Zöpfl | Pssst ... Streng vertraulich! | Buch | 978-3-7534-2616-7 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 4, 172 Seiten, Paperback, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 241 g

Reihe: edition KB8

Zöpfl

Pssst ... Streng vertraulich!

Postfaktisches aus einem Freistaat
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-7534-2616-7
Verlag: BoD - Books on Demand

Postfaktisches aus einem Freistaat

Buch, Deutsch, Band 4, 172 Seiten, Paperback, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 241 g

Reihe: edition KB8

ISBN: 978-3-7534-2616-7
Verlag: BoD - Books on Demand


Es gibt ja schon so manches, das man mittlerweile über einen gewissen Freistaat erfahren hat. Aber ... pssst! Es gibt da noch viel mehr, das man unbedingt wissen sollte!

Postfaktisches aus einem Freistaat.
Erzählt von einem der großen Autoren des Landes, einer der schärfsten Zungen Bayerns: Helmut Zöpfl.

Diese Geschichte hat alles, was den beliebten Autoren bei seinen Leserinnen und Lesern so beliebt macht: Sein Humor ist auf dem Punkt, er ist nicht berechenbar, seine Gedanken sind nicht vorhersehbar.

Hier erfahren Sie, was Sie immer schon über einen gewissen Freistaat vermutet haben.
Und noch viel mehr.
So lustig kann Spannung sein!

Zöpfl Pssst ... Streng vertraulich! jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Zöpfl, Helmut
Er gilt als eine der schärfsten Zungen Bayerns: Helmut Zöpfl.
Das zeigt er wieder einmal in seiner Gesellschaftssatire "Pssst ... streng vertraulich", die alles hat, was Helmut Zöpfl bei seinen Lesern so beliebt macht: Sein Humor ist auf dem Punkt, er ist nicht berechenbar, seine Gedanken sind nicht vorhersehbar.
Wie unorthodox Helmut Zöpfl ist, lässt sich allein an seiner wissenschaftlichen Karriere ablesen. Ab 1971 hatte er in München den Lehrstuhl für Schulpädagogik inne. Unter anderem vertrat er die Belange der Schüler in mehreren pädagogischen Kommissionen und gestaltete viele Jahre lang Lehrpläne mit.
Bekannt wurde Helmut Zöpfl zudem durch seine publizistische Tätigkeit. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten verfasste er auch mehrere Schriftenbände und Kinderbücher sowie einige Gedichtbände in Mundart, nachdem er gemerkt hatte, dass er seine Botschaften leichter in einer Sprache, die für viele Heimat bedeutet, vermitteln kann.
Die Auflage, die seine Bücher erreicht haben, ist siebenstellig. Von seinen zahlreichen wissenschaftlichen und literarischen Auszeichnungen freut ihn am meisten der "Ismaninger Krautkopf", den, wie er sagt, bisher kein einziger Literaturnobelpreisträger erhalten hat.
1998 wechselte er die Seite, nahm ein naturwissenschaftliches Studium auf, das er 2002 mit der Promotion im Fach Biologie magna cum laude abschloss. Warum? Weil er es ganz einfach wissen wollte. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Und darum kann er auch nicht zusehen, wie die Welt der Pädagogik, seiner Pädagogik, in eine falsche Richtung abkippt. Er mag nicht zuschauen, wie die Kinder heute immer angepasster werden, weil sie glauben, dass das von ihnen erwartet wird. Ein Helmut Zöpfl schaut nicht zu. Ein Helmut Zöpfl bezieht Position.

Helmut Zöpfl:
Er gilt als eine der schärfsten Zungen Bayerns: Helmut Zöpfl.

Das zeigt er wieder einmal in seiner Gesellschaftssatire "Pssst ... streng vertraulich", die alles hat, was Helmut Zöpfl bei seinen Lesern so beliebt macht: Sein Humor ist auf dem Punkt, er ist nicht berechenbar, seine Gedanken sind nicht vorhersehbar.

Wie unorthodox Helmut Zöpfl ist, lässt sich allein an seiner wissenschaftlichen Karriere ablesen. Ab 1971 hatte er in München den Lehrstuhl für Schulpädagogik inne. Unter anderem vertrat er die Belange der Schüler in mehreren pädagogischen Kommissionen und gestaltete viele Jahre lang Lehrpläne mit.

Bekannt wurde Helmut Zöpfl zudem durch seine publizistische Tätigkeit. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten verfasste er auch mehrere Schriftenbände und Kinderbücher sowie einige Gedichtbände in Mundart, nachdem er gemerkt hatte, dass er seine Botschaften leichter in einer Sprache, die für viele Heimat bedeutet, vermitteln kann.

Die Auflage, die seine Bücher erreicht haben, ist siebenstellig. Von seinen zahlreichen wissenschaftlichen und literarischen Auszeichnungen freut ihn am meisten der "Ismaninger Krautkopf", den, wie er sagt, bisher kein einziger Literaturnobelpreisträger erhalten hat.
1998 wechselte er die Seite, nahm ein naturwissenschaftliches Studium auf, das er 2002 mit der Promotion im Fach Biologie magna cum laude abschloss. Warum? Weil er es ganz einfach wissen wollte. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Und darum kann er auch nicht zusehen, wie die Welt der Pädagogik, seiner Pädagogik, in eine falsche Richtung abkippt. Er mag nicht zuschauen, wie die Kinder heute immer angepasster werden, weil sie glauben, dass das von ihnen erwartet wird. Ein Helmut Zöpfl schaut nicht zu. Ein Helmut Zöpfl bezieht Position.



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