Zöpfl, Helmut
Er gilt als eine der schärfsten Zungen Bayerns: Helmut Zöpfl.
Was ihn bei seinen Lesern so beliebt macht: Sein Humor ist auf dem Punkt, er ist nicht berechenbar, seine Gedanken sind nicht vorhersehbar.
Wie unorthodox Helmut Zöpfl ist, lässt sich allein an seiner wissenschaftlichen Karriere ablesen. Er war zunächst Lehrer, inspiriert von Janusz Korczak, der im frühen 20. Jahrhundert Kinderrechte einforderte, unter anderem das Recht, das zu sein, was es ist. Später habilitierte Zöpfl und hatte ab 1971 in München den Lehrstuhl für Schulpädagogik inne. Er ist promovierter Philosoph und Naturwissenschaftler, die Päpstliche Lateranuniversität verlieh ihm eine Ehrendoktorwürde in Theologie. Zöpfl war Mitglied der von Bundeskanzler Helmut Kohl selbst geleiteten Enquete-Kommission gegen Sucht und Gewalt. Er ist Träger des Deutschen und des Bayerischen Verdienstordens.
Bekannt wurde Helmut Zöpfl zudem durch seine publizistische Tätigkeit. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten verfasste er auch mehrere Schriftenbände und Kinderbücher. Große Aufmerksamkeit haben sein Werk "Unfassbar heißt nicht unglaublich" über Naturwissenschaft und Glaube, seine Fortsetzung von Antoine de Saint-Exupérys "Der kleine Prinz" oder auch seine Parabel "Flax aus Flachland" erlangt.
Die Auflage, die seine Bücher erreicht haben, ist siebenstellig. Von seinen zahlreichen wissenschaftlichen und literarischen Auszeichnungen freut ihn am meisten der "Ismaninger Krautkopf", den, wie er typisch augenzwinkernd sagt, bisher kein einziger Literaturnobelpreisträger erhalten hat.
Hier zeigt er sich der vielseitige Helmut Zöpfl (Vater von drei Kindern, Großvater für acht Enkel, einer der ersten bayerischen Liedermacher, jahrelang Montagskicker beim FC Bayern München, ausgezeichnet mit etlichen goldenen Sportabzeichen) von seiner lyrischen Seite.
Helmut Zöpfl:
Er gilt als eine der schärfsten Zungen Bayerns: Helmut Zöpfl.
Was ihn bei seinen Lesern so beliebt macht: Sein Humor ist auf dem Punkt, er ist nicht berechenbar, seine Gedanken sind nicht vorhersehbar.
Wie unorthodox Helmut Zöpfl ist, lässt sich allein an seiner wissenschaftlichen Karriere ablesen. Er war zunächst Lehrer, inspiriert von Janusz Korczak, der im frühen 20. Jahrhundert Kinderrechte einforderte, unter anderem das Recht, das zu sein, was es ist. Später habilitierte Zöpfl und hatte ab 1971 in München den Lehrstuhl für Schulpädagogik inne. Er ist promovierter Philosoph und Naturwissenschaftler, die Päpstliche Lateranuniversität verlieh ihm eine Ehrendoktorwürde in Theologie. Zöpfl war Mitglied der von Bundeskanzler Helmut Kohl selbst geleiteten Enquete-Kommission gegen Sucht und Gewalt. Er ist Träger des Deutschen und des Bayerischen Verdienstordens.
Bekannt wurde Helmut Zöpfl zudem durch seine publizistische Tätigkeit. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten verfasste er auch mehrere Schriftenbände und Kinderbücher. Große Aufmerksamkeit haben sein Werk "Unfassbar heißt nicht unglaublich" über Naturwissenschaft und Glaube, seine Fortsetzung von Antoine de Saint-Exupérys "Der kleine Prinz" oder auch seine Parabel "Flax aus Flachland" erlangt.
Die Auflage, die seine Bücher erreicht haben, ist siebenstellig. Von seinen zahlreichen wissenschaftlichen und literarischen Auszeichnungen freut ihn am meisten der "Ismaninger Krautkopf", den, wie er typisch augenzwinkernd sagt, bisher kein einziger Literaturnobelpreisträger erhalten hat.
Hier zeigt er sich der vielseitige Helmut Zöpfl (Vater von drei Kindern, Großvater für acht Enkel, einer der ersten bayerischen Liedermacher, jahrelang Montagskicker beim FC Bayern München, ausgezeichnet mit etlichen goldenen Sportabzeichen) von seiner lyrischen Seite.