Ameln / Kramer | Organisationen in Bewegung bringen | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 356 Seiten

Reihe: Psychology (German Language)

Ameln / Kramer Organisationen in Bewegung bringen

Handlungsorientierte Methoden für die Personal-, Team- und Organisationsentwicklung
2., überarbeitete Auflage 2016
ISBN: 978-3-662-48197-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Handlungsorientierte Methoden für die Personal-, Team- und Organisationsentwicklung

E-Book, Deutsch, 356 Seiten

Reihe: Psychology (German Language)

ISBN: 978-3-662-48197-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Zwei Experten in der Organisationsberatung zeigen in diesem Buch, wie man Veränderungsprozesse im Rahmen von Personal-, Team- oder Organisationsentwicklung mit handlungsorientierten Beratungsmethoden fördert. Ausgehend von theoretischen Überlegungen (Was sind und wie wirken handlungsorientierte Beratungsmethoden? Und wie lassen sich diese umsetzen?) zur Wirkungsweise der dargestellten Methoden werden diese Beratungs- und Trainingsmethoden, wie z. B. Rollenspiele, Soziodrama, Outdoortrainings oder Systemaufstellungen, ausführlich dargestellt und durch Anwendungsbeispiele abgerundet. Ausführliche Praxisanteile sowie Gastbeiträge von 22 Experten ergänzen dieses Buch durch praktische Tipps und machen es zum idealen Begleiter für Berater, Trainer, Supervisoren, Coaches, Mediatoren sowie Studenten der Organisationspsychologie, Organisationssoziologie, BWL, Pädagogik, Erwachsenenbildung oder verwandter Fächer.

Falko von Ameln (geb. 1970) ist Privatdozent (Habilitation im Fach Beratungswissenschaft), Doktor der Philosophie und Diplom-Psychologe. Seine Schwerpunkte sind die Organisationsberatung und Führungskräfteentwicklung mit handlungsorientierten Methoden  sowie die Ausbildung von Beratern und Supervisoren an verschiedenen Universitäten und Weiterbildungsinstituten.Josef Kramer (1953-2014) war Doktor der Philosophie, Diplom-Psychologe und -Pädagoge sowie Psychodrama-Leiter. Er leitete viele Jahre eine Suchtklinik, ein Psychodrama-Ausbildungsinstitut und mehrere Beratungsinstitute. Seine Schwerpunkte waren Executive Coaching, Change Management, Konflikt-Workshops und Train-the-Trainer-Programme.

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;5
2;Autorenportraits;8
3;Verzeichnis der externen Beiträge;9
4;Inhaltsverzeichnis;14
5;I;21
5.1;Grundlagen;21
5.1.1;Kapitel-1;22
5.1.1.1;Was sind handlungsorientierte Trainings- und Beratungsmethoden?;22
5.1.1.1.1;1.1Wie lassen sich organisationale Lern- und Veränderungsprozesse gestalten?;23
5.1.1.1.2;1.2Methoden der Personal-, Team- und Organisationsentwicklung;24
5.1.1.1.3;1.3Was leisten handlungsorientierte Methoden?;26
5.1.1.1.4;1.4Beitrag von Siegfried Greif: Selbstorganisiertes Lernen und Organisationsberatung;29
