Antolovic / Arlitt / Gahm | Der SAP-Tuning-Guide | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 477 Seiten

Reihe: SAP Press

Antolovic / Arlitt / Gahm Der SAP-Tuning-Guide

Best Practices für Performanceexperten
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-8362-8164-5
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

Best Practices für Performanceexperten

E-Book, Deutsch, 477 Seiten

Reihe: SAP Press

ISBN: 978-3-8362-8164-5
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



Über dieses Buch

Schalten Sie den Turbo ein für Ihre SAP-Systeme! Die Performance-Profis von SAP zeigen Ihnen in diesem Buch ihre erfolgversprechendsten Tuning-Tricks . Ob SQL-Abfragen, BW Queries, SAP HANA oder Fiori – lesen Sie, wie Sie Ihr SAP-System von der Datenbank bis zur Benutzeroberfläche effizient konfigurieren und überwachen können. Lernen Sie neue hilfreiche Tools kennen, mit denen Sie den Ursachen für Engpässe und Überlastungen schnell auf die Schliche kommen. In die Hände gespuckt und ready, steady, go!

Aus dem Inhalt:

  • Statistiksatz
  • Workload-Monitor
  • Transaktion ST12
  • Workprozess- und Engpassanalyse
  • SQL-Monitor
  • Neue Open-SQL-Funktionen
  • Performance von SAP HANA, Fiori und OData-Services
  • BW Queries und Ladeprozesse
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Weitere Infos & Material




  Vorwort ... 15


  Einleitung ... 17


  1.  Wo soll ich ansetzen? Performanceanalyse und -optimierung im Überblick ... 21


       1.1 ... Systemweite Analysen ... 22

       1.2 ... Einzelprogrammanalyse ... 24

       1.3 ... Analyse von SAP-Fiori-Anwendungen ... 26

       1.4 ... Analyse von SAP-BW-Systemen ... 27



  2.  Am Anfang war der Statistiksatz ... 29


       2.1 ... Kurz zu den Basics: SAP-Architektur und Dialogschritte ... 29

       2.2 ... Statistiksatz lesen: Ein Blick in die Vergangenheit ... 42

       2.3 ... Neue Möglichkeiten mit der Transaktion STATS ... 51



  3.  Gewusst wie: So wird der Workload-Monitor ein wertvolles Werkzeug für Sie ... 57


       3.1 ... Der Teufel steckt im Aggregat -- die Fallstricke der Transaktion ST03 ... 58

       3.2 ... Die Statistiken richtig interpretieren ... 65



  4.  Viel hilft viel -- viel Hardware nicht immer ... 75


       4.1 ... Was ist zu tun, wenn Fachabteilungen unzufrieden sind? ... 76

       4.2 ... Schnelle Prozessoren und Einzelkomponenten ... 80

       4.3 ... Durchsatz erhöhen -- RFC-Parallelisierung ... 82



  5.  Transaktion ST12 -- das Schweizer Taschenmesser für SAP-Tuning-Experten ... 89


       5.1 ... Ein Trace für alle Fälle: Wie nutzen Sie Transaktion ST12? ... 89

       5.2 ... Was bedeuten all die Pfeile und Rauten? Die Auswertungsmöglichkeiten ... 100

       5.3 ... Auf den Spuren des kritischen Pfades: Wie Sie der Ursache langer Datenbanksperren auf die Schliche kommen ... 115

       5.4 ... Die Gegenüberstellung: Das Universalwerkzeug und die Spezialisten im Funktionsvergleich ... 117



  6.  Die goldenen Regeln (in neuem Licht) ... 121


       6.1 ... Die 5 goldenen Regeln, so wie Sie sie kennen ... 121

       6.2 ... Die goldenen Regeln angewandt auf die Datenbankperformance ... 124

       6.3 ... Die goldenen Regeln angewandt auf die ABAP-Performance ... 144

       6.4 ... Die goldenen Regeln angewandt auf die SAP-Gateway-Kommunikation ... 163

       6.5 ... Die goldenen Regeln angewandt auf die SAPUI5-Frontend-Performance ... 177



  7.  Wann Lasttests sinnvoll sind -- und wann man lieber die Finger davon lassen sollte ... 189


       7.1 ... Was Lasttests wirklich leisten können ... 190

       7.2 ... Die Alternative: Einzeltest ... 192



  8.  Was geschah letzte Nacht? Bottlenecks rückblickend analysieren ... 199


       8.1 ... Dem Problem auf der Spur -- Bottleneck-Analyse mit den Basismonitoren ... 200

