Winter, Franz
Franz Winter, geboren am 18. November 1929 in Wien im alten AKH, getauft in der Dreifaltigkeitskirche – Alserkirche – Wien 8. Bezirk – Josefstadt
Zwischenkriegszeit-Kindheit/-Jugend, Familienleben – Wohnadressen, Schulen, Arbeitsplätze Wien, 8. Bezirk – Josefstadt, Schmiedgasse; 17. Bezirk – Hernals, Steinergasse; 20. Bezirk – Brigittenau, Wehlistraße; ab 1960 – 2. Bezirk, „Renzhof “, Weintraubengasse
Volksschule – 17. Bezirk, Kindermanngasse; 20. Bezirk, Pöchlarnstraße; Oberschule – (= heute Gymnasium-Unterstufe) mit Latein, 2. Bezirk, Vereinsgasse; 20. Bezirk, Unterbergergasse; St. Pölten
September 1944 – Musterung
19. September 1944 bis 31. Mai 1945 – Lehrling bei Schuhgroßhandel Karl Valka, Wien, 1. Bezirk – Innere Stadt, Neutorgasse
1945–1957 – Lehrling, Angestellter bei der Großhandelsfirma für Rauchrequisiten, Feuerzeuge, Pfeifen und Papierwaren, Ludwig Giller, Wien, 7. Bezirk, Neubaugasse
1953 – Hochzeit mit Herta Pascher, Lehrerin
1958–1960 – Hausverwaltung Mayerhofer, Wien, 1. Bezirk, Rathausstraße
1960–1989 – NCR (amerikanischer Computerkonzern, Sitz in Dayton/Ohio), Werbeabteilung, Sekretär des Direktors Paul von Maric-Mariendol, Wien, 1. Bezirk, Schottenring
1969 – Sohn Martin
seit 1951 – ACUS-Mitglied
1960–1987 – „Sekretarius“ des Gründers/Leiters Wirkl. Hofrat Dipl. Ing. Franz Kummer des Katholischen Bildungswerks (gegr. 1957), Pfarre St. Nepomuk, Wien, 2. Bezirk – Leopoldstadt, Praterstraße
1987–2017 – Leiter des Katholischen Bildungswerks Pfarre St. Nepomuk, Wien, 2. Bezirk – Leopoldstadt, Praterstraße
1992 – Grundzertifikat für Erwachsenenbildung
1994–1996 – Theologischer Kurs
ab 2013 „aktiver“ Lebensabend, gemeinsam mit seiner Ehefrau Herta († 2020) in einem der Wiener „Häuser zum Leben“
2017 – Verleihung des „Silbernen Stephanus“ an Franz Winter durch Weihbischof DDr. Helmut Krätzl; St. Johann Nepomuk-Figur an Herta Winter als Würdigung ihrer Verdienste um die Pfarre (Kantorin)
Zeitlebens: Lesen, Schreiben, Zeichnen, Singen, Tanzen, Wandern, Biologie und Tierwelt