Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, Band 14, 304 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 236 mm, Gewicht: 471 g
Reihe: Fontaneana
Seine Rezeption im 20. und21. Jahrhundert
Buch, Deutsch, Band 14, 304 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 236 mm, Gewicht: 471 g
Reihe: Fontaneana
ISBN: 978-3-8260-5353-5
Verlag: Königshausen & Neumann
A. Geisenhanslüke: Unmögliche Paare: Wahlverwandtschaften in Fontanes „Stechlin“ – R. Faber: Fontane, ein Brandenburger französischen Namens, über die Märkischen Wenden – L. Müller: Gelbe Immortellen. Fontane über den Tod – M. Podewski: „Aber dies Stück Romantik wird uns erspart bleiben.“. Zur Relevanz der Romantik für Fontanes Realismus – B. Wehinger: Theodor Fontane, Adolf Menzel und Friedrich der Große: Die Gelegenheit beim Schopfe packen – J. K. Patrut / F. Schößler: Europas imaginäre Nationen. Zu Fontanes „Graf Petöfy“ – B. Naumann: Salongespräche über Gott und die Welt. Oder: Die Welt in der Nussschale – M. Brosig: „Viel Lust, viel Leid. Irrungen, Wirrungen. Das alte Lied“? Produktive Fontane-Rezeption in der DDR: Günter de Bruyn und Manfred Bieler – J. Fetscher: Gespieltes Verhandeln. Die Theaterkritik des Romanciers Theodor Fontane – N. Mecklenburg: Zwischen Redevielfalt und Ressentiment. Juden und ‚Judenfrage’ in Fontanes Erzählwerk – M. Koeppen: Die fünf klassischen „Effi Briest“-Verfilmungen –
J. Flemming: Fontane und Polen – E. Locher: Werte und Worte. Zur Geldfrage in Fontanes „Stechlin“ –
H. Delf von Wolzogen: Fontanes Gedicht „Ein Ball in Paris“ – R. Görner: „Immer bloß Zaungast“? Theodor Fontanes balladeskes Weltbild und „tapfere Modernität“
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A. Geisenhanslüke: Unmögliche Paare: Wahlverwandtschaften in Fontanes „Stechlin“ – R. Faber: Fontane, ein Brandenburger französischen Namens, über die Märkischen Wenden – L. Müller: Gelbe Immortellen. Fontane über den Tod – M. Podewski: „Aber dies Stück Romantik wird uns erspart bleiben.“. Zur Relevanz der Romantik für Fontanes Realismus – B. Wehinger: Theodor Fontane, Adolf Menzel und Friedrich der Große: Die Gelegenheit beim Schopfe packen – J. K. Patrut / F. Schößler: Europas imaginäre Nationen. Zu Fontanes „Graf Petöfy“ – B. Naumann: Salongespräche über Gott und die Welt. Oder: Die Welt in der Nussschale – M. Brosig: „Viel Lust, viel Leid. Irrungen, Wirrungen. Das alte Lied“? Produktive Fontane-Rezeption in der DDR: Günter de Bruyn und Manfred Bieler – J. Fetscher: Gespieltes Verhandeln. Die Theaterkritik des Romanciers Theodor Fontane – N. Mecklenburg: Zwischen Redevielfalt und Ressentiment. Juden und ‚Judenfrage’ in Fontanes Erzählwerk – M. Koeppen: Die fünf klassischen „Effi Briest“-Verfilmungen – J. Flemming: Fontane und Polen – E. Locher: Werte und Worte. Zur Geldfrage in Fontanes „Stechlin“ – H. Delf von Wolzogen: Fontanes Gedicht „Ein Ball in Paris“ – R. Görner: „Immer bloß Zaungast“? Theodor Fontanes balladeskes Weltbild und „tapfere Modernität“




