Zaimoglu | Sohn ohne Vater | Buch | 978-3-462-05540-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm

Zaimoglu

Sohn ohne Vater

Roman | Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2025
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-462-05540-5
Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH

Roman | Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2025

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm

ISBN: 978-3-462-05540-5
Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH


»Sohn ohne Vater« erzählt auf mitreißende, eindringliche Weise von einem trauernden Sohn, vom Zusammenhalt einer Familie, der trügerischen Erinnerung und einer Reise in ein fremdes Land – zur Mutter und zum toten Vater.

Es ist früh am Morgen, als die Mutter anruft, um ihm zu sagen, dass sein Vater gestorben ist. Der Erzähler weiß nicht, was er tun soll. Er ist allein in seinem Schmerz. Dann wird ihm klar: Er muss in die Türkei. Er muss zu seiner Mutter – und am Grab des Vaters stehen, um sich von ihm verabschieden zu können.

Der Erzähler, ein Schriftsteller aus Kiel, leidet unter Flugangst. Er bittet zwei Freunde, ihn mit dem Wohnmobil mitzunehmen. Es ist der Beginn eines abenteuerlichen Roadtrips quer durch Europa, der geprägt ist von den flirrenden Erinnerungen an den Vater: an den Ehemann, den Akkordarbeiter, den Geschichtenerzähler oder den Siebzigjährigen, dessen gefärbte Koteletten eine ganze Feriensiedlung in Aufruhr versetzen konnten.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Zaimoglu, Feridun
Feridun Zaimoglu, geboren 1964, lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Medizin in Kiel, wo er seitdem als Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramatiker arbeitet. Für sein Schreiben wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Walter Kempowski Preis 2025. Nach »Leyla«, »Liebesbrand«, »Siebentürmeviertel«, »Evangelio«, »Die Geschichte der Frau« und »Bewältigung« erschien zuletzt sein Roman »Sohn ohne Vater«.

Feridun Zaimoglu , geboren 1964, lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Medizin in Kiel, wo er seitdem als Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramatiker arbeitet. Für sein Schreiben wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Walter Kempowski Preis 2025. Nach »Leyla«, »Liebesbrand«, »Siebentürmeviertel«, »Evangelio«, »Die Geschichte der Frau« und »Bewältigung« erschien zuletzt sein Roman »Sohn ohne Vater«.



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