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Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 192 Seiten
Reihe: Ernst Reinhardt Verlag
Achilles "... und um mich kümmert sich keiner!"
6. Auflage 2018
ISBN: 978-3-497-60699-3
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Die Situation der Geschwister behinderter und chronisch kranker Kinder
E-Book, Deutsch, 192 Seiten
Reihe: Ernst Reinhardt Verlag
ISBN: 978-3-497-60699-3
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ilse Achilles ist Journalistin in München und arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin bei einer Frauenzeitschrift. Sie hat drei Kinder: einen Sohn mit geistiger Behinderung und zwei Töchter. Sie ist Co-Autorin bei mehreren Fachpublikationen zu Themen von Menschen mit Behinderung und Vorsitzende des Angehörigenbeirats der Lebenshilfe München.
Zielgruppe
Eltern sowie Geschwister von Kindern / Erwachsenen mit Behinderung
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Impressum;4
2;Inhalt;5
3;Zum Geleit;9
4;Vorwort;11
5;1. Teil So funktionieren Geschwisterbeziehungen;15
5.1;„Für ihn tun sie alles, für mich nichts.“ Wie Rivalität entsteht;16
5.2;„Sie jammert, dass ich mehr darf als sie. Aber sie selbst kämpft um nichts.“ Die Geschwisterfolge;23
5.3;„Noch heute frage ich meinen Bruder um Rat, wenn ich Probleme mit meinem Mann habe.“ Wie das Geschlecht die Geschwisterbeziehung beeinflusst;26
6;2. Teil Was bei den Geschwistern behinderter Kinder anders ist;31
6.1;„Für meinen Bruder hatte der liebe Gott nicht mehr genug Intelligenz übrig.“ Die Chancen und Risiken für Geschwister behinderter Kinder;32
6.2;„Wenn ich zaubern könnte, würde ich ihn normal zaubern.“ Geschwister erzählen;34
6.3;„Anmeckern darf ich sie nicht.“ Was den Geschwistern behinderter Kinder das Leben schwer machen kann;42
6.4;„Ich will nicht das zweite Sorgenkind meiner Eltern sein.“ Was Studien zur Entwicklung der Geschwister behinderter Kinder aussagen;51
6.5;„Bei uns dreht sich immer alles um Kristof.“ Sabine spricht über ihre Familie;58
6.6;„Die wirklich wichtigen Dinge weiß ich von meinem Bruder gar nicht.“ Werner denkt über sich und seinen Bruder nach;62
6.7;„Wenn ich merke, dass jemand in Schwierigkeiten ist, gehe ich sofort hin und helfe.“ Andrea spricht von ihren beiden behinderten Geschwistern;66
6.8;„Stundenlohn bekommen wir immer beide. Ich fürs Babysitten, er fürs Bravsein.“ Monika erzählt von ihrem Bruder, der im Rollstuhl sitzt;72
6.9;„Meine Eltern versuchten, mir die Behinderung meiner Schwester zu verschweigen.“ Karin erinnert sich an ihre Kindheit mit ihrer Schwester;77
6.10;„Ich wurde meistens übersehen.“ Manchmal hat Katja ihre Zwillingsschwester sogar um den Herzfehler beneidet;84
7;3. Teil Wovon es abhängt, wie sich die Geschwister behinderter Kinder entwickeln;91
7.1;„Die Eltern müssen nicht perfekt sein, es reicht, wenn sie gut sind.“ Die Einstellung der Eltern und ihre Beziehung zueinander;92
7.2;„An mir hängt doch alles.“ Auf die Zufriedenheit der Mutter mit ihrem Leben kommt es an;100
7.3;„Jutta nahm mir die Unbefangenheit im Umgang mit meinen Töchtern.“ Wie Väter die Behinderung bewältigen;103
7.4;„Der ist doch gar nicht richtig behindert.“ Welche Rolle Art und Schwere der Behinderung spielen;109
7.5;„Ihr Kind wird mit dem Taxi in die Schule gebracht? Haben Sie es aber gut!“ Der Einfluss der sozio-ökonomischen Situation und des familiären Umfelds auf die Geschwister;114
8;4. Teil Wo und wie Familien mit einem behinderten Kind Hilfe finden;119
8.1;„Mein Bruder ist kein Trampel. Er hat eine feinmotorische Störung!“ Die „Kraftquellen“ für die Geschwister;120
8.2;„Ich möchte, dass ihr öfter mal Zeit für mich habt.“ Was Geschwister selbst tun können, um ihre Situation zu verbessern;126
8.3;„Meine Söhne hörten immer nur von mir: Nicht jetzt! Nicht so laut!“ Was „Familienunterstützende Dienste“ tun können;131
8.4;„Anfangs habe ich ihn gern besucht. Aber jetzt kennt er mich kaum noch.“ Wie es auf die Geschwister wirkt, wenn das behinderte Kind ins Heim zieht;134
8.5;„Keiner, der als Einzelgänger kam, ist als Einzelgänger wieder abgereist. “Was Geschwister-Seminare vermitteln;138
8.6;„Im Spiel drücken Kinder aus, was sie bewegt.“ Wie Psychotherapeuten Familien mit behinderten oderchronisch kranken Kindern helfen;144
8.7;„Sie hätten Hilfe bekommen können.“ Eine neue Stiftung setzt sich deutschlandweit für Geschwister von Kindern mit Behinderung ein;151
8.8;„Meine Eltern können nur noch trauern.“ Wie Kinder und Jugendliche den Tod eines Geschwisters verarbeiten;155
9;5. Teil Was Eltern und Geschwister behinderter Kinder sonst noch wissen sollten;161
9.1;„Wir hatten damals einfach nicht den Mut zu einem zweiten Kind.“ Warum ein behindertes Kind kein Einzelkind bleiben sollte;162
9.2;„Muss ich wirklich immer für ihn sorgen?“ Die finanziellen Verpflichtungen der erwachsenen Geschwister;166
9.3;„Jemand, der über einen Behinderten spottet – der käme für mich überhaupt nicht in Frage.“ Die Geschwister behinderter Kinder im Beruf und in der Partnerschaft;169
9.4;Was ich mir wünsche …Nachwort;172
10;Literatur;179
11;Literaturempfehlungen Bücher für Eltern und erwachsene Geschwister;180
12;Bücher für Kinder und Jugendliche;186
13;Adressen;191




