Angel | Lost Angel's feuchte Erzählungen III | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 119 Seiten

Angel Lost Angel's feuchte Erzählungen III


1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-7487-6088-7
Verlag: BookRix
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

E-Book, Deutsch, 119 Seiten

ISBN: 978-3-7487-6088-7
Verlag: BookRix
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



Einst Allgemeingut, dann viele Jahre tabu, heute wieder akzeptiert: Die besonders zärtliche, feuchte Spielart der Erotik Lost Angel's feuchte Erzählungen berichten in hochwertiger, nie primitiver Sprache von den vielen Spielarten, das eigene Wasser und das eines Partners erotisch zu genießen. Ein Lesebuch für alle, die genießen wollen, doch von anderer Literatur zu diesem Thema abgeschreckt werden. Band III entspricht über 120 Seiten eines gedruckten Buches und erzählt verträumte Geschichten von einer besonders netten und gewitzten Bedienung, einer Klavierspielerin, die aus zunächst nur banaler Geldnot zu sich und ihrem Geliebten findet, einigen Pärchen, die ihre ganz besonders innige Verbundenheit entdecken, Erzählungen vom Reisen und vom langen Telefonieren sowie von einem Filmgenuß der besonderen Art.

Angel Lost Angel's feuchte Erzählungen III jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


