E-Book, Deutsch, 930 Seiten
Reihe: SAP Press
Allissat / Bechler / Danz SAP Solution Manager
2. Auflage 2021
ISBN: 978-3-8362-8274-1
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Das Praxishandbuch
E-Book, Deutsch, 930 Seiten
Reihe: SAP Press
ISBN: 978-3-8362-8274-1
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Mit diesem Buch lernen Sie alle Funktionen von SAP Solution Manager 7.2 SPS11 in praktischen Anleitungen kennen. Das Autorenteam zeigt Ihnen, wie Sie die verschiedenen Werkzeuge einrichten und anwenden, z. B. Change Request Management, Projektmanagement, Focused Build und die Test-Suite . Nicht zuletzt erfahren Sie, wie der SAP Solution Manager Sie in allen Phasen eines SAP-S/4HANA-Projekts unterstützt . Mit zahlreichen praktischen Beispielen und Tipps zu allen Szenarien!
Aus dem Inhalt:
- Grundkonfiguration
- Neue Funktionen
- Prozessmanagement und Lösungsdokumentation
- IT-Servicemanagement
- Projektmanagement
- Anforderungsmanagement
- Change Control Management
- Test-Suite
- Technischer und fachlicher Betrieb
- Custom Code Management
- Focused Build, Focused Run und Focused Insights
- Migration nach SAP S/4HANA
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Vorwort ... 19
Einleitung ... 21
1. SAP Solution Manager 7.2 - Funktionsüberblick ... 27
1.1 ... Einsatzmöglichkeiten des SAP Solution Managers ... 27
1.2 ... ITIL mit dem SAP Solution Manager ... 28
1.3 ... Die wichtigsten Neuerungen in SAP Solution Manager 7.2 SPS05 bis SPS11 ... 32
1.4 ... Erste Schritte mit SAP Solution Manager 7.2 in der SAP Cloud Appliance Library ... 36
1.5 ... Einführungsmethode der nächsten Generation - SAP Activate ... 40
1.6 ... Offen für alles - neue APIs ... 40
1.7 ... Nutzungsrechte für Kunden ... 41
2. Grundkonfiguration ... 43
2.1 ... Wichtige Informationen und SAP-Hinweise zur Grundkonfiguration ... 44
2.2 ... Obligatorische Konfigurationsaufgaben ... 45
2.3 ... Verwaltete Systeme konfigurieren ... 66
2.4 ... Grundkonfiguration der Embedded Search ... 76
2.5 ... Benutzer mit der Benutzerverwaltung anlegen ... 78
3. Prozessmanagement ... 81
3.1 ... Grundlegende Begriffe und Konzepte ... 83
3.2 ... Voraussetzungen für die Nutzung des Prozessmanagements ... 91
3.3 ... Lösungsverwaltung ... 96
3.4 ... Lösungsdokumentation ... 116
3.5 ... Deployments ... 152
3.6 ... Integration in andere Bereiche des SAP Solution Managers ... 156
3.7 ... SAP Best Practices für die Lösungsdokumentation ... 162
4. IT-Servicemanagement ... 165
4.1 ... Benutzeroberflächen des IT-Servicemanagements ... 165
4.2 ... Grundvoraussetzungen für den Einsatz des IT-Servicemanagements ... 181
4.3 ... Zentrale Funktionen des IT-Servicemanagements ... 197
4.4 ... Prozesse im IT-Servicemanagement ... 232
4.5 ... Focused-Build-Erweiterung »einfache IT-Anforderung« ... 257
4.6 ... Kundenbericht: Erweiterungen für das ITSM und ChaRM bei der bonprix Handelsgesellschaft mbH ... 265
5. Projektmanagement ... 271
5.1 ... Einführung in das IT-Portfolio- und Projektmanagement ... 272
5.2 ... Voraussetzungen für den Einsatz des IT-Projektmanagements ... 274
5.3 ... Projektarten ... 281
5.4 ... Projekte verwalten ... 282
5.5 ... Projektanalyse und Dashboards ... 304
5.6 ... Integration von IT-PPM und SAP Solution Manager ... 308
5.7 ... SAP-Roadmaps ... 313
6. Anforderungsmanagement ... 315
6.1 ... Wichtige Begriffe im Kontext des Anforderungsmanagements ... 315
6.2 ... Grundkonfiguration des Anforderungsmanagements ... 317
6.3 ... Funktionen des Anforderungsmanagements ... 327
6.4 ... SAP-Fiori-Applikation »Meine Geschäftsanforderungen« ... 346
7. Change Control Management ... 351
7.1 ... Einordnung von Change Request Management und Quality Gate Management ... 352
7.2 ... Grundvoraussetzungen für den Einsatz von Change Request Management und Quality Gate Management ... 354
7.3 ... Quality Gate Management ... 381
7.4 ... Verfügbare Transportmanagementinfrastruktur ... 389
