Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, Band 25, 145 Seiten
Batliner / Seebens Der Natürliche Hörgerichtete Ansatz
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-497-62016-6
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ein Praxisbuch zur Hörfrühförderung
E-Book, Deutsch, Band 25, 145 Seiten
Reihe: Beiträge zur Frühförderung interdisziplinär
ISBN: 978-3-497-62016-6
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Gisela Batliner, München, Hörgeschädigtenpädagogin, Klinische Linguistin (BKL) und Montessori-Heilpädagogin. Nach vielen Jahren in der Hörfrühförderung liegt ihr Fokus nun in der Aus- und Fortbildung, Fall-Supervision und Publikation von Fachliteratur. Yvonne Seebens, Dr. phil., Friedberg / Hessen, HNOAudiologie- Assistentin, Audiologische CI-Assistentin (DGA), Hörgeschädigtenpädagogin und MarteMeo®-Therapeutin. Sie ist therapeutische Leiterin des Cochlear Implant Centrum Rhein-Main.
Zielgruppe
Fachkräfte in der Hörfrühförderung, Fachkräfte in der CI-Rehabilitation, Studierende der Hörgeschädigtenpädagogik, Sprachheilpädagogik, Klinischen Linguistik und Logopädie
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Inhalt
Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
1 Wie alles begann: 10 Wörter in der Blechdose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
2 Grundprinzipien und fachlicher Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
2.1 Natürlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Was bedeutet natürliche Kommunikation? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Natürliche Kommunikation mit hörgeschädigten Kindern . . . . . . . . 17
Natürliche Kommunikation im NHA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
2.2 Hörgerichtet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Versorgung mit Hörtechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Optimierung der Hörbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Entwicklung von Höraufmerksamkeit und Hörneugier . . . . . . . . . . 29
Rhythmisch-musikalische Aktivitäten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
2.3 Beziehungsorientiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Beziehung der Fachkraft zu den Eltern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Beziehung der Eltern zu ihrem Kind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Weitere Beziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
2.4 Aktualität des NHA und Abgrenzung zu anderen Konzepten . . . . . . 44
Konzepte mit dem NHA als Grundlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Konzepte mit Überschneidungen zum NHA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
Der NHA in Leitlinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Vergleich des NHA mit der Auditiv-Verbalen Therapie (AVT) . . . . . . 54
Der NHA: Therapie oder Förderung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Benötigt jedes Kind mit Hörbehinderung eine
logopädische Therapie? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
3 Praktische Umsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
3.1 Alleine oder mit den Eltern? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
3.2 Erwartungen, Transparenz und Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Erwartungen der Frühförderfachkräfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Erwartungen der Eltern und Transparenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
3.3 Beobachtung der Eltern-Kind-Interaktion und das Feedback . . . . . . 78
Warum und wie werden Videoaufnahmen gemacht? . . . . . . . . . . . . 81
Die Atmosphäre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Der Blick auf eine gelingende Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
Die dialogische Buchbetrachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Das Feedback . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
3.4 Stunden planen und Ziele setzen - weniger ist mehr . . . . . . . . . . . 99
Rituale und Struktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Inhalte der ersten Stunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Raum schaffen für Entwicklungsprozesse bei Kind und Eltern . . . . 105
Ziele setzen - pro und contra . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
3.5 Spiel und Alltag, Raum un




