Wolff | Aufbruch ins unentdeckte Land: inklusive Schule | Buch | 978-3-8192-2752-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 276 Seiten, Paperback, Format (B × H): 155 mm x 220 mm, Gewicht: 443 g

Wolff

Aufbruch ins unentdeckte Land: inklusive Schule

Innenansichten auf die Entwicklung einer Schule der selbstverständlichen Verschiedenheit
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-8192-2752-3
Verlag: BoD - Books on Demand

Innenansichten auf die Entwicklung einer Schule der selbstverständlichen Verschiedenheit

Buch, Deutsch, 276 Seiten, Paperback, Format (B × H): 155 mm x 220 mm, Gewicht: 443 g

ISBN: 978-3-8192-2752-3
Verlag: BoD - Books on Demand


Tauchen Sie ein in eine Reise zur Neugestaltung von Schule und Bildung. Joachim Wolff nimmt uns mit in das unentdeckte Land der Inklusion. Er eröffnet in seinem Buch eine faszinierende Perspektive auf die Entwicklung einer Schule, die Verschiedenheit als selbstverständlich begreift. Mit langjähriger Erfahrung und fiktiven Szenen zeigt er, wie Schulen zu Orten werden können, die die Einzigartigkeit ihrer Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt des pädagogischen Handelns stellen.
Dieses Buch beleuchtet die Herausforderungen und Chancen einer inklusiven Schulentwicklung. Es bietet tiefgehende Einblicke in pädagogische Ansätze, politische Rahmenbedingungen und die praktische Umsetzung in einer Schule, die Mauern abbaut und Brücken schlägt. Wolff fordert dazu auf, über Grenzen hinwegzudenken und eine neue Lernkultur zu gestalten, dialogisch, mutig und voller Fantasie.
Ein ermutigendes Werk für Pädagoginnen und Pädagogen, Bildungspolitikerinnen und Bildungspolitiker und für alle, die sich für eine Schule ohne Barrieren einsetzen möchten. Lassen Sie sich inspirieren, die Mauern des traditionellen Schulwesens einzureißen und an einer neuen Ära des Lernens mitzuarbeiten.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Wolff, Joachim
Der Zivildienst gegen Ende der 1970er Jahre an einer Sonderschule für geistig Behinderte motivierte Joachim Wolff (geb. 1959) zum Studium der Behindertenpädagogik für das Lehramt in Bremen. Der Weg endete nach dem Referendariat an einer Schule für Verhaltensgestörte jedoch erst einmal in der Arbeitslosigkeit. Nach einer Phase in einem selbstorganisierten Projekt arbeitsloser Lehrkräfte gelang ihm 1988 der Wechsel in den Schuldienst, in eine Sonderschule für Lernbehinderte. In den 1990er Jahren war er als Personalrat für alle Beschäftigten im Schuldienst der Stadt Bremerhaven tätig, u.a. als Vorsitzender. In dieser Funktion begleitete er die Kienbaum-Studie des Bremer Bildungssenators und wurde dadurch zu einer Promotion über den Zusammenhang von pädagogischem Ethos und ökonomischer Rationalität angeregt. Anfang der 2000er Jahre wechselte er erst in die Druckerei einer Werkstattschule und anschließend in den Bereich der sogenannten Regelschulen. Von 2002 bis 2023 war er in verschiedenen Funktionen in einem Schulleitungsteam einer Gesamtschule tätig, die sich ab 2010 in eine inklusive Oberschule Bremer Prägung umwandelte. Im Zusammenhang mit dem Umbau des Bremer Schulwesens zu einem inklusiven Schulsystem wurde er beauftragt, diesen Prozess in Bremerhavener zu begleiten und zu unterstützen. Seit August 2023 widmet sich Joachim Wolff verschiedenen schulischen wie außerschulischen Vorhaben, die der Förderung von Inklusion und inklusiver Schulentwicklung dienen.

Joachim Wolff:
Der Zivildienst gegen Ende der 1970er Jahre an einer Sonderschule für geistig Behinderte motivierte Joachim Wolff (geb. 1959) zum Studium der Behindertenpädagogik für das Lehramt in Bremen. Der Weg endete nach dem Referendariat an einer Schule für Verhaltensgestörte jedoch erst einmal in der Arbeitslosigkeit. Nach einer Phase in einem selbstorganisierten Projekt arbeitsloser Lehrkräfte gelang ihm 1988 der Wechsel in den Schuldienst, in eine Sonderschule für Lernbehinderte. In den 1990er Jahren war er als Personalrat für alle Beschäftigten im Schuldienst der Stadt Bremerhaven tätig, u.a. als Vorsitzender. In dieser Funktion begleitete er die Kienbaum-Studie des Bremer Bildungssenators und wurde dadurch zu einer Promotion über den Zusammenhang von pädagogischem Ethos und ökonomischer Rationalität angeregt. Anfang der 2000er Jahre wechselte er erst in die Druckerei einer Werkstattschule und anschließend in den Bereich der sogenannten Regelschulen. Von 2002 bis 2023 war er in verschiedenen Funktionen in einem Schulleitungsteam einer Gesamtschule tätig, die sich ab 2010 in eine inklusive Oberschule Bremer Prägung umwandelte. Im Zusammenhang mit dem Umbau des Bremer Schulwesens zu einem inklusiven Schulsystem wurde er beauftragt, diesen Prozess in Bremerhavener zu begleiten und zu unterstützen. Seit August 2023 widmet sich Joachim Wolff verschiedenen schulischen wie außerschulischen Vorhaben, die der Förderung von Inklusion und inklusiver Schulentwicklung dienen.



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