„Nicht in unseren Kreisen“ II   Ich hatte erfahren, wie eisern sich Cami trotz vollster Blase beherrschen konnte und dabei meine intimsten Lüste befriedigt. Wie sehr mich das erregte, wenn ein Mädchen viele Stunden lang nicht pinkeln war und es sich dann immer noch verkneifen mußte, dieses Geheimnis hatte ich nicht preisgeben müssen. Für die elegante Cami war es auf Grund ihrer Erziehung („stets dezent!“) Ehrensache, nur dann zu pissen, wenn es sich schickte und nicht auffiel. Gesellschaftliche Ereignisse fordern von solchen Damen daher oft eine spezielle Beherrschung. Wie schon erwähnt, gehörte die nun schon 18jährige – wir hatten uns ein paar Mal getroffen und lustvoll gevögelt – zu einem ziemlich abgehobenen Kreis, in dem auch eine gewisse Überheblichkeit nicht ungewöhnlich ist. Dieser Charakterzug kam mitunter durch, allerdings auch in für mich sehr erregenden Gesprächen. Wenn sie mir nämlich erzählte, wie die eine oder andere ihrer Mitschülerinnen sich benahm, wenn sie schon dringend mal mußte, aber keine Chance dazu hatte. Schulveranstaltungen, längere Busfahrten etwa: Da machte schon mal eine in engen Jeans schon lange vor der Ankunft den Knopf oberhalb des Zipps auf, damit ihre gut gefüllte Blase ein wenig mehr Platz bekam! Beim Aussteigen drängelte sie nach vorne und lief mit einer Hand zwischen den Schenkeln zum WC! Primitiv! Ohne Anstand! Alle sahen, was sie mußte und dachten nur an ihre...! „Nein, wir tun das nicht!“. „Wie gern wäre ich doch der Lehrer bei so einer Klassenfahrt gewesen“, dachte ich, sagte es aber nicht, sondern brummte „hmmm“, ohne etwas Bestimmtes zu meinen, denn ich grübelte darüber nach, wie sie denn dieses so eigenartig betonte „wir“ gemeinte hatte: Gehörte ich eigentlich dazu in ihrer Vorstellung? Zu den Kreisen, die sich stets auch mit starkem Brunzdrang dezent zu benehmen wissen?? Dann lächelte ich hintergründig, ja ein wenig teuflisch: Diese ihre Überheblichkeit gehörte bestraft! Ich würde ihr schon noch zeigen, daß auch sie einmal die Grenze ihrer dezenten Beherrschung erreichte! Sie sollte stundenlang extrem dringend brunzen müssen und mir dadurch den Tag verschönern! Die Chance dazu bot sich, ohne daß ich groß was inszenieren mußte: Cami rief mich an einem heißen Julitag nach Mittag an, ob ich nicht einen Vorschlag hätte, wie sie den öden Tag angenehmer verbringen könnte. Ich war geschäftlich unterwegs und konnte unmöglich den ganzen Nachmittag der Liebe widmen, meinen letzten Kunden hatte ich für 16 Uhr vorgemerkt, mit ihm wollte ich den Tag ausklingen lassen, daher waren wir am Waldfest außerhalb der Stadt verabredet. Also disponierte ich ein wenig um und sagte: „Wenn Du mal was Einfaches und Bodenständiges magst, dann hole ich Dich um 15 Uhr im Business-Park ab und dann...laß Dich einfach überraschen!“ – „Überraschung ist gut. Und bis dahin?“ – „Fahr' einfach hin, nimm einen teufelroten Drink und geh‘ in den dritten Stock in die Dessous-Abteilung: Ich würde dich mal gerne in klassischen Strapsen und so sehen! Geht das?“ Ich konnte an ihren Atemzügen erkennen, daß sie rot wurde. „Uuhh! Du meinst so richtig wie auf den Bildern von Nachtlokalen und so...?“ – „Genau so! So verrucht, wie es nur geht! Das wäre eine tolle Überraschung für den Abend. Nach meinem Termin um 16 Uhr habe ich dann alle Zeit der Welt nur für Dich.“ – „OK“ – Ich glaubte zu sehen, wie sie vor Erregung die Schenkel zusammendrückte und aneinander rieb! Und ihre geile Fut dazwischen… Um 15 Uhr stürmte sie aus dem Einkaufscenter, warf die Tüten nach hinten und sich auf den Beifahrersitz. Stürmisch umarmte sie mich, ich konnte ihre Erregung spüren. Denn gut eine Stunde lang die geilen Dessous anprobieren, das macht Saft in jeder Muschi! Da sie auf den letzten Drücker zum vereinbarten Ausgang gesprungen kam, konnte ich sicher sein, daß sie seit daheim nicht Pipi war. Ich fragte indirekt danach: „Hast Du vor dem Anprobieren auch wie vorgeschlagen einen Campari-Soda getrunken? Macht vielleicht lockerer?“ – „Und wie! Vor allem der zweite! Ich könnte Dich auf der Stelle vergewaltigen!“ – „Laß Dir Zeit damit, bis der laue Abend niedersinkt…“ – „Romantisch auch noch! Ich halt‘s nicht aus!“ – „Mußt Du aber.