5.1.1.1.5;Literatur;33
5.1.2;Kapitel-2;34
5.1.2.1;Wie wirken handlungsorientierte Methoden?;34
5.1.2.1.1;2.1Surplus Reality: das Herz handlungsorientierter Trainings- und Beratungsmethoden;36
5.1.2.1.1.1;2.1.1Kann man Organisationen anfassen? Realität und Wirklichkeit der Beratung;36
5.1.2.1.1.2;2.1.2Aktions- und Reflexionsräume in Training und Beratung – einige beispielhafte Abläufe;38
5.1.2.1.1.3;2.1.3Räumliche und zeitliche Perspektiven der Surplus Reality;39
5.1.2.1.1.4;2.1.4Surplus Reality als isomorphes Modell des Klientensystems und seiner Dynamik;40
5.1.2.1.1.5;2.1.5Surplus Reality als Wirklichkeits- und Möglichkeitsraum;41
5.1.2.1.1.6;2.1.6Arbeit mit Surplus Reality als Zyklus von Projektion und Interpretation;41
5.1.2.1.2;2.2Beitrag von Eckard König: Wie wirkt handlungsorientierte Beratung? Ein Gespräch zu Erklärungsperspektiven, Möglichkeiten und Grenzen handlungsorientierter Methoden;42
5.1.2.1.3;2.3Sehen ist Verstehen: Die sinnliche Darstellung abstrakter Themen;45
5.1.2.1.4;2.4»Lass es mich tun und ich werde es verstehen«: Lernen durch Erfahrung und eigenes Tun;47
5.1.2.1.5;2.5Lernen am eigenen Leibe: Der Körper als Resonanzboden;48
5.1.2.1.5.1;2.5.1Der Körper ist unser wichtigstes Erkenntnisorgan;48
5.1.2.1.5.2;2.5.2Geistige Aktivität durch körperliche Aktivität als Grundmuster handlungsorientierten Lernens;50
5.1.2.1.6;2.6»Das geht mich etwas an«: Lernen an konkreten Praxisthemen;50
5.1.2.1.7;2.7Experimente erwünscht: Sanktionsfreie Erprobung neuer Denk- und Handlungsweisen;50
5.1.2.1.8;2.8Lernen mit Herz und Verstand: Integration kognitiver und emotionaler Dimensionen;51
5.1.2.1.9;2.9Der Blick durch eine neue Brille: Dekonstruktion und Neukonstruktion von Wirklichkeiten in der Beratung;54
5.1.2.1.10;2.10Vier Augen sehen mehr als zwei: Selbst- und Fremdbeobachtung;57
5.1.2.1.11;2.11Aus der Tiefe ans Licht: Auf der Suche nach den informellen, latenten oder unbewussten Anteilen des Systems;58
5.1.2.1.12;2.12Der gerade Weg ist nicht immer der kürzeste: Die Rolle von Verfremdung, Irritation und Distanzierung in Lern- und Veränderungsprozessen;58
5.1.2.1.13;2.13Komplexität handhabbar machen: Handlungsorientierte Methoden als Werkzeuge der Komplexitätsbewältigung;61
5.1.2.1.14;2.14Veränderung, die »Sinn macht«: Handlungsorientierte Methoden und die Kraft der Symbolik;62
5.1.2.1.15;2.15Lernen – (k)ein Kinderspiel? Handlungsorientierte Methoden und der Aspekt spielerischen Lernens;63
5.1.2.1.16;Literatur;66
5.1.3;Kapitel-3;69
5.1.3.1;Vom Auftrag zur Umsetzung: Training und Beratung mit handlungsorientierten Methoden;69
5.1.3.1.1;3.1Kontrakt- und Planungsphase;71
5.1.3.1.1.1;3.1.1Der Kontrakt;71
5.1.3.1.1.2;3.1.2Bedarfsgerechte Planung;73
5.1.3.1.1.3;3.1.3Lernorte, Räumlichkeiten und Ausstattung;73
5.1.3.1.1.4;3.1.4Zeitplanung;76
