Achilles | "Was macht Ihr Sohn denn da?" | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 141 Seiten

Reihe: Ernst Reinhardt Verlag

Achilles "Was macht Ihr Sohn denn da?"

Geistige Behinderung und Sexualität
6. aktualisierte Auflage 2016
ISBN: 978-3-497-60266-7
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Geistige Behinderung und Sexualität

E-Book, Deutsch, 141 Seiten

Reihe: Ernst Reinhardt Verlag

ISBN: 978-3-497-60266-7
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Ilse Achilles, Journalistin und Mutter eines Jungen mit geistiger Behinderung, gibt Antworten auf viele sexualpädagogische Alltags- und Spezialfragen, ohne Rezepte anzubieten. Sie beschreibt typische Situationen und geht auf peinlich verschwiegene Probleme ein, die Helfern und Eltern begegnen. Informationen zur Verhütung, Sterilisation, Homosexualität sowie Interviews mit Familienangehörigen und hilfreiche Adressen runden dieses Buch ab.

Ilse Achilles, geboren 1941, ist Journalistin in München und arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin bei einer Frauenzeitschrift. Sie hat einen Sohn mit geistiger Behinderung und zwei Töchter. Sie ist Autorin mehrerer Fachpublikationen und im Angehörigenbeirat der Lebenshilfe München. Im Ernst Reinhardt Verlag ist auch ihr Buch "... und um mich kümmert sich keiner! erschienen.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Inhalt;5
2;Zum Geleit;9
3;1 Peinliche Situation. Ich brauche Hilfe;11
4;2 Protokolle: „Die sexuelle Not meines Kindes ist auch meine Not.“;17
4.1;Thomas, 15 Jahre;17
4.2;Veronika, 16 Jahre;19
4.3;Lisa, 25 Jahre;22
4.4;Elisabeth, 24 Jahre;24
4.5;Klaus, 21 Jahre;27
4.6;Peter, 35 Jahre;30
5;3 Aufklärung. Wie geht das bei Kindern und?Jugendlichen mit geistiger Behinderung?;34
6;4 Pubertät. Warum ist das für alle eine?so?schwierige Zeit?;40
6.1;Wenn die Heranwachsenden ihre Sinne neu entdecken .?.?.;43
6.2;Wo gibt es die größten Unterschiede in der Pubertät von geistig behinderten und nichtbehinderten Jugendlichen?;44
7;5 Lernprozess. Wie ErzieherInnen und BetreuerInnen üben, mit der Sexualität von Menschen mit geistiger Behinderung umzugehen;46
8;6 Sexueller Missbrauch. Die fatale Nähe von Opfer und Täter;48
9;7 Verhütung. Welche Methoden kommen bei Menschen mit geistiger Behinderung in Frage?;54
9.1;Die Pillle;54
9.2;Die Mini-Pille;56
9.3;Das Hormonstäbchen;56
9.4;Die Dreimonatsspritze;57
9.5;Vaginalring;57
9.6;Verhütungspflaster;57
9.7;Hormonspirale;58
9.8;Die Spirale (Intra-Uterin-Pessar);58
9.9;Samentötende Cremes, Zäpfchen, Schaumpräparate;58
9.10;Die „Pille danach“;59
9.11;Weitere Verhütungsmethoden;59
10;8 Sterilisation. Wie die Ärzte vorgehen;61
10.1;Wie wird eine Frau sterilisiert?;62
10.2;Wie wird operiert?;62
10.3;Wie sind die Chancen, wieder fruchtbar zu werden?;64
10.4;Sterilisation durch Entfernung der Gebärmutter;64
10.5;Die Sterilisation des Mannes;65
10.6;Die Refertilisation des Mannes;65
11;9 Strenge Regeln. Auf die Zustimmung kommt es an;66
11.1;Die Diskussion um „unwertes“ Leben ist nichts Neues;68
12;10 Eine sterilisierte Frau erzählt: „ ...aber wünschen kann ich es mir doch trotzdem!“;71
13;11 Kinderwunsch. Muss ein Mensch mit geistiger Behinderung Kinder haben dürfen?;75
13.1;Wie betreute Familien leben;76
13.2;Beschützte Familien im Heim?;79
14;12 Heirat nicht ausgeschlossen. Unter welchen Voraussetzungen Menschen mit geistiger Behinderung die Ehe schließen können;83
15;13 Homosexualität – mehr als ein Tabu;87
16;14 Aids. Wie groß ist die Gefahr für Menschen mit geistiger Behinderung?;93
17;15 Käuflicher Sex. Auch für Menschen mit geistiger Behinderung?;95
18;16 Gefahr aus dem Internet;100
19;17 Alltag mit Zukunft. Wie lernen, leben und arbeiten Menschen mit geistiger Behinderung?;102
19.1;Leben in einem Wohnheim;104
19.2;Zu zweit in einer Wohnung;106
19.3;Arbeiten in einer Werkstatt für behinderte Menschen;109
19.4;Leben in einer anthroposophischen Gemeinschaft;112
19.5;Arbeiten und Wohnen unter einem Dach: Das Stadthaus-Hotel in Hamburg;115
19.6;Die cba schafft Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung: Das Restaurant Conviva in München;119
19.7;Outsider Art. Im Atelier des HPCA entstehen Kunstwerke, die weltweit Anerkennung finden;122
20;Nachwort;126
21;Literatur;128
21.1;Bücher, die beim Aufklären nützlich sind;128
21.2;Bücher, die sexuellen Missbrauch thematisieren;131
21.3;Weitere Fachliteratur;133
22;Adressen, die weiterhelfen;139


Ilse Achilles, geboren 1941, ist Journalistin in München und arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin bei einer Frauenzeitschrift. Sie hat einen Sohn mit geistiger Behinderung und zwei Töchter. Sie ist Autorin mehrerer Fachpublikationen und im Angehörigenbeirat der Lebenshilfe München. Im Ernst Reinhardt Verlag ist auch ihr Buch "... und um mich kümmert sich keiner! erschienen.



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