Angel | Lost Angel's feuchte Erzählungen IX | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 116 Seiten

Angel Lost Angel's feuchte Erzählungen IX

Viele weitere schöne Erzählungen zur gepflegten Entspannung mit prickelnder und sprudelnder Erotik
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-7487-6094-8
Verlag: BookRix
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

Viele weitere schöne Erzählungen zur gepflegten Entspannung mit prickelnder und sprudelnder Erotik

E-Book, Deutsch, 116 Seiten

ISBN: 978-3-7487-6094-8
Verlag: BookRix
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



Band IX der 'feuchten Erzählungen' entspricht wieder über 120 Seiten eines gedruckten Buches und erzählt verträumte Geschichten von einem Vertreter, der sich eher als Verpisser entpuppt; von Frauen, die alle weiblichen Tricks nutzen, damit sich ein Mann - oder eine Frau - naß macht und von Männern, die ebensolches wünschen; von dem kuschligen Sofa bei der Sperrmüllsammlung, dem ein besonders liebes Geschenk gemacht wird und von einer Frau, die vor Staunen ihre Schuhsammlung durchfeuchtet; von Orks und Elfen, die auch nicht trocken bleiben, von Tagträumen bei der NVA, aber auch von einer Geschichte, wie es nicht sein sollte, und schließlich eine Geschichte, bei der sich der Leser vor Lachen naß machen dürfte. Dabei finden sich bereits aus früheren Büchern bekannte Charaktere und Schreiber wieder, doch frei nach dem Motto von 'Cami': 'Stets dezent und mit Anstand, das sei die Devise'

