Anders / Straube | Das Buch des Lichts. | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 160 Seiten

Anders / Straube Das Buch des Lichts.

Band 2
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-937699-61-5
Verlag: Straube, Elke
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Band 2

E-Book, Deutsch, 160 Seiten

ISBN: 978-3-937699-61-5
Verlag: Straube, Elke
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



DAS BUCH DES LICHTS Teil II beginnt ca. 2.169.000.000 v. Chr. mit der Ge-burt bzw. Formung unserer Erde, enthüllt das Geheimnis der Sieben Siegel und endet um 18.000.000 v. Chr. mit der Teilung der androgyn–geschlechtslosen menschlichen Rasse in männliche und weibliche Geschlechter, die sich von da an sexuell reproduzieren. Die geschlechtslose menschliche Rasse vermehrte sich davor unter anderem durch Selbstteilung, so wie es auch heute noch die Zellen unseres Körpers tun. All dies und mehr wird im BUCH DES LICHTS bis in kleinste Einzelheiten beschrieben und gelehrt. DAS BUCH DES LICHTS verdeutlicht im Detail, dass ALLE Lebensformen von heute dem pro-toplasmischen androgyn–geschlechtslosen Menschen von damals entstammen. DER MENSCH ist das älteste Wesen auf dem Planeten. IHM entstammt, geleitet von hohen, uns zur Zeit unsichtbaren Wesenheiten, alles. Ebenso lehrt DAS BUCH DES LICHTS, dass es vor der physischen eine astral–feinstoffliche Entwicklung gab. Diese sowie die später stoffliche Entwicklung ist immer ge-leitet und beeinflusst durch die „Herren der Sieben Strahlen“ und anderen Wesenheiten, alle im BUCH DES LICHTS beschrieben. Wir erfahren auch, wer Satan wirklich ist und dass man nicht die Schuld am Bösen immer auf den Teufel schieben kann, sondern NUR AUF SICH SELBST, denn so wie der Mensch säet, so wird er ernten, Leben für Leben. Wir erfahren auch, wie sich Planeten und ihre unsichtbaren Gegengloben und Ketten bilden. Ebenso wird das korrekte Erscheinen der Kontinente auf Erden beschrieben.

Möge das in diesem Buch enthüllte Wissen alle Menschen auf Erden und auch deren Religionen in Frieden vereinen, denn es kann keinen Frieden zwischen den Nationen geben, solange es keinen Frieden unter den Religionen gibt.

Fazit: Alles, vom höchsten Gott bis zum niedersten Atom, entspringt in hierarchischer Reihenfolge dem zentralen Urgrund und wird auch dorthin wieder aufgesogen, um nach einer kosmischen Periode der Ruhe wieder, getrieben von Verlangen, in die Manifestation und damit in die Dualität geschleudert zu werden. DAS ist der Fall und dessen wahre Bedeutung, obwohl DAS BUCH DES LICHTS dazu noch mehrere „Schlüssel“ lehrt.

OM TAT SAT

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Zielgruppe


Allgemein interessierend, besonders für spirituell Interessierte.

Weitere Infos & Material


Inhaltsverzeichnis
Die Geburt des Planeten Erde – ca. 2.169.000.000 vor Chr. .1
Die Erdkette oder: Am Anfang war das Wort .1
Der zweite Tag .2
Der Weg der Monade auf der Erde 3
Erste Runde .3
1.869.000.000 v. Chr. 6
Zweite Runde 7
Dritte Runde 8
Die kosmischen Subebenen 9
Die ersten drei Runden auf unserer Erdkette vom wissenschaftlichen

Standpunkt aus gesehen 10
Um 2.169.000.000 v. Chr. 10
Um 1.552.000.000 v. Chr. 10
Die Erde vor 1.000.000.000 v. Chr... 12
Um 800.000.000 v. Chr. – Geburt der Tiere in der dritten Runde 12
Lebensformen auf der Erde um 600.000.000 v. Chr. 13
Die Sishtas 14

Fast um 318.000.000 v. Chr. am Ende der dritten Runde 16
Planetenherrscher 16
Erde, Sitz des Menschen 17
Die Hitze der Erde 20
Das Geheimnis der Bildung von Land und Meer auf unserem Planeten 21
Satan 24
Mehr über Satan, Sohn Gottes 24

