Willert | Marguerite Hersberger - Zwischenräume | Buch | 978-3-88423-748-9 | www.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 46 Seiten, Format (B × H): 235 mm x 235 mm

Willert

Marguerite Hersberger - Zwischenräume


Erscheinungsjahr 2026
ISBN: 978-3-88423-748-9
Verlag: Wunderhorn

Buch, Englisch, Deutsch, 46 Seiten, Format (B × H): 235 mm x 235 mm

ISBN: 978-3-88423-748-9
Verlag: Wunderhorn


Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein konstruktives Œuvre von großer Eleganz und Sinnlichkeit entwickelt. Ein präzises geometrisches Bildvokabular und eine cleane Werkgestaltung, wie man sie von der konkreten Kunst oder vom Minimalismus her kennt, verbinden sich in ihren Arbeiten mit pulsierenden Farb- und Formkonstellationen. Auch wenn sich die verschiedenen Werkgruppen der Künstlerin klar voneinander abgrenzen, zeigt sich doch hinsichtlich ihrer Beschäftigung mit dem Thema Raum wie auch mit Blick auf das von ihr bevorzugte Material Acrylglas eine enorme Beständigkeit.

Ihre Wandkästen und Bildobjekte bestehen aus Acrylglasscheiben, die sie teilweise bemalt oder anschleift, was den Blick in ein Werk hinein geheimnisvoll verschleiert. Transparenz, Farbe, Licht und Schatten wirken in diesen Arbeiten atmosphärisch zusammen. Hersberger spürt darin dem Potenzial der Kunst nach, neue Wahrnehmungsräume zu öffnen. Dank des vorhandenen Zwischenraums zwischen der vorderen und hinteren Bildebene entstehen vibrierende Gefüge, die sich je nach Lichteinfall und Perspektive dynamisch verändern.

Die ausstellungsbegleitende Publikation gibt repräsentative Einblicke in das vielfältige autonome Schaffen der Künstlerin von den späten 1960er-Jahren bis heute.

Mit Textbeiträgen von Marguerite Hersberger, Marli Hoppe-Ritter und Barbara Willert.

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Weitere Infos & Material


Hersberger, Marguerite
Marguerite Hersberger (*1943 in Basel) besuchte in den 1960er-Jahren die Schule für Gestaltung Basel. Von 1967 bis 1970 arbeitete sie in Paris mit dem Bildhauer François Stahly zusammen. Seit 1970 lebt sie in Zürich. Hersberger erhielt mehrere Stipendien und Auszeichnungen, u. a. 1978 den Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis. Neben ihren freien künstlerischen Arbeiten realisierte sie zwischen 1980 und 2021 rund 50 Kunst-am-Bau-Projekte im In- und Ausland.



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