Wodin | Die späten Tage | Buch | 978-3-499-01111-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm

Wodin

Die späten Tage

Über das Altwerden und eine späte große Liebe
1. Auflage 2027
ISBN: 978-3-499-01111-5
Verlag: Rowohlt Taschenbuch

Über das Altwerden und eine späte große Liebe

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm

ISBN: 978-3-499-01111-5
Verlag: Rowohlt Taschenbuch


Was bedeutet es, wenn man sich in hohem Alter noch einmal verliebt? Wenn nicht mehr viel Zeit füreinander bleibt und man sich eigentlich schon im Alleinsein eingerichtet hat? Die Erzählerin in diesem Buch unternimmt den Versuch, die Liebe über die Einsamkeit siegen zu lassen, es ist ein letztmögliches Lebensexperiment, in dem sich die Fragen nach Liebe und Tod mit existenzieller Dringlichkeit stellen. Die Geschichte des Paares, in der die Mühen des Alters zum Alltag gehören, ist der rote Faden in diesem Text über Nähe und Fremdsein, widersprüchliche Gefühle, Gedanken an den näher rückenden Tod und den Schmerz des unaufhaltsamen Abschieds – aufgezeichnet an einem mecklenburgischen See mit Blick auf das Wasser, das gegenüberliegende Ufer und den Horizont dahinter.

«Ihren existenziellen Fragen nach Lebenssinn, Selbstbestimmtheit und Würde kann man nicht ausweichen.»

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Wodin, Natascha
Natascha Wodin, 1945 als Kind sowjetischer Zwangsarbeiter in Fürth/Bayern geboren, wuchs erst in deutschen DP-Lagern, dann, nach dem frühen Tod der Mutter, in einem katholischen Mädchenheim auf. Auf ihren 1983 erschienenen ersten Roman Die gläserne Stadt folgten zahlreiche weitere Veröffentlichungen, darunter die Romane Nachtgeschwister und Irgendwo in diesem Dunkel. Ihr Werk wurde unter anderem mit dem Hermann-Hesse-Preis, dem Brüder-Grimm-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet, für Sie kam aus Mariupol wurden ihr der Alfred-Döblin-Preis, der Preis der Leipziger Buchmesse und der Hilde-Domin-Preis für Literatur im Exil 2019 verliehen. 2022 wurde sie mit dem Joseph-Breitbach-Preis für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Natascha Wodin lebt in Berlin und Mecklenburg.

Natascha Wodin, 1945 als Kind sowjetischer Zwangsarbeiter in Fürth/Bayern geboren, wuchs erst in deutschen DP-Lagern, dann, nach dem frühen Tod der Mutter, in einem katholischen Mädchenheim auf. Auf ihren 1983 erschienenen ersten Roman folgten zahlreiche weitere Veröffentlichungen, darunter die Romane  und . Ihr Werk wurde unter anderem mit dem Hermann-Hesse-Preis, dem Brüder-Grimm-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet, für wurden ihr der Alfred-Döblin-Preis, der Preis der Leipziger Buchmesse und der Hilde-Domin-Preis für Literatur im Exil 2019 verliehen. 2022 wurde sie mit dem Joseph-Breitbach-Preis für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Natascha Wodin lebt in Berlin und Mecklenburg.



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