Znak | Die Kolonisten | Buch | 978-3-518-12818-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 2818, 160 Seiten

Reihe: edition suhrkamp

Znak

Die Kolonisten

Geschichten aus dem Straflager
Deutsche Erstausgabe
ISBN: 978-3-518-12818-3
Verlag: Suhrkamp Verlag

Geschichten aus dem Straflager

Buch, Deutsch, Band 2818, 160 Seiten

Reihe: edition suhrkamp

ISBN: 978-3-518-12818-3
Verlag: Suhrkamp Verlag


Kurz nachdem sein Buch Zekamerone im Februar 2023 im Berliner Gorki Theater präsentiert worden war, gab es keinen Kontakt mehr zu Maxim Znak. Es fehlte jedes Lebenszeichens des 2021 zu zehn Jahren Haft verurteilten Anwalts und Schriftstellers. Was er dort erlebte und reflektierte, liegt in 72 Geschichten vor: ein atemberaubendes Stück Literatur, getragen von Humor und Souveränität. Für Znaks Erzähler ist das Straflager ein unbekannter Kontinent – Jules Vernes 'geheimnisvolle' Insel, die es zu kolonisieren gilt.

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Weitere Infos & Material


Znak, Maxim
Maxim Znak, geboren 1982, ist Anwalt und führendes Mitglied der belarussischen Oppositionsbewegung. Er gehört dem Vorstand des Koordinierungsrates an, der sich im Zuge der Massenproteste gegen die gefälschte Präsidentschaftswahl in Belarus für eine friedliche Machtübergabe einsetzte. Ab dem 9. September 2020 war Znak deshalb in einem Minsker Gefängnis inhaftiert. Nach Verhandlungen der USA mit der belarussischen Regierung wurde er am 13. Dezember 2025 nach 1.922 Tagen Haft gemeinsam mit weiteren politischen Gefangenen freigelassen. 2023 erschien sein Erzählband Zekamerone; die darin enthaltenen Erzählungen schrieb er in ein Notizheft, das aus der Haft nach draußen gelangte.

Reisner, Henriette
Henriette Reisner, geboren 1982, studierte Slawistik und Neuere deutsche Literatur in Berlin und Moskau. An der LMU München forschte sie zur Entwicklung des sowjetischen Animationsfilms und absolvierte den Master »Literarisches Übersetzen«. Sie übersetzt Lyrik und Prosa aus dem Russischen und lebt in Berlin.

Weichsel, Volker
Volker Weichsel, geboren 1973, Slawist, Politikwissenschaftler, Redakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Übersetzer u.a. aus dem Russischen, Französischen und Tschechischen. Bei Suhrkamp erschienen zuletzt seine Übersetzungen von Artur Klinau: Acht Tage Revolution. Ein dokumentarisches Journal aus Minsk (es 2772) und Olga Shparaga: Die Revolution hat ein weibliches Gesicht (es 2769).

Maxim Znak, geboren 1982, ist Anwalt und führendes Mitglied der belarussischen Oppositionsbewegung. Er gehört dem Vorstand des Koordinierungsrates an, der sich im Zuge der Massenproteste gegen die gefälschte Präsidentschaftswahl in Belarus für eine friedliche Machtübergabe einsetzte. Ab dem 9. September 2020 war Znak deshalb in einem Minsker Gefängnis inhaftiert. Nach Verhandlungen der USA mit der belarussischen Regierung wurde er am 13. Dezember 2025 nach 1.922 Tagen Haft gemeinsam mit weiteren politischen Gefangenen freigelassen. 2023 erschien sein Erzählband Zekamerone; die darin enthaltenen Erzählungen schrieb er in ein Notizheft, das aus der Haft nach draußen gelangte.
Volker Weichsel, geboren 1973, Slawist, Politikwissenschaftler, Redakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Übersetzer u.a. aus dem Russischen, Französischen und Tschechischen. Bei Suhrkamp erschienen zuletzt seine Übersetzungen von Artur Klinau: Acht Tage Revolution. Ein dokumentarisches Journal aus Minsk (es 2772) und Olga Shparaga: Die Revolution hat ein weibliches Gesicht (es 2769).
Henriette Reisner, geboren 1982, studierte Slawistik und Neuere deutsche Literatur in Berlin und Moskau. An der LMU München forschte sie zur Entwicklung des sowjetischen Animationsfilms und absolvierte den Master »Literarisches Übersetzen«. Sie übersetzt Lyrik und Prosa aus dem Russischen und lebt in Berlin.

Maxim Znak, geboren 1982, ist Anwalt und führendes Mitglied der belarussischen Oppositionsbewegung. Er gehört dem Vorstand des Koordinierungsrates an, der sich im Zuge der Massenproteste gegen die gefälschte Präsidentschaftswahl in Belarus für eine friedliche Machtübergabe einsetzte. Ab dem 9. September 2020 war Znak deshalb in einem Minsker Gefängnis inhaftiert. Nach Verhandlungen der USA mit der belarussischen Regierung wurde er am 13. Dezember 2025 nach 1.922 Tagen Haft gemeinsam mit weiteren politischen Gefangenen freigelassen. 2023 erschien sein Erzählband ; die darin enthaltenen Erzählungen schrieb er in ein Notizheft, das aus der Haft nach draußen gelangte.
Volker Weichsel, geboren 1973, Slawist, Politikwissenschaftler, Redakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Übersetzer u.a. aus dem Russischen, Französischen und Tschechischen. Bei Suhrkamp erschienen zuletzt seine Übersetzungen von Artur Klinau: . (es 2772) und Olga Shparaga: (es 2769).
Henriette Reisner, geboren 1982, studierte Slawistik und Neuere deutsche Literatur in Berlin und Moskau. An der LMU München forschte sie zur Entwicklung des sowjetischen Animationsfilms und absolvierte den Master »Literarisches Übersetzen«. Sie übersetzt Lyrik und Prosa aus dem Russischen und lebt in Berlin.



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