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Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 344 Seiten
Bach / Ottmann / Sailer Immobilienmarkt und Immobilienmanagement
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8006-3859-8
Verlag: Franz Vahlen
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Enscheidungsgrundlagen für die Immobilienwirtschaft
E-Book, Deutsch, 344 Seiten
ISBN: 978-3-8006-3859-8
Verlag: Franz Vahlen
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Alles über die 'Welt der Immobilien' Hochkomplex und hochfragmentiert, von immenser wirtschaftlicher Bedeutung und doch in weiten Gebieten wissenschaftlich noch immer unerschlossen - in diesem Spannungsfeld präsentiert sich die Immobilienwirtschaft. Vier kompetente Autoren unterschiedlicher Couleur haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Immobilienmarkt in möglichst vielen Facetten zu beschreiben, von den historischen Bezügen bis hin zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Private Public Partnership, von den Folgen des demographischen Wandels über das Verhalten der einzelnen Marktakteure bis hin zur Rolle des Staates. Das Buch beschreitet Neuland: Managementtheorien aus der klassischen Wirtschaftslehre werden auf ihre Eignung für die Immobilienbranche untersucht. Und die Autoren führen volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Aspekte zusammen, vereinen theoretische Ansätze und praktische Beispiele. »Immobilienmarkt und Immobilienmanagement« ist daher ein Buch für Wissenschaft, Lehre und Praxis gleichermaßen. Die Autoren Prof. Dr. Hansjörg Bach FRICS ist Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Prof. Dr. Matthias Ottmann ist Geschäftsführender Gesellschafter der Südhausbau München. Dipl. Volksw. Erwin Sailer ist Fachbuchautor und Wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Immobilien Akademie an der Universität Freiburg. Frank Peter Unterreiner ist Immobilienjournalist und Mitglied des Beirats Studiengang Immobilienwirtschaft an der Hochschule Nürtingen-Geislingen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Zum Inhalt_Autor;2
3;Titel;3
4;Impressum;4
5;Geleitwort;5
6;Vorwort;6
7;Inhaltsverzeichnis;8
8;Abkürzungsverzeichnis;13
9;Abbildungsverzeichnis;16
10;Tabellenverzeichnis;18
11;1. Problemgeschichte des deutschen Immobilienmarktes – (Sailer);19
11.1;1.1 Die historischen Bezüge der Immobilienwirtschaft;19
11.1.1;1.1.1 Berlin – ein signifikantes Beispiel;23
11.1.2;1.1.2 Der Beginn einer Umorientierung;26
11.1.3;1.1.3 Die Grundrententheorie als Erkenntnisbasis;29
11.1.4;1.1.4 Die Grundrente als Ärgernis;31
11.1.5;1.1.5 Theorie und Praxis sozialistischer Wohnungspolitik;35
11.1.6;1.1.6 Kritik an den Thesen der Boden- und Wohnungsreformer;39
11.2;1.2 Die Problematisierung der Eigentumsgarantie;45
12;2. Rahmenbedingungen und Grundtatbestände des Immobilienmarktes – (Sailer);49