“ Ich wußte, daß sie ihre Blase spürte. Als wir beim Waldfest ankamen, schaute sie sich so typisch um, wie es eben Mädels tun, wenn sie unauffällig nach einem WC Ausschau halten. Ich lächelte so für mich hin, Waldfest eben! Bei dieser Besprechung lernte Cami ein paar Leute kennen, die so gar nicht in ihre feinen Kreise paßten, aber ich konnte meine Kunden nicht nach ihrem Geschmack aussuchen. Schon stand für alle ein Krug Bier auf dem groben Holztisch, als ich mein Verkaufsgespräch begann. Cami mußte sich inzwischen mit den Freunden meines Partners unterhalten und der zünftigen Musik „lauschen“. Ich sah aus den Augenwinkeln, daß sie es genoß. Auch, daß sie einer der Jungs zu einem wilden Rundtanz auf die zusammengezimmerte Tanzfläche führte. Mit roten Wangen und erhitzt kam sie zurück. Sehnsüchtig schaute sie den Frauen nach, die zwischen den Baumständen am Rande der Lichtung verschwanden oder grell lachten, wenn sie gemeinsam mit ihrem Freund „ins Holz gingen“. Gepudert wurde jetzt noch nicht, aber gemeinsam gepinkelt. Cami wußte, warum sie verschwanden. Sie hätte das auch gern getan, aber sie brachte das nicht über sich, denn so was hatte sie in ihren Kreisen noch nicht erlebt. Dennoch gefiel ihr die Stunde, sie verging sehr rasch. Nun klappte ich meine Mappe zu und wir besiegelten das Geschäft mit einem kräftigen Handschlag. Dann forderte meine feine Lady zu einem Tänzchen auf. Verschämt fragte sie mich zwischendurch, ob es denn hier keine Toiletten gäbe. Ich drückte sie fest an mich, sodaß ich ihre Brüste und sie meinen Schwengel spüren konnte, küßte sie innig und schwang sie wieder im Kreise herum. Als wir zurück zum Tisch gingen, sagte ich locker: „Hunderte Toiletten ringsum: Hinter jedem dicken Baum zum Beispiel oder...“ – Sie drückte erbost meine Hand: „Spiel nicht den Prolo! Denk‘ daran, ‚wir‘ zeigen das nicht so offen. Weißt Du das nicht mehr?“ Da war sie wieder, diese charmante Überheblichkeit, die bestraft gehörte. Zugleich wurde mir nochmals klar, daß sie wirklich keine Ahnung hatte, daß ich unendlich geil wurde, wenn sie so dringend pissen mußte! Ich spielte also den Kavalier: „Wir brechen sofort auf. Du kommst doch zu mir oder willst Du lieber allein daheim...?“ – „Scheusal! Frag' nicht so! Ich will Dich!“ – „Also los zum Auto!“ Wir mußten an der Schank vorbei. An meinem Kunden kamen wir nicht vorbei, ohne noch auf ein weiteres Bier eingeladen zu werden. Ich warf Cami einen fragenden, aber undeutbaren Blick zu. Sie nickte. Sie erfaßte exakt die Rituale in den jeweiligen Kreisen. Ich konnte mich mit dem Hinweis auf Geschäftliches und Autofahren gerade noch zu einem alkoholfreien Bier retten, ohne total verachtet zu werden. Volle Krüge ringsum. Auch für Cami einen, die schon vor 90 Minuten gerne pinkeln gegangen wäre. Und das war seither der zweite halbe Liter für sie! Schlanke biertrinkende Mädchen erregen mich stets, wenn ich sehe, daß sie den zweiten oder dritten Krug leeren. Irgendwann, so meine Fantasie, müssen sie das Gebräu hinausbrunzen, aber „leider“: kein Busstopp...oder so… Na, so gut 10 Minuten brauchten wir schon, bis wir ausgetrunken und uns verabschiedet hatten. Alles im Stehen an der Schank, lachend, prustend, wunderbar. Nicht so wunderbar für die elegante Cami, der es jetzt schon verdammt schwerfiel, total ruhig zu stehen und ihren Gerstensaft zu genießen. Viel lieber, als oben etwas reinzuschütten, hätte sie unten was rausgelassen! Scheinbar spielerisch ging sie vor der Schank und den Holzbuden hin und her und glaubte so, den wahren Grund für ihre Bewegungen zu verbergen. Nicht für mein geschultes Auge. Echt erregend! Ich verabschiedete mich rasch und drängte sie, ihr Bier auszutrinken, denn ich wollte ihre total unruhigen Schenkelbewegungen lieber möglichst lange im Auto oder in meinem Appartement genießen als hier im Wald! 200 Meter bis zum Parkplatz, das Gehen tat ihr gut, sie schmiegte ihre Hüfte an mich, sie war gut gelaunt, es war wirklich ein neues Erlebnis für sie gewesen. Daß sie stark pinkeln mußte, nahm sie nicht ernst: Volle Blase hatte man in ihren Kreisen zu beherrschen, bis es sich ziemte! Als sie aber an der Beifahrertür wartete, bis ich auf die Entriegelung gedrückt hatte (womit ich mit Zeit ließ, weil mir scheinbar der Autoschlüssel entglitt) bemerkte ich, daß sie ein wenig nach vorne gebeugt stand und ihre Schenkel verkreuzte. Ooohh, war das erregend: Die elegante junge Lady mußte pissen wie verrückt, wollte es nicht zeigen und sehnte sich danach, endlich sitzen zu dürfen! Ja, das Sitzen tat wirklich gut! Vor allem, da sie die schlanken Schenkel entweder eng zusammenpressen oder übereinanderschlagen konnte. Betont langsam. damit der Mann an ihrer Seite (also ich!) nicht merkte, was sie mußte...und daß sie schon sehr dringend mußte. Wir waren bloß 20 km außerhalb der Großstadt gewesen, aber die Fahrt hinein war um 18 Uhr nicht in 30 Minuten zu bewältigen. Cami sah das ein, ihr Blasenmuskel aber...



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.