5.1.3.1.2;3.2Beitrag von Bernd Gasch: Funktionen und Modelle von Fort- und Weiterbildung;77
5.1.3.1.3;3.3Warming-up-Phase;80
5.1.3.1.3.1;3.3.1Wie führt man handlungsorientierte Methoden ein?;82
5.1.3.1.3.2;3.3.2Seminareinstieg mit handlungsorientierten Methoden;84
5.1.3.1.3.3;3.3.3Methoden mit Fokus auf die Gruppenebene;86
5.1.3.1.3.4;3.3.4Methoden mit Fokus auf die Ebene des einzelnen Teilnehmers;87
5.1.3.1.4;3.4Aktionsphase;88
5.1.3.1.4.1;3.4.1Methoden mit Fokus auf die Gruppenebene;88
5.1.3.1.4.2;3.4.2Methoden mit Fokus auf die Ebene des einzelnen Teilnehmers;88
5.1.3.1.4.3;3.4.3»Widerstand«;91
5.1.3.1.5;3.5Reflexionsphase;95
5.1.3.1.5.1;3.5.1Methoden mit Fokus auf die Gruppenebene;95
5.1.3.1.5.2;3.5.2Methoden mit Fokus auf die Ebene des einzelnen Teilnehmers;98
5.1.3.1.5.3;3.5.3Prozessanalyse;101
5.1.3.1.6;3.6Transferphase;102
5.1.3.1.6.1;3.6.1Transferfragen, -aufgaben und -maßnahmen;102
5.1.3.1.6.2;3.6.2Analyse transferfördernder bzw. -hemmender Faktoren und Vereinbarung transferfördernder Maßnahmen;103
5.1.3.1.6.3;3.6.3Follow-up;104
5.1.3.1.7;3.7Beitrag von Simone Kauffeld und Ann-Christine Massenberg: Transfer von Weiterbildungsmaßnahmen –Wirksamkeitsanalysen und die Frage nach dem »Warum«;104
5.1.3.1.8;3.8Weitere Informationen zur Gestaltung von Trainings und Gruppenprozessen;109
5.1.3.1.9;Literatur;109
6;II;111
6.1;Methoden mit Fokus auf die Gruppenebene;111
6.1.1;Kapitel-4;112
6.1.1.1;Rollenspiel und Rollentraining;112
6.1.1.1.1;4.1Rollenspiel, Rollentraining und Rollencoaching;114
6.1.1.1.2;4.2Beitrag von Ute Köhler: »Starke Frauen – starkes Team« – literarische Metaphern für ein Empowermenttraining im Teamkontext;118
6.1.1.1.3;4.3Wie wirken Rollenspiel und Rollentraining?;120
6.1.1.1.4;4.4Beitrag von Markus Hörmann: Über den Nutzen von Rollenspielen in Trainings aus Sicht der Organisation;121
6.1.1.1.5;4.5Weitere Informationen zu Rollenspiel und Rollentraining;123
6.1.1.1.6;Literatur;124
6.1.2;Kapitel-5;125
6.1.2.1;Skalierungsfragen und Aktionssoziometrie;125
6.1.2.1.1;5.1Eindimensionale Darstellungen;128
6.1.2.1.2;5.2Zweidimensionale Darstellungen;131
6.1.2.1.2.1;5.2.1Soziometrische Landkarte;131
6.1.2.1.2.2;5.2.2Zweidimensionale Einstellungsabfragen;132
6.1.2.1.3;5.3Polare Darstellungen;132
6.1.2.1.4;5.4Multipolare Darstellungen: aktionssoziometrische Gruppenbildung;133
6.1.2.1.5;5.5Wie wirken Skalierungsfragen und Aktionssoziometrie?;135
6.1.2.1.6;5.6Weitere Informationen zu Skalierungsfragen und Aktionssoziometrie;136
6.1.2.1.7;Literatur;136
6.1.3;Kapitel-6;137
6.1.3.1;Soziodrama;137
6.1.3.1.1;6.1Das themenzentrierte Soziodrama;140
6.1.3.1.1.1;6.1.1Szenische Bilder;140
6.1.3.1.1.2;6.1.2Das Stegreifspiel im themenzentrierten Soziodrama;142
6.1.3.1.2;6.2Beitrag von Raimund Gebhardt: Mehr Realitätsnähe im Kommunikationstraining durch Rollentausch;142
6.1.3.1.3;6.3Das gruppenzentrierte Soziodrama;145