12.1;2.1 Der Boden als erschöpfbare Ressource;49
12.1.1;2.1.1 Konkurrierende Ansprüche;49
12.1.2;2.1.2 Gefährdungen des Bodens als Rohstoff;53
12.2;2.2 Nutzungskategorien – der Boden als Standort;55
12.2.1;2.2.1 Arten der Standorte;56
12.2.2;2.2.2 Standortfaktorenqualität;57
12.2.3;2.2.3 Die Rolle potenzieller Standorte – Standortentwicklung;60
12.3;2.3 Statistische Erhebungen zur Flächennutzung;61
12.3.1;2.3.1 Tatsächliche Flächennutzung;61
12.3.2;2.3.2 Geplante Flächennutzung;67
12.4;2.4 Das Problem der Begrenzung von Markträumen;72
12.4.1;2.4.1 Amtliche Strukturebenen und Immobilienmarkt;72
12.4.2;2.4.2 Zentrale Orte und Immobilienmarkt;74
12.4.3;2.4.3 Raumprägungen nach Verdichtungsgrad und Immobilienmarkt;75
12.4.4;2.4.4 Immobilienmarkträumliche Gemeindegruppen auf Preisniveaubasis;78
12.5;2.5 Marktkennzahlen;79
12.5.1;2.5.1 Kennzahlen der Marktdeterminanten;79
12.5.2;2.5.2 Dichtemaße als raumbedeutsames Kennzahlensystem;83
12.5.3;2.5.3 Kennzahlen immobilienwirtschaftlicher Determinanten und Einflussfaktoren;86
12.5.4;2.5.4 Großstädtische Immobilienpreise;89
12.5.5;2.5.5 Zukunftstrends;96
12.5.5.1;2.5.5.1 Das Problem des demographischen Wandels;96
12.5.5.2;2.5.5.2 Das Problem der Deindustrialisierung;99
12.6;2.6 Rechtliche Rahmenbedingungen der Bauleitplanung;101
12.6.1;2.6.1 Raumordnungsinstanzen und Raumkompetenzen der Europäischen Union;101
12.6.2;2.6.2 Raumordnungsinstanzen und Raumkompetenzen auf Bund- und Länderebene;102
12.6.3;2.6.3 Bauleitplanung – Rechtsgrundlage und Begrenzung immobilienwirtschaftlicher Aktivitäten;104
12.6.4;2.6.4 Bodenordnung und Erschließung;107
12.6.4.1;2.6.4.1 Bodenordnung;107
12.6.4.2;2.6.4.2 Erschließung;108
13;Literatur zu den Kapiteln 1 und 2;110
14;3. Immobilienmanagement – (Bach);114
14.1;3.1. Begriffsdefinitionen: Nur für den Theoretiker von Interesse?;115
14.1.1;3.1.1 Immobilienmanagement – Management von Immobilien – Management in der Immobilienwirtschaft;115
14.1.2;3.1.2 Managementmethoden und Managementschulen – Hauptströmungen der Management-Lehre;120
14.1.2.1;3.1.2.1 Die Klassiker des Managements;120
14.1.2.2;3.1.2.2 Verhaltenswissenschaftliche Schule;121
14.1.2.3;3.1.2.3 Die quantitativ-mathematisch orientierte Schule;122
14.1.2.4;3.1.2.4 Systemtheoretische Ansätze;123
14.1.3;3.1.3 Managementtheorien, -modelle, -techniken, -schulen: Werkzeugefür den Erfolg des Immobilienmanagements in der Immobilienwirtschaft;124
14.1.4;3.1.4 Managementtheorien, Lehren, Konzepte: Hilfen für die Praxis?;126
14.1.5;3.1.5 Balanced Scorecard;130
14.1.6;3.1.6 Customer Relationship Management;132
14.1.7;3.1.7 Prozessverbesserung – Business Process Reengineering (BPR) – Prozessmanagement;133
14.1.8;3.1.8 Enterprise Resource Planning (ERP);136
14.1.9;3.1.9 Outsourcing;137
14.1.10;3.1.10 Benchmarking;137
14.1.11;3.1.11 Portfolio Analyse/Portfolio Management;140
14.1.12;3.1.12 E-Commerce;142
