Wright / Keynes / Palyi | Bevölkerung | Buch | 978-3-642-93872-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 4, 152 Seiten, Format (B × H): 127 mm x 203 mm, Gewicht: 184 g

Reihe: Wirtschaftswissenschaftliche Leitfäden

Wright / Keynes / Palyi

Bevölkerung


1924
ISBN: 978-3-642-93872-6
Verlag: Springer

Buch, Deutsch, Band 4, 152 Seiten, Format (B × H): 127 mm x 203 mm, Gewicht: 184 g

Reihe: Wirtschaftswissenschaftliche Leitfäden

ISBN: 978-3-642-93872-6
Verlag: Springer


Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Zielgruppe


Research

Weitere Infos & Material


Erstes Kapitel. Die Anfänge der Bevölkerungstheorie.- 1. Einleitendes.- 2. Griechische und römische Bevölkerungstheorien.- 3. Der Einfluß des frühen Christentums.- 4. Bevölkerungspolitische Ideen im 16. und 17. Jahrhundert.- 5. Die Einführung der Bevölkerungsstatistik.- 6. Die Vorläufer von Malthus.- Zweites Kapitel. Malthus.- 1. Der „Versuch über das Bevölkerungsgesetz“.- 2. Der Gedankengang von Malthus.- 3. Das Gesetz des abnehmenden Ertrages.- 4. Die Bedeutung der Malthusschen Lehre für die Gegenwart.- 5. Eine wichtige Entwicklungstendenz.- Drittes Kapitel. Bevölkerungstheorien unter wechselnden wirtschaftlichen Umständen.- 1. Warum Malthus viele Anhänger fand.- 2. Wie sich das Gesetz des abnehmenden Ertrages kundtat.- 3. Die Reaktion gegen Malthus und Ricardo.- 4. J. S. Mills Stellung zum Bevölkerungsproblem.- 5. Eine Kritik an Mills Ansicht.- 6. Die Rückkehr zu Malthus.- Viertes Kapitel. Nahrungsmittel und Rohstoffe.- 1. Die Analogie zwischen einer Bodenverringerung und einer Bevölkerungsvermehrung.- 2. Die Umstellung der Produktionsmittel in der Kriegszeit.- 3. Der Druck der Bevölkerung auf die Subsistenzmittel.- 4. Die Wirstschaftlichen Vorteile des Bevölkerungswachstums.- 5. Das Angebot an Rohbaumwolle.- 6. Das Angebot an Wolle.- 7. Fischerei.- Fünftes Kapitel. Kohle und Eisen.- 1. Jevons und die Kohlenfrage.- 2. Der Sinn der „Erschöpfung“ („Exhaustion“).- 3. Die Bedeutung der Schutzzollpolitik.- 4. Die Kohlenvorräte der Welt.- 5. Der internationale Kohlenhandel.- 6. Ersatzmittel für Kohle.- 7. Eisen.- 8. Das britische Problem.- Sechstes Kapitel. Das Bevölkerungswachstum.- 1. Die Schwankungen der Geburtenrate.- 2. Schwankungen der Sterblichkeitsziffer.- 3. Vergleich zwischen Geburten und Sterblichkeitsrate in ihrem Einflußauf das Bevölkerungswachstum.- 4. Die vorbeugenden Hemmungen der Bevölkerungsvermehrung.- 5. Unterbevölkerung.- 6. Die sinkende Geburtenrate.- 7. Einige Erklärungen für das Sinken der Geburtenrate.- 8. Die Geburtenhäufigkeit in verschiedenen Gesellschaftsklassen.- 9. Sonstige Einflüsse auf die Geburtenhäufigkeit.- 10. Die Bedeutung der Geburtenabnahme.- Siebentes Kapitel. Internationale Bevölkerungsfragen.- 1. Die Nation als Bevölkerungsproblem.- 2. Japan und Indien.- 3. Die vier Großmächte.- 4. Die Vereinigten Staaten.- 5. Das Britische Reich.- 6. Frankreich.- 7. Deutschland.- 8. Rußland.- 9. Der Krieg und das Bevölkerungsproblem.- 10. Der Krieg und das Versorgungsproblem.- 11. Auswanderung.- 12. Die Gefährdung der Zivilisation.- Achtes Kapitel. Das qualitative Bevölkerungsproblem.- 1. Vorbemerkung.- 2. Weshalb es mehr Frauen als Männer gibt.- 3. Klassenlage und Geburtenhäufigkeit.- 4. Ein Grund der hohen Geburtenziffer bei den Armen.- 5. Eugenische Betrachtungen.- 6. Die Schranken der Eugenik.- 7. Die relative Bedeutung von Vererbung und Umgebung.- 8. Die Beziehungen zwischen Bevölkerungszahl und Bevölkerungsqualität.- Neuntes Kapitel. Schlußbetrachtungen.- 1. Das bisherige Ergebnis.- 2. Eine Prophezeiung von Malthus.- 3. Die Naturschätze der Welt.- 4. Der Ausweg.- 5. Die Möglichkeiten des wissenschaftlichen Fortschritts.- 6. Die Aufgabe der Sozialökonomie.



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