Buch, Deutsch, Band 88, 404 Seiten, Format (B × H): 162 mm x 239 mm, Gewicht: 721 g
Nationale Regulierung in Malta und Deutschland im europäischen Mehrebenensystem
Buch, Deutsch, Band 88, 404 Seiten, Format (B × H): 162 mm x 239 mm, Gewicht: 721 g
Reihe: Internetrecht und Digitale Gesellschaft
ISBN: 978-3-428-19624-1
Verlag: Duncker & Humblot
Die Arbeit untersucht die Verwirklichung der Prinzipien der Finanzmarktregulierung, insbesondere Anlegerschutz, Marktintegrität sowie Marktstabilität, bei der Regulierung von Kryptowerten durch die Markets in Crypto Assets Regulation (MiCAR). Zunächst stellt die Arbeit die Kryptowerten zugrunde liegende Blockchaintechnologie sowie die Prinzipien der Finanzmarktregulierung vor. Es wird auf den Regulierungsbedarf von Kryptowerten aus dem Blickwinkel der Prinzipien der Finanzmarktregulierung eingegangen. Nunmehr wird rechtsvergleichend zunächst das deutsche und maltesische Regulierungsregime von Kryptowerten vor dem Wirksamwerden der MiCAR dargestellt. Schließlich wird vor dem Hintergrund der in Deutschland und Malta gefundenen Lösungen die MiCAR untersucht. Weitergehender Regulierungsbedarf wird insbesondere für nicht eigenständig regulierte Dienstleistungen des Stakings, Lendings und Liquidity Minings gesehen.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Rechtswissenschaften Wirtschaftsrecht Kapitalmarkt- und Wertpapierrecht
- Rechtswissenschaften Ausländisches Recht Mittel- und Osteuropa, Russland
- Mathematik | Informatik EDV | Informatik Daten / Datenbanken Verteilte Datenbanken
- Rechtswissenschaften Ausländisches Recht Westeuropa, Südeuropa
- Rechtswissenschaften Recht, Rechtswissenschaft Allgemein Rechtsvergleichung
Weitere Infos & Material
Erster Teil: Prolog und Thematik der Arbeit
Prolog — Thematik der Arbeit
Zweiter Teil: Die Blockchain und ihr Regulierungsbedarf
Kurze Einführung in die Technologie der Blockchain — Ziele der Finanzmarktregulierung — Überlegungen zur Regulierung von Anlagewerten auf Blockchainbasis
Dritter Teil: Regulierung in Deutschland, Malta und der EU
Regulierung in Deutschland — Malta — EU
Vierter Teil: Schlussbetrachtung