6.1.3.1.3.1;6.3.1Der kollektive Rollentausch im gruppenzentrierten Soziodrama;146
6.1.3.1.3.2;6.3.2Das Stegreifspiel im gruppenzentrierten Soziodrama;147
6.1.3.1.4;6.4Das gesellschaftspolitische Soziodrama;151
6.1.3.1.4.1;6.4.1Warming-up-Phase;153
6.1.3.1.4.2;6.4.2Aktionsphase;155
6.1.3.1.4.3;6.4.3Reflexionsphase;157
6.1.3.1.5;6.5Beitrag von Heike Stark: Combined Forces Against Trafficking auf der Bühne – Vom Nutzen des Spielens;157
6.1.3.1.6;6.6Wie wirkt Soziodrama?;160
6.1.3.1.6.1;6.6.1Tele und Einfühlung;161
6.1.3.1.6.2;6.6.2Begegnung;161
6.1.3.1.7;6.7Weitere Informationen zum Soziodrama;162
6.1.3.1.8;Literatur;162
6.1.4;Kapitel-7;164
6.1.4.1;Planspiel;164
6.1.4.1.1;7.1Grundlagen der Arbeit mit Planspielen;166
6.1.4.1.1.1;7.1.1Ziele der Planspielmethode;166
6.1.4.1.1.2;7.1.2Das Planspiel im Vergleich mit anderen handlungsorientierten Methoden;167
6.1.4.1.2;7.2Unterscheidungskriterien und Einsatz von Planspielen;169
6.1.4.1.2.1;7.2.1Individualplanspiel vs. Gruppenplanspiel;169
6.1.4.1.2.2;7.2.2Unternehmens-, Funktions- und Branchenplanspiele;172
6.1.4.1.2.3;7.2.3Offene vs. geschlossene Planspiele;172
6.1.4.1.2.4;7.2.4Computergestützte Planspiele;177
6.1.4.1.3;7.3Beitrag von Willy Christian Kriz: Planspiele zum Erwerb von Teamkompetenz in Organisationen;179
6.1.4.1.4;7.4Ablauf von Planspielen;182
6.1.4.1.4.1;7.4.1Kontrakt- und Planungsphase;182
6.1.4.1.4.2;7.4.2Warming-up-Phase;186
6.1.4.1.4.3;7.4.3Aktionsphase;186
6.1.4.1.4.4;7.4.4Reflexionsphase;187
6.1.4.1.5;7.5Wie wirken Planspiele?;188
6.1.4.1.6;7.6Beitrag von Stephanie Birkner: Planspiele als Träger und Präger von Erfahrungswissen im Umgang mit Wandel;189
6.1.4.1.7;7.7Weitere Informationen zu Planspielen;192
6.1.4.1.8;Literatur;193
6.1.5;Kapitel-8;195
6.1.5.1;Outdoortraining;195
6.1.5.1.1;8.1Hochseilgärten und andere künstliche Anlagen;199
6.1.5.1.2;8.2Problemlösungsaufgaben;201
6.1.5.1.2.1;8.2.1»Zweimal 5 Ecken«;201
6.1.5.1.2.2;8.2.2Spinnennetz;201
6.1.5.1.2.3;8.2.3Brückenbau;202
6.1.5.1.2.4;8.2.4Floßbau;202
6.1.5.1.2.5;8.2.5Vehikelbau;203
6.1.5.1.2.6;8.2.6»Search the Client«;203
6.1.5.1.2.7;8.2.7Orientierungstouren;203
6.1.5.1.2.8;8.2.8»Find the Tree«;204
6.1.5.1.2.9;8.2.9Selbstbestimmte Lernprozesse als Outdoorprojekt;204
6.1.5.1.3;8.3Beitrag von Niko Schad: Eine Abteilung erprobt übergreifende Zusammenarbeit – das Bergrettungsszenario;205
6.1.5.1.4;8.4Wilderness Trainings;208
6.1.5.1.4.1;8.4.1Wilderness Trainings im Team;209
6.1.5.1.4.2;8.4.2Wilderness Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung;209
6.1.5.1.5;8.5Gemischte Trainings;210
6.1.5.1.6;8.6Komplexe Szenarien;210
6.1.5.1.7;8.7City Bound;211
6.1.5.1.7.1;8.7.1Gruppenfoto;211
6.1.5.1.7.2;8.7.2Abendessen;211
6.1.5.1.8;8.8Beitrag von Raimund Gebhardt & Niko Schad: City Bound in Dublin – »Erfolgreich sein unter schwierigen Rahmenbedingungen«;212