       8.2 ... Aus der Trickkiste des SAP-Supports -- der Report /SDF/MON ... 203

       8.3 ... Wenn Ihr System zu viel am Hals hat -- Vorgehen bei der Bottleneck-Analyse ... 219

       8.4 ... Das nächste Level -- der Report /SDF/SMON ... 222



  9.  The Missing Link -- der SQL-Monitor ... 229


       9.1 ... Aufzeichnung und Auswertung -- Datenbankzugriffe systemweit im Blick ... 230

       9.2 ... SQL-Profile auf Knopfdruck erstellen ... 236

       9.3 ... Den Übeltäter im Visier -- SQL-Tracepoints verwenden ... 239

       9.4 ... Ein Blick in die Historie: Zeitreihen auswerten ... 241

       9.5 ... Snapshots in Transaktion SQLM ... 243



10.  Das Ende aller Performanceprobleme? Der Umstieg auf SAP HANA ... 245


       10.1 ... Die Grundlagen der Hochgeschwindigkeitsdatenbank ... 245

       10.2 ... Gelten die goldenen Regeln für SAP HANA? ... 256

       10.3 ... Das hätte Inspektor Gadget noch gefehlt -- der Code Inspector ... 259

       10.4 ... Das Wichtigste zuerst -- Priorisierung mit dem Arbeitsvorrat ... 264



11.  Kehrwoche: Mit diesen Tipps bringen Sie Ihre SAP-Systeme auf Vordermann ... 271


       11.1 ... FOR-ALL-ENTRIES-Anweisungen mit leerer Treibertabelle finden ... 271

       11.2 ... Performancerelevante Kurz-Dumps untersuchen ... 274

       11.3 ... Hotspots finden ... 283

       11.4 ... Ordnung muss sein -- den Tabellenpuffer aufräumen ... 288

       11.5 ... Wöchentliche Post vom SAP Solution Manager -- SAP EarlyWatch Alert ... 295



12.  Push the Code -- neue Open-SQL-Funktionen und ABAP Core Data Services ... 303


       12.1 ... Runter geht's -- Code Pushdown mit Open SQL ... 305

       12.2 ... Tiefe Einsichten -- ABAP Core Data Services ... 316

       12.3 ... Ausblick ... 325



13.  Reaktionszeit als Teil der User Experience -- Performance-Tuning für SAPUI5 und SAP Fiori ... 327


       13.1 ... Performanceschwachstellen in der SAP-Fiori-Architektur kennen ... 328

       13.2 ... Der Lagecheck: Werkzeuge und Methoden zur Performanceanalyse ... 335

       13.3 ... Besser machen -- Methoden zur Performanceoptimierung ... 351



14.  Schnell, schneller, am schnellsten: Performance von SAP HANA überwachen ... 377


       14.1 ... Wie schwer muss die Datenbank tragen? Lastanalyse mit dem SAP HANA Cockpit ... 378

       14.2 ... Und wie viel Zeit geht dabei drauf? ... 397



15.  Die Grundlage für zeitnahe Datenauswertungen: BW-Performance im Griff ... 407


       15.1 ... Voraussetzungen für eine saubere Analyse ... 408

       15.2 ... Alles eine Frage der Zeit: Performance von BW Queries ... 409

       15.3 ... Ihre neuen Lieblingstools zur Analyse von Ladeprozessen ... 445



  Die Autoren ... 461


  Index ... 465


Einleitung


In diesem Buch tragen wir Best Practices und Empfehlungen zusammen, die Ihnen dabei helfen, die Performance von SAP-Systemen zu verbessern. Das Buch richtet sich an Basisberater, fortgeschrittene Administratoren und Programmierer, die in der Regel schon etwas Erfahrung mit Performancethemen haben. Wir behandeln das Thema Performanceoptimierung nicht systematisch und mit Anspruch auf eine vollständige Abdeckung des Themas, sondern konzentrieren uns auf einige wichtige Ansätze, die sich in unserem Berufsalltag als besonders effektiv und nützlich erwiesen haben.

Neben den klassischen Themen der Performance- und Workload-Analyse legen wir den Schwerpunkt auf Themen und Werkzeuge, die unserer Erfahrung nach noch wenig bekannt sind. Das liegt teilweise daran, dass die beschriebenen Hilfsmittel über SAP-Supporttools und nicht mit dem SAP-Standard ausgeliefert werden. Einige der Werkzeuge wurden zunächst für die interne Arbeit bei SAP entwickelt, inzwischen stehen sie aber allen SAP-NetWeaver-Kunden ohne zusätzliche Lizenzgebühren zur Verfügung. Die einzige Einschränkung besteht darin, dass für diese Werkzeuge kein Kunden-Support von SAP geliefert wird.