14.1.13;3.1.13 Franchising;142
14.1.14;3.1.14 Szenario-Technik;143
14.1.15;3.1.15 Unique Selling Proposition (USP);143
14.1.16;3.1.16 Unternehmensethik;144
14.2;3.2 Immobilienmanagement;146
14.2.1;3.2.1 Immobilienmanagement und Immobilienbewirtschaftung: Ein traditioneller Begriff;148
14.2.2;3.2.2 Immobilienmanagement und Facility Management;150
14.2.3;3.2.3 Immobilienmanagement und Projektmanagement;155
14.2.4;3.2.4 Immobilienmanagement und Corporate Real Estate Management – Liegenschaftsverwaltung – Public Real Estate Management;157
14.2.5;3.2.5 Immobilienmanagement und Hausverwaltung;160
14.2.6;3.2.6 Real Estate Investment Management;162
14.3;3.3 Strukturmerkmale immobilienwirtschaftlicher Unternehmen und Immobilienmanagement;163
14.3.1;3.3.1 Unternehmensgröße und Immobilienmanagement;164
14.3.2;3.3.2 Genossenschaftliche Organisationsform und Immobilienmanagement;167
14.3.3;3.3.3 Institutionelle Investoren und Immobilienmanagement;167
14.3.4;3.3.4 Der „Haus- und Grundbesitzer" und Immobilienmanagement;168
14.3.5;3.3.5 Wohnungseigentümerschaft nach WEG und Immobilienmanagement;171
14.4;3.4 Ausgewählte Aspekte des Immobilienmanagements;171
14.4.1;3.4.1 Die Bedeutung der DV-gestützten Informationssysteme im und für das Immobilienmanagement;171
14.4.2;3.4.2 Die Bedeutung des Human Faktors im Immobilienmanagement;173
14.4.3;3.4.3 Qualifikation und Professionalisierung des Immobilienmanagements: Staatliche Regelung versus freiwilliger Verbandsorganisation;176
14.4.4;3.4.4 Produktprofilierung im Immobilienmanagement;180
14.4.5;3.4.5 Immobilieneigentum zur Altersvorsorge: Die zentrale Bedeutung des Immobilienmanagements;180
14.4.6;3.4.6 Investitionsrechnung, Finanzierung, Steuern, Bewertung;183
15;Literatur zum Kapitel 3;187
16;4. Public-Private-Partnerships im Lichte der ökonomischen Vertragstheorie – (Ottmann);195
16.1;4.1 Einleitung;195
16.2;4.2 Vertragliche Gestaltungen;196
16.2.1;4.2.1 Die Vertragspartner;196
16.2.2;4.2.2 Vertragsinhalte und Vertragszweck;197
16.2.3;4.2.3 Beteiligungsverhältnisse;199
16.2.4;4.2.4 Vertragliche Ausprägungen der Public-Private-Partnership;201
16.2.4.1;4.2.4.1 Vertragsform;201
16.2.4.2;4.2.4.2 Entscheidungsbefugnisse;201
16.2.4.3;4.2.4.3 Kontrollgremium;202
16.2.4.4;4.2.4.4 Übernahme der Kosten und Risiken;202
16.2.4.5;4.2.4.5 Gewinnverteilung;203
16.2.4.6;4.2.4.6 Dauer des Vertrages;203
16.3;4.3 Projektablauf innerhalb einer PPP;205
16.4;4.4 Die Prinzipal-Agenten-Theorie als Beurteilungsmaßstab der „Public-Private-Partnerships";207
16.4.1;4.4.1 Die Motivlage der Vertragsparteien;207
16.4.2;4.4.2 Die einzelnen Fallkonstellationen des Prinzipal-Agenten-Modells;209
16.5;4.5 Der spieltheoretische Ansatz zur Beurteilung der Public-Private- Partnerships;213
16.5.1;4.5.1 Grundsätzliche Überlegungen zur Spieltheorie;213
16.5.2;4.5.2 Public-Private-Partnerships im Lichte der spieltheoretischen Kooperation;215
