Buch, Deutsch, Band 45, 260 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 235 mm
Perspektiven aus Christentum und Judentum
Buch, Deutsch, Band 45, 260 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 235 mm
Reihe: Theologie im kulturellen Dialog
ISBN: 978-3-7022-4348-7
Verlag: Tyrolia Verlagsanstalt Gm
Religionen haben sich in vielfältiger Weise und auf unterschiedlichen Ebenen in den künstlerischen Erzeugnissen und Ausdrucksformen der Kulturgeschichte manifestiert. Zugleich haben Kunst und kulturelle Praxis immer wieder dazu beigetragen, religiöse Vorstellungen sichtbar, hörbar und erfahrbar zu machen. Dieser Band versammelt Beiträge, die dieses Wechselverhältnis von Religion und Kunst an Beispielen aus Judentum und Christentum beleuchten. Dabei wird das Thema sowohl auf einer theoretischen Ebene als auch anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen Epochen und kulturellen Kontexten betrachtet. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Darstellung, Vermittlung und Wahrnehmung religiöser Inhalte in verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen. Das Spektrum reicht von bildlichen Darstellungstraditionen zur Bibel in der christlichen und jüdischen Kunst über die Tradition jüdischer Buchmalerei oder Musik als zentralen Bestandteil der christlichen Liturgie bis hin zu Darstellungen und Neuinterpretationen des Christentums in der japanischen Manga- und Anime-Tradition. So eröffnet der Band vielfältige Perspektiven auf die Beziehungen zwischen Religion, Kunst und Kultur und zeigt, wie religiöse Traditionen künstlerische Ausdrucksformen prägen – und durch diese zu-gleich immer wieder neu interpretiert werden.
Mit Beiträgen von Johannes Rauchenberger, Martina Bär, Noemi Call, Helmut Jakob Deibl, Irmtraud Fischer, Peter Ebenbauer, Simone Kurz-Rieser, Gerhard Langer, Eva Heisz, Markus Ritter, Katrin Kogman-Appel und Franz Winter.