Wir räumen außerdem mit weit verbreiteten Missverständnissen auf, stellen neue Funktionen für den schnellen Datenbankzugriff vor und gehen auf die spezielle Performanceoptimierung von SAP HANA, SAP Fiori und SAP Business Warehouse (BW) ein. Alle Vorgehensweisen erläutern wir anhand von realistischen Anforderungen und Anwenderanfragen aus der Praxis, so dass Sie die Anleitungen unmittelbar auf Ihre eigenen Anforderungen übertragen können.

Kapitel 1, »Wo soll ich ansetzen? Performanceanalyse und -optimierung im Überblick«, soll Ihnen als Leitfaden durch die weiteren Kapitel des Buches dienen. Es zeigt, wie die einzelnen Themen und Werkzeuge zusammenhängen, und empfiehlt eine Vorgehensweise bei der Performanceanalyse.

In Kapitel 2, »Am Anfang war der Statistiksatz«, befassen wir uns mit den Statistiksätzen, die Ihnen technische Details zur Ausführung einzelner Dialogschritte zur Verfügung stellen. Neben der Transaktion STAD stellen wir hier auch die neue Transaktion STATS vor, mit der Ihnen zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten für Statistiksätze zur Verfügung stehen.

Kapitel 3, »Gewusst wie: So wird der Workload-Monitor ein wertvolles Werkzeug für Sie«, baut auf dem vorangehenden Kapitel auf und gibt Ihnen einige hilfreiche Empfehlungen zur effizienten Nutzung der Transaktion ST03 – denn deren Darstellungsweise hat durchaus ihre Tücken.

Kann ich die Performanceprobleme meines SAP-Systems mit neuer Hardware lösen? Kapitel 4, »Viel hilft viel – viel Hardware nicht immer«, gibt Ihnen Hilfestellung zu dieser Fragestellung und zeigt Ihnen, wie Sie Ihre vorhandene Hardware effizient nutzen können.

In Kapitel 5, »Transaktion ST12 – das Schweizer Taschenmesser für SAP-Tuning-Experten«, stellen wir Ihnen ein umfassendes Trace-Tool vor. Wir geben Ihnen Hilfestellung bei der richtigen Konfiguration und Auswertung der Performancemessungen und vergleichen dieses Universalwerkzeug mit Spezialwerkzeugen.

Die bekannten goldenen Regeln der Performance werden in Kapitel 6, »Die goldenen Regeln (in neuem Licht)«, auf die verschiedenen Bereiche eines SAP-Systems angewandt. Sie finden hier Empfehlungen, wie Sie die goldenen Regeln auf der Datenbank, im ABAP-Code, in der SAP-Gateway-Kommunikation und in der SAPUI5-Frontend-Performance anwenden können.

Kapitel 7, »Wann Lasttests sinnvoll sind – und wann man lieber die Finger davon lassen sollte«, geht auf das Thema Lasttests ein. Es erklärt, was Sie mit Lasttests erreichen können und wann Einzeltests die bessere Wahl sind.

Wie Sie einen Systemengpass detailliert analysieren können, wird in Kapitel 8, »Was geschah letzte Nacht? Bottlenecks rückblickend analysieren«, beschrieben. Sie stoßen hier auf einige Werkzeuge aus der Trickkiste des SAP-Supports und finden Beschreibungen, wie Sie diese Werkzeuge sinnvoll einsetzen können.

Der SQL-Monitor wird in Kapitel 9, »The Missing Link – der SQL-Monitor«, beschrieben. Sie erfahren, wie Sie mit diesem Werkzeug SQL-Profile Ihres SAP-Systems erstellen und damit die Hauptverursacher hoher Datenbankzeiten identifizieren können.

Kapitel 10, »Das Ende aller Performanceprobleme? Der Umstieg auf SAP HANA«, erläutert Ihnen, was Sie beim Umstieg auf SAP HANA berücksichtigen müssen. Insbesondere werden die Gültigkeit der goldenen Regeln und deren Wichtigkeit unter die Lupe genommen.