7.5 ... Transportbezogene Prüfungen ... 396
7.6 ... Nützliche Funktionen für duale Systemlandschaften ... 413
7.7 ... Transportanalyse und Änderungsdiagnose ... 422
8. Change Request Management ... 429
8.1 ... Architektur des Change Request Managements ... 429
8.2 ... Änderungszyklen ... 434
8.3 ... Aufgabenpläne ... 448
8.4 ... Änderungsantrag ... 450
8.5 ... Änderungsdokumente ... 456
8.6 ... Nützliche Funktionen im Change Request Management ... 489
8.7 ... Integration des Change Request Managements mit anderen SAP-Solution-Manager-Szenarien ... 503
9. Test-Suite ... 511
9.1 ... Die Test-Suite im Überblick ... 512
9.2 ... Grundkonfiguration der Test-Suite ... 514
9.3 ... Der Testprozess ... 526
9.4 ... Testautomatisierung ... 557
9.5 ... Änderungseinflussanalyse ... 571
10. Technischer Betrieb ... 591
10.1 ... Einheitliche User Experience für das Monitoring ... 592
10.2 ... Berechtigungen im Umfeld des technischen Betriebs ... 595
10.3 ... Architektur der Monitoring and Alerting Infrastructure ... 596
10.4 ... Technisches Monitoring ... 606
10.5 ... Integrations-Monitoring ... 636
10.6 ... Monitoring von SAP HANA und Business-Intelligence-Lösungen ... 645
10.7 ... Ausnahmenverwaltung ... 647
10.8 ... SAP EarlyWatch Alert ... 650
10.9 ... Technische Administration ... 652
10.10 ... Konfigurationsvalidierung ... 665
10.11 ... Ursachenanalyse ... 673
10.12 ... Monitoring-Dashboards ... 675
10.13 ... Kundenbericht: System Monitoring bei der s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co.KG ... 678
11. Fachlicher Betrieb ... 683
11.1 ... Was wir unter dem Begriff »Business Process Operations« verstehen ... 684
11.2 ... Voraussetzungen für die Nutzung von Business-Process-Operations-Anwendungen ... 685
11.3 ... Geschäftsprozess-Monitoring ... 689
11.4 ... Geschäftsprozessoptimierung ... 704
11.5 ... Jobverwaltung ... 715
11.6 ... Datenkonsistenzmanagement ... 724
11.7 ... Perfomanceoptimierung für Geschäftsprozesse ... 733
11.8 ... Anwendungsbeispiel: IDoc-Monitoring ... 734
11.9 ... Kundenbericht: Geschäftsprozess-Monitoring bei der Otto Group ... 736
12. Verwaltung kundeneigener Entwicklungen ... 745
12.1 ... Einführung in das Custom Code Lifecycle Management ... 745
12.2 ... Grundvoraussetzungen für den Einsatz des Custom Code Lifecycle Managements ... 747
12.3 ... Stadtmodell ... 754
12.4 ... Bibliothek für kundeneigene Entwicklungen ... 756
12.5 ... Qualitäts-Cockpit ... 760
12.6 ... Stilllegungs-Cockpit ... 765
12.7 ... SAP-BW-Reporting ... 772
12.8 ... Dashboard für die Verwaltung kundeneigener Entwicklungen ... 774
12.9 ... Custom Code Analytics ... 776
12.10 ... Kundenbericht: Vorbereitung auf SAP S/4HANA bei den Wuppertaler Stadtwerken ... 778
13. Focused Solutions ... 783
13.1 ... Focused Build ... 783
13.2 ... Focused Insights ... 841
13.3 ... SAP Focused Run ... 863
14. SAP Solution Manager und SAP S/4HANA ... 871
14.1 ... Phase »Discover« ... 873
14.2 ... Phase »Prepare« ... 876
14.3 ... Phase »Explore« ... 878
14.4 ... Phasen »Realize« und »Deploy« ... 880
14.5 ... Phase »Run« ... 882
15. Weitere Funktionen ... 885
15.1 ... Datenvolumenmanagement ... 885
15.2 ... SAP-Engagement und Servicelieferung ... 896
15.3 ... Systemempfehlungen ... 899
15.4 ... TREX ... 902
Das Autorenteam ... 905
Index ... 909
Einleitung
Der Funktionsumfang des SAP Solution Managers ist von Version zu Version immer mehr gewachsen. Seit seiner ersten allgemein verfügbaren Veröffentlichung im Jahr 2001 in Version 2.0 hat SAP viel investiert und das Tool kontinuierlich weiterentwickelt. Dazu wurden Rückmeldungen der Kunden und Organisationen wie der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) aufgenommen. Von diesen Anregungen wurde mit der Zeit vieles umgesetzt. Die Funktionalität, die bereitgestellten Inhalte und das Angebot an Services ist mittlerweile sehr umfassend, und der SAP Solution Manager hat sich zu einem ausgereiften Produkt entwickelt.