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Katrin und die Sperrmüllsammlung
»Morgen früh ist Sperrmüllabfuhr«, meinte Katrin wie beiläufig zu mir, und ich dachte mir zuerst nichts Besonderes dabei. Wir saßen im Wohnzimmer ihrer kleinen Wohnung und sahen uns im Fernsehen einen alten Film an. »Ist ja nicht zu übersehen«, antwortete ich. Überall vor den Häusern stapelte sich altes Gerümpel – zerschlissene Möbel, defekte Waschmaschinen, ausgediente Rasenmäher und so weiter. »Wieso kommst Du jetzt darauf? Möchtest Du irgendwas loswerden?« Katrin wandte den Kopf zu mir und sah mich vorwurfsvoll an. »Findest Du etwa, daß irgendwas von meinen Sachen auf den Sperrmüll gehört?!?« Frauen… Das hätte ich mir gleich denken sollen, daß sie meine Bemerkung als versteckte Kritik interpretierte. Warum muß man nur immer so höllisch aufpassen, wenn man sich mit einer Frau unterhält? Mit einem Grinsen versicherte ich: »Aber nein. Ich wunderte mich nur, warum Du das gerade jetzt erwähnst.« »Och, nur so«, meinte sie zögernd und rutschte unruhig auf der Couch hin und her. »Vielleicht habe ich ja etwas Interessantes entdeckt…« Ich konnte mir nur mit Mühe ein »Oh je!« verkneifen. Bei der letzten Sperrmüllsammlung hatte Katrin auf irgendeinem Gerümpelberg einen alten Kerzenleuchter gefunden und sich sofort in ihn verliebt. Es war mir ein ewiges Rätsel, was sie an dem häßlichen Ding so toll gefunden hatte. Ich hatte aus meiner Abneigung keinen Hehl gemacht, aber Katrin hatte es geflissentlich ignoriert. Eine Zeitlang hatte das gußeiserne Ungetüm, das eher in Schloß Dracula oder in Frankensteins Villa gepaßt hätte, in einer Ecke neben dem Fernseher gestanden, war dann aber irgendwann stillschweigend im Keller verschwunden. Katrin schien meine gerunzelte Stirn richtig zu interpretieren. Sie lachte auf. »Keine Sorge, es ist nichts, was ich mir in die Wohnung stellen möchte.« »Sondern…?« fragte ich. »Du wirst schon sehen. Laß uns einen kleinen Spaziergang machen, wenn der Film zu Ende ist. Es ist nicht weit, in einer kleinen Seitenstraße, eine Viertelstunde zu Fuß von hier.« Mein Erstaunen wuchs. »Mitten in der Nacht? Es ist schon nach Mitternacht, da brennen nicht mal mehr die Laternen in den Seitenstraßen.« »Das Mondlicht genügt«, versicherte Katrin mit einem Lächeln. »Morgen wäre es zu spät. Die Sachen werden in der Frühe abgeholt.« Sie nahm mich in die Arme, küßte mich zärtlich auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr: »Du wirst es nicht bereuen, das verspreche ich Dir.« Ihr Tonfall ließ keinen Zweifel daran, daß sie es wirklich ernst meinte. Ich war gespannt. Mir war klar, daß sie irgendwas geplant hatte, und wie ich sie kannte, konnte es sich nur um etwas Aufregendes handeln. Ich erwiderte Katrins Umarmung und drückte sie fest an mich. »Vorsicht!« wehrte sie ab. »Sonst mache ich noch die Couch naß. Das wollen wir uns doch lieber für später aufheben.« Vorsichtig lockerte ich meinen Griff und sah Katrin prüfend von der Seite an. Es war das erste Mal an diesem Abend, daß sie sich anmerken ließ, daß sie eine volle Blase hatte. Sie bemerkte meinen fragenden Blick. »Mach Dir keine Gedanken, es ist noch nicht dringend. Bis zum Ende des Films schaffe ich es ohne Probleme.« »Du hast doch irgendwas spezielles vor, nicht wahr?« fragte ich ahnungsvoll. »Willst Du’s mir nicht verraten?« Sie grinste. »Nö.« Jetzt konnte ich es überhaupt nicht mehr erwarten. Der Film, der noch etwa eine halbe Stunde laufen würde, interessierte mich nicht mehr. Die Minuten kamen mir wie Ewigkeiten vor. Ab und zu wechselte Katrin ihre Position, schlug die Beine übereinander, beugte sich kurz vor, zupfte ihr knielanges Kleid zurecht. Unter normalen Umständen hätte ich dem vielleicht nicht viel Beachtung geschenkt, aber jetzt nahm ich natürlich an, daß dies alles auf den zunehmenden Druck in ihrem Unterleib zurückzuführen sei. Als der Film endlich zu Ende war, sprang Katrin wie von der Tarantel gestochen auf und stürmte aus dem Wohnzimmer. Selbstverständlich dachte sie nicht im Traum daran, auf die Toilette zu gehen. Ich hörte ihre Stimme aus dem Flur: »Wo bleibst Du? Wir müssen uns beeilen.