In Kapitel 11, »Kehrwoche: Mit diesen Tipps bringen Sie Ihre SAP-Systeme auf Vordermann«, beschreiben wir, wie Sie Ihre SAP-Systeme mit regelmäßigen Wartungsarbeiten wieder performanter machen können. Sie finden hier z.B. Tipps, wie Sie FOR-ALL-ENTRIES-Anweisungen mit leerer Treibertabelle identifizieren oder wie Sie Speicher-Kurz-Dumps untersuchen und vermeiden können. Mit dem ABAP Call Monitor können Sie außerdem häufig ausgeführte Programmteile identifizieren. Zusätzlich sprechen wir in diesem Kapitel Empfehlungen zur Optimierung des Tabellenpuffers aus und stellen Ihnen schließlich noch den SAP EarlyWatch Alert vor, der Sie frühzeitig auf mögliche Probleme hinweisen kann.

Neue Datenbankfunktionen in ABAP werden in Kapitel 12, »Push the Code – neue Open-SQL-Funktionen und ABAP Core Data Services«, vorgestellt. Wir zeigen Ihnen anhand einiger Beispiele, wie Sie diese neuen Möglichkeiten nutzen können, um die Performance Ihrer Anwendungen zu verbessern.

Die Performanceaspekte von SAPUI5-Anwendungen besprechen wir in Kapitel 13, »Reaktionszeit als Teil der User Experience – Performance-Tuning für SAPUI5 und SAP Fiori«. Hier erfahren Sie, wie und mit welchen Werkzeugen Sie Schwachstellen identifizieren können. Außerdem stellen wir Methoden zur Performanceoptimierung vor.

Auch eine schnelle Datenbank wie SAP HANA muss überwacht werden. Kapitel 14, »Schnell, schneller, am schnellsten: Performance von SAP HANA überwachen«, zeigt Ihnen, wie Sie das mit dem SAP HANA Cockpit oder Studio erreichen können, und gibt Ihnen Tipps zum Erkennen, zur Analyse und Vermeidung von Performanceproblemen auf der Datenbank.

Schließlich besprechen wir in Kapitel 15, »Die Grundlage für zeitnahe Datenauswertungen: BW-Performance im Griff«, die Performance von BW Queries und Datenladeprozessen. Wir zeigen Ihnen unter anderem, wie Sie mithilfe der BW-Statistiken die Performance untersuchen und optimieren können.

Generell basiert dieses Buch auf Release SAP NetWeaver 7.40/7.50. Kapitel 13, »Reaktionszeit als Teil der User Experience – Performance-Tuning für SAPUI5 und SAP Fiori«, ist releaseunabhängig. In Kapitel 14, »Schnell, schneller, am schnellsten: Performance von SAP HANA überwachen«, werden Analysen und Vorgehensweisen sowohl für SAP HANA 1.0 als auch für SAP HANA 2.0 beschrieben. Die betreffenden Releases sind jeweils im Text erwähnt. Kapitel 15, »Die Grundlage für zeitnahe Datenauswertungen: BW-Performance im Griff«, verwendet SAP BW 7.50 beziehungsweise SAP BW/4HANA 1.0.

Die Codebeispiele in Kapitel 6, »Die goldenen Regeln (in neuem Licht)«, und Kapitel 12, »Push the Code – neue Open-SQL-Funktionen und ABAP Core Data Services«, verwenden das SAP-Flugdatenmodell. Das Flugdatenmodell, oft auch SFLIGHT-Modell genannt, ist ein einfaches Beispiel für die klassische Anwendungsentwicklung mit dem SAP NetWeaver Application Server ABAP und die Basis vieler SAP-Fachbücher, Schulungen und Dokumentationen.

Sie können die Beispieldaten für das Flugdatenmodell mit dem Report SAPBC_DATA_GENERATOR erstellen. Planen Sie diesen Report im Hintergrund mit der Variante MONSTER ein. Sie erhalten damit ca. 1,3 Millionen Buchungseinträge in der Tabelle SBOOK. Wenn Sie mehr Datensätze benötigen, können Sie die Daten kopieren, z.B. indem Sie eine neue Fluggesellschaft anlegen.

In hervorgehobenen Informationskästen finden Sie in diesem Buch Inhalte, die wissenswert und hilfreich sind, aber etwas außerhalb der eigentlichen Erläuterung stehen. Damit Sie diese Informationen sofort einordnen können, haben wir die Kästen mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet:

[»] In Kästen, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, finden Sie Informationen zu weiterführenden Themen oder wichtigen Inhalten, die Sie sich merken sollten.