Den SAP Solution Manager zu verstehen, bedeutet auch das komplette Leistungsspektrum und die Stärke der Integrationsmöglichkeiten zwischen den einzelnen Funktionen, die der SAP Solution Manager bietet, zu kennen. Oft treffen wir in Projekten auf verschiedene Vorurteile der Projektmitglieder auf Seiten des Kunden. Einige nutzen den SAP Solution Manager schon seit vielen Jahren, und doch sind ihnen die umfassenden Funktionen, die er bietet, nicht vollständig bekannt. Andere fangen gerade erst an, sich mit dem SAP Solution Manager zu beschäftigen und sich einzuarbeiten.
Wir, das sechsköpfige Autorenteam, wollen in diesem Praxishandbuch zu SAP Solution Manager 7.2 unsere Erfahrung aus vielen Projekten mit Ihnen teilen. In Projekten gilt es immer, die individuellen Anforderungen und Zielsetzungen zu beachten. Ein Mehrwert durch den Einsatz des SAP Solution Managers ergibt sich oft, wenn alle Nutzungsmöglichkeiten und sein gesamter Funktionsumfang berücksichtigt werden. Die Möglichkeit, in einem Tool ein Monitoring und Alerting mit einem IT-Servicemanagement und der Verwaltung von Änderungen sowie einem Testmanagement basierend auf Ihren individuellen Geschäftsprozessen zu integrieren, ist die Stärke des SAP Solution Managers.
Dieses Praxishandbuch soll Ihnen nicht nur einen Überblick über die Funktionen bieten und eine Grundlage für die Arbeit mit diesen Werkzeugen schaffen, es stellt Ihnen darüber hinaus auch eine Vielzahl von Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Einrichtung und Bedienung der wichtigsten Funktionen bereit. Die besondere Komplexität einiger Funktionen wirkt sich zumeist direkt auf den Umfang der jeweiligen Kapitel aus. Wie ausführlich wir eine Funktion behandeln, ist jedoch kein direkter Indikator für deren potenziellen Mehrwert bzw. den Funktionsumfang. Oft sind Funktionen im SAP Solution Manager relativ schnell initial aktiviert. Das eigentliche Projekt beginnt aber erst, wenn Sie sich mit den gesammelten und bereitgestellten Daten und Information beschäftigen und die für Ihr Unternehmen notwendigen Konzepte und Maßnahmen ableiten.
Grundsätzlich richtet sich dieses Praxishandbuch an alle, die sich einen Überblick über die Funktionen im SAP Solution Manager verschaffen wollen. Somit adressiert es gleichermaßen Systemadministrator*innen, Support-Mitarbeiter*innen, Projektmanager*innen und alle anderen Interessierten – mit dem Ziel, einen umfassenden Einstieg in die Welt des SAP Solution Managers zu bieten. In den einzelnen Kapiteln werden die Zusammenhänge zwischen Customizing-Einstellungen und den Prozessen dargestellt. Sie bieten jedoch auch die notwendige Tiefe, um sich detailliert mit den Funktionen auseinanderzusetzen. Damit sollte es Ihnen möglich sein, den individuellen Mehrwert des SAP Solution Managers abzuschätzen und erfolgreich zu nutzen.
Version 7.2 des SAP Solution Managers ist seit August 2016 für SAP-Kunden verfügbar. Im Vergleich zur Vorgängerversion hat SAP vor allem in das neue Prozessmanagement – mit der Möglichkeit, Geschäftsprozesse auf Basis von Business Process Model and Notation (BPMN) 2.0 zu modellieren – und in die neugestaltete Test-Suite investiert. Diese Anwendungen sind komplett webbasiert und bieten umfassende Integrationsmöglichkeiten. Die Work Center wurden durch das neue SAP-Fiori-basierte SAP Solution Manager Launchpad abgelöst. SAP-Kunden mit einem gültigen Wartungsvertrag können SAP Solution Manager 7.2 auf einer SAP-HANA-Datenbank sogar lizenzkostenfrei nutzen.
Alle in diesem Buch beschriebenen Funktionen basieren auf dem Stand des Support Package Stacks (SPS) 11 zu SAP Solution Manager 7.2. Wo möglich, wird ein Ausblick auf die Neuerungen, die mit dem SPS12 kommen, gegeben.