Das was alles zusammenhält 25

„Schwerkraft“ 28

Die Natur der Monaden, die über dreieinhalb Runden

auf unserer Erdkette erscheinen 30
Menschlicher Körper von heute 31

Intensivierung der Lehre von den Ketten und Runden 34
Mehr über das Wechseln innerhalb der Ketten 38
Das dreifache Evolutionsschema 45

Die Manus 46
Spirituelle Transmigration oder der Weg der Monade durch zehn Reiche 50
Zweiter Schlüssel 52
320.000.000 v. Chr. – Die vierte Runde 53

Der Beginn der Sedimentation auf der Erde 53
Ablagerungen bis heute (21. Jhd.) 54
Um 320.000.000 v. Chr. – Die vierte Runde 54
Willkommen Genesis 55

Die vierte Runde 55
Die Primordialzeit 56

Symbol der Erde – der Kreis 56

320.000.000 v. Chr. – Göttliche Funken (wir ohne physischen Körper)

sind bereit, auf die Erde und ihre Kette zu reinkarnieren 57

Die Erde unternimmt einen weiteren Versuch, Leben aus ihrem

schlammigen Leib zu schaffen, aber die Engel zerstören es wieder 60

Ca. 148.800.000 v. Chr. (Primär) – Das Erscheinen des ersten Kontinents,

später Nordpol genannt. Die göttliche Rasse. 62

Der erste Kontinent wurde von der göttlichen Rasse bewohnt auf sieben Zonen 63
Um 250.000.000 v. Chr. – Die Geburt des heutigen Astralkörpers 64

Die sieben Wurzelrassen der vierten Runde 68

Die erste unter der Sonne geborene menschliche Wurzelrasse 68

Astrale feinstoffliche (und später feste) Wurzelformen der Pflanzen und Tiere 69
Um 132.000.000 v. Chr. 72
Jehova und sein engelhafter Bodyguard frischen das Gedächtnis

der ersten Wurzelrasse auf 73

Um 130.000.000 v. Chr. – Erscheinen des zweiten Kontinents 74

Die zweite unter Jupiter geborene Rasse (Brihaspati) 75

Um 100.000.000 v. Chr. und früher - Die schweißgeborene

menschliche Rasse (3. Rasse) 76

Androgyne 78

Die Ei-geborene Rasse 79

Noch immer 100.000.000 v. Chr. ... 80

Die wahre Natur aller Minerale 80

Zellteilung und der Zellkern (Nucleus) und Nucleolus 81

Erste Spuren des Gehirns in Androgynen 82

Um 80.000.000 v. Chr. – erstes Erscheinen des dritten Kontinents „Lemurien“ 85

Um 50.000.000 v. Chr. – die dritte Wurzelrasse traf auf Lemurien ein 85

Die dritte Rasse 87

„Zähne“ 90

Anpassung 90

Die Geburt des dritten Auges 92

KRIYA-SAKTII 94

50.000.000 v. Chr. - Sekundärzeit 95
80.000.000 v. Chr. – Die ersten Säugetiere 96
Das Hirn der Säugetiere nach der Teilung in Geschlechter im Tierreich 97
Die Geburt aller Huftiere 97
Der Ursprung aller Huftiere 98
40.000.000 v. Chr. – Das Erscheinen des vierten Kontinents 103
30.000.000 v. Chr. – Die Säugetiere haben sich bis jetzt in männlich

und weiblich geteilt 104

Manasaputra (zweiter Klasse) oder Saturn-Engel stattet die Menschheit

mit dem Denken aus 108
Zusammenfassung 111

Konstellation des Tierkreises vor mehr als 18.000.000 v. Chr. und

vor der Trennung der Geschlechter 112
Die erste Wurzelrasse 112
Die späte zweite, frühe dritte Rasse 113
Die Androgynen 113
Viele kleinere Ruheperioden ereigneten sich bis zur Teilung

der Geschlechter 18.000.000 v. Chr. 113

Um 18.000.000 v. Chr. – Die androgynen Menschen beginnen sich

in männlich und weiblich zu teilen 115

Erstes Erscheinen von Teilen des heutigen Nord- und Südamerika, die Teile des

Lemurischen Kontinents sind oder werden, obwohl Atlantis bereits existiert 116
Mehr Beweise für die Tatsache, dass der Mensch bereits 18.000.000 v. Chr.
existierte und der Zeitgenosse gigantischer Reptilien war 116
Die Sieben Siegel 119