16.6;4.6 Exkurs: Maßnahmeträgerschaft in der Messestadt München-Riem;221
16.6.1;4.6.1 Die städtebauliche Entwicklung in München-Riem;221
16.6.2;4.6.2 Das Public-Private-Partnership-Modell für die „Neue Messe Riem";222
16.6.3;4.6.3 Die Analyse der Verhaltensregeln im Rahmen der Messestadt München-Riem anhand der Prinzipal-Agenten-Theorie und der Spieltheorie;224
16.7;4.7 Zusammenfassung;230
17;5. Die Teilmärkte des Immobilienmarktes – (Unterreiner);232
17.1;5.1 Einführung;232
17.2;5.2 Die Akteure auf dem Immobilienmarkt;233
17.2.1;5.2.1 Eigentümer;234
17.2.1.1;5.2.1.1 Die öffentliche Hand;234
17.2.1.2;5.2.1.2 Wohnungsunternehmen;235
17.2.1.3;5.2.1.3 Post, Telekom und Bahn;236
17.2.1.4;5.2.1.4 Unternehmen;237
17.2.1.5;5.2.1.5 Private Haushalte;243
17.2.2;5.2.2 Nutzer;244
17.2.3;5.2.3 Investoren;246
17.2.4;5.2.4 Dienstleister;253
17.2.4.1;5.2.4.1 Bauträger und Projektentwickler;253
17.2.4.2;5.2.4.2 Finanzierer;255
17.2.4.3;5.2.4.3 Makler;257
17.2.4.4;5.2.4.4 Facility Manager;258
17.2.5;5.2.5 Verbände und Organisationen;261
17.3;5.3 Teilmärkte nach Nutzungsarten;263
17.3.1;5.3.1 Einführung;263
17.3.2;5.3.2 Wohnimmobilien;265
17.3.3;5.3.3 Gewerbeimmobilien;267
17.3.4;5.3.4 Betreiberimmobilien;272
17.4;5.4 Räumliche Teilmärkte;273
17.5;5.5 Teilmärkte nach Vertragsarten;274
17.5.1;5.5.1 Einführung;274
17.5.2;5.5.2 Kauf;275
17.5.3;5.5.3 Miete;275
17.5.4;5.5.4 Pacht;275
17.5.5;5.5.5 Leasing;276
17.5.6;5.5.6 Public Private Partnership;277
17.6;5.6 Lebenszyklusbetrachtung;280
17.7;5.7 Transparenz und Datenverfügbarkeit;282
17.7.1;5.7.1 Einführung;282
17.7.2;5.7.2 Definition;284
17.7.3;5.7.3 Öffentliche Statistiken;284
17.7.4;5.7.4 Marktberichte und Exposés;286
18;Literatur zum Kapitel 5;289
19;6. Preisbildung, Standortverhalten und Stadtentwicklung – (Ottmann);292
19.1;6.1 Einführung;292
19.2;6.2 Merkmalsbestimmung der Immobilie;293
19.3;6.3 Das Angebotsverhalten auf dem Immobilienmarkt;295
19.4;6.4 Das Nachfrageverhalten auf dem Immobilienmarkt;302
19.4.1;6.4.1 Wohnungsnachfrage;302
19.4.2;6.4.2 Gewerbliche Immobiliennachfrage;306
19.5;6.5 Der Gleichgewichtspreis und die vor- und nachgelagerten Märkte des Immobilienmarktes;308
19.6;6.6 Das Standortverhalten der Wirtschaftssubjekte;317
19.6.1;6.6.1 Die Standortentscheidung von Unternehmen;318
19.6.2;6.6.2 Die Standortentscheidung der privaten Haushalte;324
19.7;6.7 Stadtentwicklung und Stadtstruktur;328
19.8;6.8 Der staatliche Einfluss auf die Stadtentwicklung;334
19.9;6.9 Preisentwicklung im Langfristvergleich;342
19.10;6.10 Zusammenfassung;345
20;Literatur zu den Kapiteln 4 und 6;346
21;Stichwortverzeichnis;349
21.1;A;349
21.2;B;349
21.3;C;350
21.4;D;350
21.5;E;350
21.6;F;351
21.7;G;351
21.8;H;351
21.9;I;352
21.10;K;352
21.11;L;352
21.12;M;353
21.13;N;353
21.14;O;353
21.15;P;353
21.16;Q;354
21.17;R;354
21.18;S;354
21.19;T;355
21.20;U;355
21.21;V;356
21.22;W;356
21.23;Z;356
22;Die Autoren;357




