Zöpfl | Ich staune, dass ich so fröhlich bin | Buch | 978-3-8192-3228-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 10, 100 Seiten, Paperback, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 147 g

Reihe: edition kb8

Zöpfl

Ich staune, dass ich so fröhlich bin

Gedichte
2. Auflage 2026
ISBN: 978-3-8192-3228-2
Verlag: BoD - Books on Demand

Gedichte

Buch, Deutsch, Band 10, 100 Seiten, Paperback, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 147 g

Reihe: edition kb8

ISBN: 978-3-8192-3228-2
Verlag: BoD - Books on Demand


Ein poetisches Meisterwerk zwischen Leichtigkeit und Tiefgang.
Mit feinem Humor, messerscharfer Beobachtungsgabe und einem Herzen, das für das Leben in all seinen Facetten schlägt, legt Helmut Zöpfl einen neuen Band vor, der tief berührt und oft überraschend heiter macht. "Mich wundert, dass ich so fröhlich bin" ist ein lyrischer Spaziergang durch das Wunder Leben; mit Abstechern in Vergänglichkeit, Spiritualität, Zeitkritik und zärtliche Alltagsmomente.
Der vielfach ausgezeichnete Pädagoge, Kabarettist und Autor bleibt seinem Stil treu: pointiert, geistreich, nah am Menschen. Seine Gedichte stellen große Fragen ("Gibt es ein Leben ohne Tod?"), durchleuchten das Zeitgeschehen ("Die besseren Kabarettisten sitzen längst in den Ministerien") und umarmen das Kleine wie das Große, von der zarten Frühlingsblüte bis zur kosmischen Evolution.
Ob zynisch-kritisch ("Politiker, die Hosen runter!"), sanft philosophisch ("Im letzten Abendschein Ewigkeit berühren") oder augenzwinkernd tieftraurig ("Auch der Mai tut weh") - Zöpfl gelingt, was nur wenigen gelingt: Er macht Nachdenklichkeit leicht und das Schwere leichtfüßig.
Ein Buch für alle, die das Leben lieben, den Witz schätzen, das Nachdenken nicht scheuen - und in der Poesie Trost, Wahrheit oder einfach ein Lächeln suchen.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Zöpfl, Helmut
Er gilt als eine der schärfsten Zungen Bayerns: Helmut Zöpfl.
Was ihn bei seinen Lesern so beliebt macht: Sein Humor ist auf dem Punkt, er ist nicht berechenbar, seine Gedanken sind nicht vorhersehbar.
Wie unorthodox Helmut Zöpfl ist, lässt sich allein an seiner wissenschaftlichen Karriere ablesen. Er war zunächst Lehrer, inspiriert von Janusz Korczak, der im frühen 20. Jahrhundert Kinderrechte einforderte, unter anderem das Recht, das zu sein, was es ist. Später habilitierte Zöpfl und hatte ab 1971 in München den Lehrstuhl für Schulpädagogik inne. Er ist promovierter Philosoph und Naturwissenschaftler, die Päpstliche Lateranuniversität verlieh ihm eine Ehrendoktorwürde in Theologie. Zöpfl war Mitglied der von Bundeskanzler Helmut Kohl selbst geleiteten Enquete-Kommission gegen Sucht und Gewalt. Er ist Träger des Deutschen und des Bayerischen Verdienstordens.
Bekannt wurde Helmut Zöpfl zudem durch seine publizistische Tätigkeit. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten verfasste er auch mehrere Schriftenbände und Kinderbücher. Große Aufmerksamkeit haben sein Werk "Unfassbar heißt nicht unglaublich" über Naturwissenschaft und Glaube, seine Fortsetzung von Antoine de Saint-Exupérys "Der kleine Prinz" oder auch seine Parabel "Flax aus Flachland" erlangt.
Die Auflage, die seine Bücher erreicht haben, ist siebenstellig. Von seinen zahlreichen wissenschaftlichen und literarischen Auszeichnungen freut ihn am meisten der "Ismaninger Krautkopf", den, wie er typisch augenzwinkernd sagt, bisher kein einziger Literaturnobelpreisträger erhalten hat.
Hier zeigt er sich der vielseitige Helmut Zöpfl (Vater von drei Kindern, Großvater für acht Enkel, einer der ersten bayerischen Liedermacher, jahrelang Montagskicker beim FC Bayern München, ausgezeichnet mit etlichen goldenen Sportabzeichen) von seiner lyrischen Seite.

Helmut Zöpfl:
Er gilt als eine der schärfsten Zungen Bayerns: Helmut Zöpfl.

Was ihn bei seinen Lesern so beliebt macht: Sein Humor ist auf dem Punkt, er ist nicht berechenbar, seine Gedanken sind nicht vorhersehbar.

Wie unorthodox Helmut Zöpfl ist, lässt sich allein an seiner wissenschaftlichen Karriere ablesen. Er war zunächst Lehrer, inspiriert von Janusz Korczak, der im frühen 20. Jahrhundert Kinderrechte einforderte, unter anderem das Recht, das zu sein, was es ist. Später habilitierte Zöpfl und hatte ab 1971 in München den Lehrstuhl für Schulpädagogik inne. Er ist promovierter Philosoph und Naturwissenschaftler, die Päpstliche Lateranuniversität verlieh ihm eine Ehrendoktorwürde in Theologie. Zöpfl war Mitglied der von Bundeskanzler Helmut Kohl selbst geleiteten Enquete-Kommission gegen Sucht und Gewalt. Er ist Träger des Deutschen und des Bayerischen Verdienstordens.
Bekannt wurde Helmut Zöpfl zudem durch seine publizistische Tätigkeit. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten verfasste er auch mehrere Schriftenbände und Kinderbücher. Große Aufmerksamkeit haben sein Werk "Unfassbar heißt nicht unglaublich" über Naturwissenschaft und Glaube, seine Fortsetzung von Antoine de Saint-Exupérys "Der kleine Prinz" oder auch seine Parabel "Flax aus Flachland" erlangt.
Die Auflage, die seine Bücher erreicht haben, ist siebenstellig. Von seinen zahlreichen wissenschaftlichen und literarischen Auszeichnungen freut ihn am meisten der "Ismaninger Krautkopf", den, wie er typisch augenzwinkernd sagt, bisher kein einziger Literaturnobelpreisträger erhalten hat.
Hier zeigt er sich der vielseitige Helmut Zöpfl (Vater von drei Kindern, Großvater für acht Enkel, einer der ersten bayerischen Liedermacher, jahrelang Montagskicker beim FC Bayern München, ausgezeichnet mit etlichen goldenen Sportabzeichen) von seiner lyrischen Seite.



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