Die Bildung der Sieben Siegel oder Sieben Chakras des Menschen

und ihrer entsprechenden Organe 119

Das Erste Siegel 119
Das Zweite Siegel 120

Das Dritte Siegel 120

Das Vierte Siegel 121

Das Fünfte Siegel 121

Das Sechste Siegel 122
Das Siebente Siegel 122
Das Geheimnis der Sieben Siegel, verborgen in der Apokalypse 123

OM dem Siebenten Siegel 128
Der Tierkreis vor weniger als 18.000.000 v. Chr. 129
Noch während der zweiten Hälfte der Dritten Rasse 130
Männer und Frauen vor weniger als 18.000.000 v. Chr. 131
Die Vervollkommnung des ätherischen Körpers 133
17.000.000 v. Chr. – Die spirituelle Wurzel von Schrift und Sprache 134
Zweiter Schlüssel 137
Anhang: Song „Rebels of the Universe“ 138
OM MANI PADME HUM – Die Mantra 140
Weitere Bücher von Lanoo (Christian Anders) 141


Anders, Christian
Christian Anders wurde am 15.01.1945 in Österreich geboren. Zum Kriegsende wanderten seine Eltern nach Sardinien aus, wo er die Klosterschule von Cagliari besuchte. Mit 10 Jahren kehrte er nach Deutschland zurück und musste zunächst eine Zeit lang im Umsiedlerlager in Offenbach leben. In der Schule hatte er es als Ausländer schwer und lernte seine Fäuste zu gebrauchen, bis man ihn respektierte. Seine Ambitionen zu schreiben reichen bis in diese Zeit zurück. Er sagt selbst dazu: „Schon als Kind wollte ich immer etwas sagen, aber keiner hat mir zugehört. Da habe ich es aufgeschrieben.“ Er beherrschte zu diesem Zweck eine Runenschrift, die er aber wieder verlernt hat. Orte haben sein Schreiben aber nie sonderlich geprägt; es war vielmehr die Literatur, die er las. Und das waren griechische Sagen, Henry Miller, Bukowski, Hermann Hesse und bis zu einem gewissen Grade auch Arthur Schopenhauer. Erst viel später im Leben stieß er auf Schriften von Beatrice Flemming und Dr. Georg Grimm, die zusammen mit der Lehre des BUDDHA fortan sein Leben beeinflussten.
Seine Karriere als Schlagersänger begann 1969 mit dem Titel „Geh nicht vorbei“, einem Millionenhit, für den er die Goldene Europa und den Silbernen Löwen von Radio Luxemburg erhielt. 1972 folgte sein erster großer Hit, den er selbst komponiert hatte: „Es fährt ein Zug nach nirgendwo“ – ein Hit, der, zusammen mit vielen anderen Kompositionen, sein Publikum noch heute immer wieder begeistert. Seitdem sang Christian Anders bis auf wenige Ausnahmen nur eigene Kompositionen. Die Liste seiner Hits und Auszeichnungen ist endlos. Er verkaufte über 20 Millionen Tonträger, schrieb über 900 Lieder, 5 Drehbücher, 30 Bücher, spielte und führte Regie in 9 Filmen, schrieb 2 Musicals, ein Theaterstück (Der Mann, der AIDS erschuf) und eine Sinfonie (Malibu-Sinfonie).
Zurückgekehrt nach Deutschland, singt Christian Anders wieder. Sehr zur Begeisterung seiner Fans. Seine Stimme ist hell und klar wie gewohnt, aber zugleich kraftvoller und ausdruckstärker als jemals zuvor. Christian Anders möchte nicht mehr nur von Liebe singen. Die Texte seiner Lieder offenbaren einen Schatz an Lebenserfahrung, genaue Beobachtung von Mensch und Umwelt sowie tiefe buddhistische Weisheit. Eine völlig neue Profilierung eines großen Künstlers hinterlässt Spuren in seinen neuen Liedern – Lieder, die mehr wollen als nur unterhalten.
Als Autor beim Verlag Elke Straube hat Christian Anders die ideale Möglichkeit gefunden, die buddhistische Lehre IM SINNE BUDDHAS weiterzugeben. Christian Anders sieht sich dabei nicht als „Guru“, wie ihm von den Medien gern unterstellt wird. Er wählte für sich den Namen LANOO, was Schüler bedeutet. Schüler und nicht Meister. Auch er ist ein Lernender, der straucheln kann und nicht perfekt ist. Guru ist die Lehre, nicht er. Seine Grundüberzeugung lautet: "Solange es keinen Frieden unter den Religionen gibt, wird es keinen Frieden auf Erden geben."



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