6.1.5.1.9;8.9Konzepte im Grenzbereich zwischen Outdoor und anderen Formen handlungsorientierter Arbeit;215
6.1.5.1.10;8.10Kriterien für die Professionalität von Outdoortrainings;216
6.1.5.1.10.1;8.10.1Abstimmung des Seminardesigns auf die Lernerfordernisse der Gruppe;216
6.1.5.1.10.2;8.10.2Qualifikation des Anbieters;217
6.1.5.1.10.3;8.10.3Sicherheit von Outdoortrainings;219
6.1.5.1.11;8.11Wie wirken Outdoortrainings?;220
6.1.5.1.11.1;8.11.1»Die Berge sprechen für sich« – »The mountains speak for themselves«;221
6.1.5.1.11.2;8.11.2Outward Bound plus – Aktion plus Reflexion;222
6.1.5.1.11.3;8.11.3Das metaphorische Modell;222
6.1.5.1.11.4;8.11.4Empirische Studien zur Wirkung von Outdoortrainings;223
6.1.5.1.12;8.12Weitere Informationen zu Outdoortrainings;225
6.1.5.1.13;Literatur;226
6.1.6;Kapitel-9;228
6.1.6.1;Unternehmenstheater;228
6.1.6.1.1;9.1Varianten des Unternehmenstheaters;230
6.1.6.1.1.1;9.1.1»Schlüsselfertiges Theater«;230
6.1.6.1.1.2;9.1.2Unternehmenstheater »nach Maß«;230
6.1.6.1.1.3;9.1.3Spiegeltheater;232
6.1.6.1.1.4;9.1.4Interaktives Unternehmenstheater;232
6.1.6.1.1.5;9.1.5Mitarbeitertheater;234
6.1.6.1.2;9.2Beitrag von Peter Flume: Die Weiterentwicklung der TOI – Changetheater;234
6.1.6.1.3;9.3Beitrag von Gundo Lames: Elemente des Mitarbeitertheaters in der Startphase einer Organisationsentwicklung;238
6.1.6.1.4;9.4Ablauf der Arbeit mit dem Unternehmenstheater;240
6.1.6.1.4.1;9.4.1Kontrakt- und Planungsphase;240
6.1.6.1.4.2;9.4.2Warming-up-Phase;241
6.1.6.1.4.3;9.4.3Aktionsphase;241
6.1.6.1.4.4;9.4.4Reflexionsphase;241
6.1.6.1.4.5;9.4.5Transferphase;241
6.1.6.1.5;9.5Wie wirkt Unternehmenstheater?;242
6.1.6.1.5.1;9.5.1Distanzierung und selektive Exposition;243
6.1.6.1.5.2;9.5.2Verfremdung und Irritation;244
6.1.6.1.5.3;9.5.3Selbst- und Fremdbeobachtung;244
6.1.6.1.6;9.6Beitrag von Georg Schreyögg: Unternehmenstheater als Spiegel – zur Bedeutung von Beobachtungen 2. Ordnung;244
6.1.6.1.7;9.7Weitere Informationen zum Unternehmenstheater;248
6.1.6.1.8;Literatur;249
7;III;250
7.1;Methoden mit Fokus auf die Ebene des einzelnen Teilnehmers;250
7.1.1;Kapitel-10;251
7.1.1.1;Psychodrama;251
7.1.1.1.1;10.1Psychodramatische Arbeitsformen;254
7.1.1.1.2;10.2Warming-up-Phase;255
7.1.1.1.3;10.3Aktionsphase;256
7.1.1.1.3.1;10.3.1Das klassische Psychodrama;258
7.1.1.1.3.2;10.3.2Playbackpsychodrama;261
7.1.1.1.3.3;10.3.3Psychodramatische Aufstellungsarbeit;261
7.1.1.1.3.4;10.3.4Arbeit mit einzelnen Psychodramaelementen;263
7.1.1.1.3.5;10.3.5Psychodramatische Arbeit in der Einzelberatung;264
7.1.1.1.4;10.4Beitrag von Ferdinand Buer: Dilemmaaufstellungen in der Gruppensupervision mit Gewerkschaftssekretär(inn)en;265
7.1.1.1.5;10.5Reflexionsphase;268
7.1.1.1.6;10.6Transferphase;268
7.1.1.1.7;10.7Psychodramatische Arrangements und Techniken;268
7.1.1.1.7.1;10.7.1Einfrieren;269
