Abromeit Lampenfieber und Prüfungsangst besiegen
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-648-05657-8
Verlag: Haufe
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
TaschenGuide
E-Book, Deutsch, Band 262, 128 Seiten, E-Book
Reihe: Haufe TaschenGuide
ISBN: 978-3-648-05657-8
Verlag: Haufe
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Ärger über verpatzte Prüfungen oder unsicheres Auftreten gehören ab jetzt der Vergangenheit an. Jörg Abromeit gibt Ihnen Ratschläge, die sich leicht umsetzen lassen und wirklich helfen. Damit Sie auch in schwierigen Situationen zeigen können, was wirklich in Ihnen steckt.
Inhalte:
- Verstehen, was geschieht: Was in Gehirn und Körper vor sich geht und welche Faktoren den Leistungsstress noch verschlimmern
- Effektive Selbsthilfetechniken, um den Stressablauf zu durchbrechen - langfristig und für akute Situationen
- Lampenfieber in den Griff bekommen: Strategien für Auftritt, Prüfung und Vorstellungsgespräch
- Was tun bei Fehlern und Pannen: Tipps für schwierige Situationen
Autoren/Hrsg.
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Weitere Infos & Material
Vorurteile und FaktenLampenfieber-MythenLampenfieber ist BewertungsstressWie der Stress entstehtLampenfieber und Prüfungsangst: die AuslöserWas können Sie tun?Die besten SelbsthilfetechnikenAtemtechniken reduzieren StressStärkende Ressourcen aufbauen und verankernKatastrophenphantasien entmachtenMentale Trainingsstrategien nutzenSouverän durch SelbsthypnoseKlopfakupressurStrategien gegen LampenfieberVorträge, Präsentationen & Co.: großer Auftritt - wenig StressPrüfungen meisternÜberzeugend im BewerberinterviewUmgang mit Fehlern und PannenSo entkommen Sie dem BlackoutBeugen Sie der Technik-Falle vorKeine Angst vor VersprechernStichwortverzeichnis
So vermeiden und reduzieren Sie Stress
Die Rahmenbedingungen rund um Auftritte jeder Art - ob Vortrag, Rede oder Präsentation - sind ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Lampenfieber. Unkenntnis in Bezug auf das Publikum und falsche Vorbereitungsstrategien erhöhen den inneren Druck. Übernehmen Sie daher nur Vorträge, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind.
Sagen Sie nur zu, wenn die Zeit reicht
Übernehmen Sie nach Möglichkeit keine Präsentation und keinen Vortrag, wenn Sie schon vorab erkennen können, dass es zeitlich knapp werden wird. Profis rechnen für jede Minute Vortrag ungefähr eine Stunde Vorbereitungszeit ein. Wie groß ist Ihr Recherchebedarf? Welche Ressourcen können Sie nutzen? Können Sie Aufgaben delegieren? Dazu gehört z. B. das Erstellen von Präsentationsfolien und Grafiken oder auch das Recherchieren. Versuchen Sie insbesondere solche Aufgaben zu delegieren, die nicht zu Ihrem Alltagsgeschäft gehören.
Sagen Sie nur zu, wenn Sie sich auskennen
Referieren Sie nach Möglichkeit nur über Dinge, von denen Sie etwas verstehen. Anderenfalls kommt es wiederum auf den Faktor Zeit an. Lohnt sich der Zeitaufwand, den Sie betreiben müssen, um sich in das Vortragsthema einzuarbeiten? Wenn Sie im Thema selbst unsicher sind, wird Ihr System mit Stress reagieren, weil irgendeine Instanz in Ihnen weiß, dass es kritisch wird, sobald aus dem Publikum eine Frage kommt. Das Wissen um die eigene Kompetenz lässt sich durch keine Psychotechnik ersetzen, wenn Ihnen Publikum und Ergebnis wichtig sind. Unser Unterbewusstsein lässt sich nicht hinters Licht führen.