In diesem Praxishandbuch werden folgende Themen beleuchtet und stets mit den Erfahrungen aus unseren Projekten angereichert:
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Kapitel 1, »SAP Solution Manager 7.2 – Funktionsüberblick«, gibt einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von SAP Solution Manager 7.2. Wir gehen auf die Möglichkeiten der Nutzung der IT Infrastructure Library (ITIL) ein und stellen die wichtigsten Neuerungen vor. Focused Solutions, die Optionen der SAP Cloud Appliance Library (CAL) und von SAP Activate erläutern wir in diesem Kapitel ebenso wie neue Schnittstellen, die den SAP Solution Manager nach außen öffnen. Das Kapitel wird mit den Nutzungsrechten für SAP-Kunden abgeschlossen.
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Kapitel 2, »Grundkonfiguration«, liefert Ihnen wichtige Informationen zur Grundkonfiguration eines SAP-Solution-Manager-7.2-Systems, inklusive der obligatorischen Konfigurationsaufgaben. Wir beschreiben, wie verwaltete Systeme und die Embedded Search konfiguriert werden. Abschließend gehen wir auf die Anlage der Benutzer mit der Benutzerverwaltung ein.
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Kapitel 3, »Prozessmanagement«, stellt Ihnen umfassende Informationen zu dem Prozessmanagement und der Lösungsdokumentation bereit, die mit SAP Solution Manager 7.2 implementiert wurden. Sie erhalten einen Überblick über die Funktionen und Integrationsmöglichkeiten. Die Schwerpunkte bilden dabei die Frage, wie man eine Lösung dokumentiert, und die Verwaltung des Lebenszyklus einer Lösung.
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In Kapitel 4, »IT-Servicemanagement« (ITSM), erhalten Sie detaillierten Einblick in die Funktionen für die Umsetzung der ITIL-Prozesse Incident Management, Problem Management, Service Request Management, Service Catalogue Management und Service Level Management. Neben der Volltextsuche gehen wir auch auf ITSM Analytics ein. Wir zeigen außerdem, welche Vorteile das ITSM im Zusammenhang mit SAP HANA als Datenbank für den SAP Solution Manager aufweist.
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Kapitel 5, »Projektmanagement«, bietet einen Einblick in das IT-Projektmanagement (IT-PPM), das ebenfalls Teil von SAP Solution Manager 7.2 ist. Hier wird dargestellt, wie Sie den Funktionsumfang nutzen können, um Projekte zu verwalten und zu steuern. Des Weiteren zeigen wir Ihnen, wie Sie das IT-PPM integrativ mit den weiteren SAP-Solution-Manager-Szenarien nutzen können.
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In Kapitel 6, »Anforderungsmanagement«, stellen wir eine weitere noch recht neue Funktion in SAP Solution Manager 7.2 vor. Sie erhalten darüber hinaus detaillierte Informationen zu den Integrationsmöglichkeiten mit dem Prozessmanagement, dem Projektmanagement und dem Change Request Management. Eine Beschreibung der SAP-Fiori-Applikation Meine Geschäftsanwendungen rundet dieses Kapitel ab.
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Kapitel 7, »Change Control Management«, liefert Ihnen einen umfassenden Einblick in dieses Thema. Neben Grundlagen zum Change Request Management stellen wir Ihnen in diesem Kapitel die Funktionsweisen des Quality Gate Managements, wichtige übergreifende Funktionen von Change Request Management und Quality Gate Management sowie die verfügbaren Transportmanagementwerkzeuge vor.
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Kapitel 8, »Change Request Management«, beschreibt ausführlich die Elemente und Funktionen des Change Request Managements. Sie erfahren nicht nur, wie Sie Änderungen in Ihren Systemen revisionssicher nachverfolgen und dokumentieren, sondern auch, wie Sie mithilfe von Prüffunktionen Transporte risikoarm importieren. Die Möglichkeiten der Integration mit anderen Szenarien in SAP Solution Manager 7.2 bilden den Abschluss dieses Kapitels.
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Kapitel 9, »Test-Suite«, beschreibt die Funktionalitäten für das Testmanagement in SAP Solution Manager 7.2. Wir stellen den Funktionsumfang der Test-Suite anhand eines typischen Testprozesses vor und zeigen die Testautomatisierung und Änderungsanalyse. Ebenso schildern wir die wesentlichen Schritte zur Grundkonfiguration des Szenarios.
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In Kapitel 10, »Technischer Betrieb«, wird Ihnen vermittelt, welche Frameworks SAP Solution Manager 7.2 für die technische Überwachung der Systemlandschaft bereitstellt. Wir erläutern, wie der Betrieb einer SAP-Systemlandschaft mithilfe verschiedener Tools vereinfacht werden kann. Abgerundet wird dieses Kapitel durch den Erfahrungsbericht eines SAP-Kunden, der ein umfangreiches Monitoring-Konzept für seine SAP-Systemlandschaft...