[ ! ] Dieses Symbol weist Sie auf Besonderheiten hin, die Sie beachten sollten. Es warnt Sie außerdem vor häufig gemachten Fehlern oder Problemen, die auftreten können.

[+] Die mit diesem Symbol gekennzeichneten...


Junges, Michael
Dr. Michael Junges ist Chief Support Architect im Bereich Digital Business Services der SAP SE. Er ist seit 2003 im Center of Expertise für Data Warehousing und Analytics tätig und unterstützt Großkunden u .a. bei Performanceanalysen und der Optimierung von BW-Anwendungen im Bereich Datenladen, Reporting (BEx, SAP BusinessObjects BI Platform) und Integrierte Planung (IP). Außerdem berät er bei der Planung von Systemlandschaften für Analytics und Enterprise Data Warehousing. Nach seinem Diplomstudium in Mathematik mit dem Nebenfach Informatik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz hat er dort im Bereich der angewandten Mathematik promoviert.

Gahm, Hermann
Hermann Gahm ist Principal Consultant im Performance CoE der Business Systems Operations der SAP Global IT. Dort ist er in erster Linie für die Performanceanalyse und -optimierung der SAP-internen ABAP-Systeme auf SAP HANA zuständig. Hermann Gahm war zwischen 2006 und 2012 zunächst SAP-Technologieberater bei der SAP SI AG und anschließend SAP Support Consultant im Bereich Technology & Performance in der Abteilung Active Global Support der SAP AG. Schwerpunkte seiner Aufgaben waren die Unterstützung von SAP-Großkunden bei Performanceproblemen im Rahmen von ABAP-Entwicklungen und das System-, Datenbank- und ABAP-Programm-Tuning. Während seiner berufsbegleitenden Weiterbildung zum Wirtschaftsinformatiker (IHK) arbeitete er zwischen 1998 und 2006 als ABAP-Entwickler in einem der größten Handelsunternehmen in Deutschland und als SAP-Systemadministrator beim Marktführer für industrielle Kredit- und Bausparproduktbearbeitung. Im Fokus seiner Tätigkeit standen dabei die Performanceanalyse und -optimierung von Massendatenverarbeitung in SAP-Systemen.

Otto, Jens
Jens Otto arbeitet als Chief Technology Consultant im Performance CoE der Business Systems Operations der SAP Global IT. Hier kümmert er sich zusammen mit seinen Kollegen um die Performanceanalyse und -optimierung der SAP-internen Systeme. Er studierte Mathematik und Physik an der Universität Heidelberg und arbeitet seit 1998 bei der SAP SE. Die ersten 17 Jahre war er im Technologiebereich der Service- und Support-Organisation beschäftigt. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreute er zahlreiche Kundenprojekte im Bereich der Performance- und Systemoptimierung. Neben SAP-Services wie SAP EarlyWatch und GoingLive-Services entwickelte er auch verschiedene Monitore (z. B. /SDF/MON, /SDF/SMON und /SDF/SQL).

Arlitt, Robert
Dr. Robert Arlitt ist Principal Consultant im Performance CoE der Business Systems Operations der SAP Global IT. Er beschäftigt sich dort mit der Performanceanalyse und –optimierung der SAP-internen ABAP-Systeme auf SAP HANA. Zwischen 2007 und 2010 war er im Enterprise Architecture Team der SAP Global IT. Von 2000 bis 2007 und 2010 bis 2013 war er als Support Consultant im Technology Center of Expertise von SAP Active Global Support tätig und hat dort Großkunden bei Performanceproblemen in den Bereichen ABAP, SQL und SAP-Basis unterstützt. Er hat an der Universität Karlsruhe Geophysik studiert und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich mit dem Thema »Teleseismic Tomography across the Tornquist-Teisseyre-Zone« promoviert.

Antolovic, Miroslav
Miroslav Antolovic ist bei der bsc solutions GmbH & Co. KG als SAP-Entwickler und -Trainer tätig. Er studierte an der Universität Heidelberg Pharmazie und arbeitete als Java- und Webentwickler. 1999 begann er als Anwendungsentwickler bei der SAP AG im Product Lifecycle Management, und 2004 wechselte er zur REALTECH AG, bei der er SAP-Add-on-Produkte entwickelte. Ab 2007 war er als Leiter der SAP-Entwicklung bei der SEEBURGER AG tätig, bis er schließlich 2010 zu bsc solutions wechselte. Sie können Miroslav Antolovic unter der folgenden E-Mail-Adresse kontaktieren: antolovic@bsc-solutions.com.



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