7.1.1.1.7.2;10.7.2Verbalisierungstechniken;269
7.1.1.1.7.3;10.7.3Rollentausch/Rollenwechsel;270
7.1.1.1.7.4;10.7.4Doppel;272
7.1.1.1.7.5;10.7.5Spiegel;274
7.1.1.1.7.6;10.7.6Maximierung;274
7.1.1.1.7.7;10.7.7Zwischenfeedback und Zwischensharing;275
7.1.1.1.7.8;10.7.8Zukunftsprojektion, Realitätsprobe und Rollentraining;275
7.1.1.1.8;10.8Wie wirkt Psychodrama?;276
7.1.1.1.8.1;10.8.1Spontaneität und Kreativität;276
7.1.1.1.8.2;10.8.2Die Rollentheorie;278
7.1.1.1.9;10.9Weitere Informationen zum Psychodrama;281
7.1.1.1.10;Literatur;281
7.1.2;Kapitel-11;283
7.1.2.1;Systemaufstellungen;283
7.1.2.1.1;11.1Formen der Aufstellungsarbeit;287
7.1.2.1.1.1;11.1.1»Klassische« Organisationsaufstellungen;287
7.1.2.1.1.2;11.1.2Systemische Strukturaufstellungen;288
7.1.2.1.1.3;11.1.3Aufstellungen mit Systemmitgliedern;290
7.1.2.1.2;11.2Beitrag von Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer: Das SySt®-Tetralemma;291
7.1.2.1.3;11.3Ablauf von Organisationsaufstellungen;298
7.1.2.1.3.1;11.3.1Interview;298
7.1.2.1.3.2;11.3.2Ausgangsbild;298
7.1.2.1.3.3;11.3.3Stellungsarbeit;300
7.1.2.1.3.4;11.3.4Prozessarbeit;303
7.1.2.1.3.5;11.3.5Abschluss;304
7.1.2.1.3.6;11.3.6Transfer;304
7.1.2.1.4;11.4Wie wirken Systemaufstellungen?;305
7.1.2.1.4.1;11.4.1Einfühlung der Stellvertreter;306
7.1.2.1.4.2;11.4.2Offenbarung oder Konstruktion?;309
7.1.2.1.4.3;11.4.3Irritation oder Affirmation?;310
7.1.2.1.5;11.5Beitrag von Gerhard Stey: Systemaufstellung als Achtsamkeitsschulung für Management und Organisationen – 5 Thesen und einige Fragen;310
7.1.2.1.6;11.6Weitere Informationen zu Systemaufstellungen;314
7.1.2.1.7;Literatur;314
7.1.3;Kapitel-12;317
7.1.3.1;Zeitlinien;317
7.1.3.1.1;12.1Grundlagen der Arbeit mit Zeitlinien;319
7.1.3.1.2;Literatur;322
8;IV;323
8.1;Anwendungsbeispiele;323
8.1.1;Kapitel-13;324
8.1.1.1;Wie sieht handlungsorientierte Arbeit in der Praxis aus?;324
8.1.1.1.1;13.1Kommunikationstraining;325
8.1.1.1.2;13.2Beitrag von Karl Benien: Erlebnisaktivierende Beratungsmethoden im Kommunikationstraining;325
8.1.1.1.3;13.3Vertriebsoptimierung;329
8.1.1.1.4;13.4Qualitätsentwicklung;331
8.1.1.1.5;13.5Teamentwicklung;332
8.1.1.1.6;13.6Beitrag von Manfred Gellert: Teamentwicklung mit handlungsorientierten Methoden;335
8.1.1.1.7;13.7Beitrag von Dirk Weller: Das Szenodrama in der Markt-und Organisationsforschung;339
8.1.1.1.8;13.8Coaching;342
8.1.1.1.9;13.9Organisationsentwicklung;343
8.1.1.1.10;13.10Beitrag von Willy Christian Kriz: Organisationsentwicklungsprozesse mit Planspielen steuern und begleiten;343
8.1.1.1.11;13.11Beitrag von Rudolf Wimmer: Lösungsorientierte Strategieentwicklung – Der Einbau handlungsorientierter Methoden in die Bearbeitung von Businessthemen;345
8.1.1.1.12;Literatur;348
9;Serviceteil;349
9.1;Glossar;350
9.2;Stichwortverzeichnis;354



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