« Es war Sommer, und die Nacht war mild, daher brauchten wir nichts Zusätzliches anzuziehen. So brachen wir also auf. Katrin trug ein knielanges, weites, helles Kleid. Was sie darunter trug, wußte ich nicht, aber meistens hatte sie einen einfachen weißen Baumwollslip an. Katrin ergriff die Führung und eilte voran. Die Bewegung half ihr offenbar, die drückende Blase im Zaum zu halten. Wir verließen bald die Hauptverkehrsstraße und liefen durch schmalere Gassen. Tatsächlich: das Mondlicht war hell genug, um die Straßen und Fußwege zu erkennen. Immer wieder mußten wir einen Bogen um Möbel und andere Dinge machen, die auf den Wegen zur Abholung bereitstanden. Es war weit nach Mitternacht, und wir begegneten niemandem, als wir durch die kleinen Seitenstraßen gingen. Die Fenster waren fast alle dunkel. Katrin kümmerte sich nicht um die Umgebung. Sie eilte zielstrebig weiter, ohne sich umzuschauen. Wieder einmal bewunderte ich ihre Selbstbeherrschung. Sie mußte kurz davor sein, zu bersten. Schließlich waren wir am Ziel. Katrin blieb stehen und deutete auf ein altes Sofa, das auf dem Fußweg stand. Die Holzfüße waren zerkratzt, und an der Seite hatte offenbar eine Katze ihre Krallen gewetzt. Der Bezug bestand aus einem weichen Plüsch, der ein altmodisches Blümchenmuster besaß. Ich sah Katrin fragend an. Sie setzte sich wortlos auf das Sofa, wobei sie sorgsam ihr Kleid hinten heraufschlug und darauf achtete, daß sie nicht darauf saß. Jetzt begann ich zu ahnen, was sie vorhatte. Sie klopfte einladend auf den Platz neben sich. »Und nun?« fragte ich, nachdem ich neben ihr Platz genommen hatte. Die Sitzpolster waren sehr weich und nachgiebig; man sank ein beträchtliches Stückchen hinein. Wir lehnten uns aneinander, und ich legte meinen Arm um ihre Schultern. »Ist es nicht wunderbar weich und kuschelig?« seufzte Katrin, meine Frage ignorierend. »Ja«, antwortete ich irritiert. »Du willst doch nicht etwa, daß wir es zu Dir in die Wohnung tragen, oder?« »Nein, das sagte ich doch schon. Aber weißt Du…« Sie zögerte und machte eine Pause. Ich spürte, wie sie zusammenzuckte. Mit einer Hand fuhr sie unter ihr Kleid, und ich konnte nur ahnen, was sie dort tat. Ihre Beine waren fest zusammengepreßt, ihre Knie zitterten. »Alles in Ordnung?« fragte ich besorgt. Katrin nickte, und ihre Hand kam wieder zum Vorschein. Dann setzte sie erneut zu sprechen an: »Weißt Du, ich wollte schon immer mal so ein weiches Sofa als Toilette benutzen. Ist das nicht verrückt?« Ich lachte. »Nein. Nicht verrückter als das, was wir sonst so tun.« Sie lächelte mich an. »Daheim kann ich das ja nicht tun; ich würde meine Couch ruinieren. Und wenn ich eine Folie oder so auf den Sitz lege, ist es nicht mehr dasselbe … das fühlt sich komisch an, und ich sitze dann in einer Pfütze und es pladdert auf den Boden. Das ist nicht so toll.« »Das klingt so, als wenn Du das schonmal probiert hättest«, bemerkte ich grinsend. Katrin nickte und grinste ebenfalls. Dann fuhr sie leise fort: »Hier bei dem alten Sofa brauche ich ja keine Rücksicht zu nehmen. Das will sowieso keiner mehr haben. Und wenn die Leute von der Sperrmüllabfuhr morgen den Geruch bemerken, werden sie denken, es sei irgendein Hund oder ein anderes Tier gewesen.« Einen Moment lagen wir uns nur schweigend in den Armen. Dann sagte ich: »Ich finde es bewundernswert, daß Du dich noch beherrschen kannst. Du mußt doch schon fast platzen.« »Och, so toll ist das mit meiner Beherrschung auch wieder nicht, ich habe schon mindestens ein paar Tropfen verloren. Aber ich kann’s noch halten. Mal sehen wie lange noch. Auf keinen Fall mehr als ein paar Minuten.« Deutlich spürte ich, wie ihr Körper zitterte. Ab und zu durchfuhr sie ein Zucken. »Warum quälst Du Dich so?« erkundigte ich mich. »Warum machst du nicht einfach jetzt gleich Schluß?« »Ganz einfach: Je länger ich noch aushalte, und je mehr Kraft ich aufwenden muß, umso schöner ist hinterher die Erlösung.« Während Katrin offenbar um ihre letzten Kraftreserven kämpfte, legte ich meine Hand auf ihre Knie. Langsam fuhr ich an ihren Oberschenkeln herauf unter ihr Kleid. Hier konnte ich ihr Zittern besonders deutlich spüren. Meine Fingerkuppen strichen zärtlich über ihre heiße Haut. Katrin lehnte den Kopf zurück, schloß die Augen und ließ einen gedehnten Seufzer hören. Als ich an ihrem Slip ankam, glaubte ich, ihre pralle Blase darunter fühlen zu können. »Ich…schaff’s nicht mehr. Uhh…gleich ist es…soweit.« Ihre Stimme klang gepreßt, ihr Atem ging stoßweise. Jetzt öffnete sie ihre Beine ein wenig. Ihre Oberschenkel trennten sich voneinander, und es schien, als versinke ihr Po noch ein wenig tiefer in den...



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