Die Frage nach der Möglichkeit eines naturwissenschaftlichen Subjektbegriffs
Buch, Deutsch, 291 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 396 g
ISBN: 978-3-658-21115-8
Verlag: Springer
Hans Zillmann leistet einen philosophischen Beitrag zur Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen eines neurowissenschaftlichen Subjektbegriffs. Anhand der Symbolphilosophie Ernst Cassirers und anderer Ansätze zeigt er, dass wissenschaftliche Subjektbeschreibungen auf zwei Ebenen kontextuell sind: Sowohl das Subjekt – als Gegenstand der Forschung – als auch die neurowissenschaftliche Theoriebildung sind in einen kultur-historischen Kontext eingebettet. In der vorliegenden Schrift werden die Notwendigkeit eines ausgleichenden Dialogs zwischen Philosophie und Neurowissenschaften sowie die Kontextualität herausgearbeitet.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Ernst Cassirers Erkenntnis- und Kulturphilosophie.- Churchland – Ein netzwerktheoretischer Zugang zum Problem des Bewusstseins.- Edelmanns und Tononis gemäßigter Physikalismus.- Damasios Theorie der Gefühle, des Selbst und des Bewusstseins.




