E-Book, Deutsch, Band 37, 520 Seiten
Reihe: Edition Schulsport
Baumberger Kompetenzorientierter Sportunterricht
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-8403-1271-7
Verlag: Meyer & Meyer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Eine explorative Studie an Primarschulen zur Umsetzung des Lehrplans 21 Bewegung und Sport
E-Book, Deutsch, Band 37, 520 Seiten
Reihe: Edition Schulsport
ISBN: 978-3-8403-1271-7
Verlag: Meyer & Meyer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Nach seiner Ausbildung zum Primar-, Biologie- und Sportlehrer ETH war Ju?rg Baumberger Lehrer an der Primar- und Sekundarstufe 2. Promotion an der deutschen Sporthochschule Köln. Seit 1990 ist er in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung tätig, aktuell als Bereichsleiter Bewegung und Sport Primarstufe an der Pädagogischen Hochschule Zu?rich. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Sportpädagogik, Lehrmittel- und Lehrplanentwicklung, Lehrplanforschung, Kompetenzorientierter Sportunterricht.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Urheberrechtshinweis;5
3;Inhalt;6
4;Vorwort der Herausgeber der EDITION SCHULSPORT;12
5;Vorwort des Autors;14
6;Zusammenfassung;16
7;Abstract;18
8;1 Einleitung;20
8.1;1.1 Ausgangslage und Problemstellung;20
8.2;1.2 Ziel der Arbeit und Fragestellung;24
8.3;1.3 Gliederung;26
9;2 Schulentwicklung in Zeiten der Systemreform;32
9.1;2.1 Etappen der Schulentwicklung aus historischer Perspektive;33
9.2;2.2 Qualitätssicherung in Schule und Unterricht;37
9.3;2.3 Steuerung sozialer Systeme;43
9.3.1;2.3.1 Systemtheoretische Überlegungen zur Steuerung sozialer Systeme;44
9.3.2;2.3.2 Steuerung von Bildungssystemen;49
9.3.3;2.3.3 Wirkung der «neuen Steuerung» in Bildungssystemen;55
9.4;2.4 Fazit – Innovationen und Qualitätssicherung;57
10;3 Der Lehrplan als Steuerungsinstrument;59
10.1;3.1 Erwartungen der Gesellschaft an Lehrpläne;60
10.2;3.2 Funktionen von Lehrplänen;62
10.3;3.3 Steuerungsfunktion oder Orientierungsfunktion?;64
10.4;3.4 Orientierungsfunktion von Lehrplänen;65
10.4.1;3.4.1 Pädagogische Orientierung;66
10.4.2;3.4.2 Administrative Orientierung;68
10.5;3.5 Wirkungen staatlicher Lehrpläne;73
10.6;3.6 Fazit – Lehrpläne erfu?llen primär eine Orientierungsfunktion;78
11;4 Bildungsstandards als Steuerungsinstrument;80
11.1;4.1 Der Begriff Bildungsstandard;82
11.2;4.2 Standardisierungsbemu?hungen aus historischer Perspektive;88
11.3;4.3 Kompetenzbegriff und Kompetenzmodelle;91
11.4;4.4 Messung von Kompetenzen und Tests;98
11.5;4.5 Wirksamkeit von Bildungsstandards;106
11.6;4.6 Kritik an Bildungsstandards;108
11.7;4.7 Lehrpläne im Lichte von Bildungsstandards;112
11.7.1;4.7.1 Pädagogische Orientierung;112
11.7.2;4.7.2 Administrative Orientierung;118
11.7.3;4.7.3 Zur Bedeutung traditioneller Lehrpläne;120
11.8;4.8 Fazit – Bildungsstandards allein bringen noch keine Qualitätsverbesserung;122
12;5 Schulsportentwicklung;124
12.1;5.1 Das Forschungsfeld der Schulsportentwicklung;125
12.2;5.2 Qualität im Sportunterricht;128
12.2.1;5.2.1 Modell zur Bestimmung der Qualität im Sportunterricht;129
12.2.2;5.2.2 Guter Sportunterricht;134
12.3;5.3 Fazit – Ausblick auf die Schulsportentwicklungsarbeit;135
13;6 Traditionelle und aktuelle Lehrpläne Sport;138
13.1;6.1 Probleme standardorientierter Lehrpläne Sport;139
13.2;6.2 Tendenzen der Lehrplanentwicklung Sport in Deutschland;141
13.2.1;6.2.1 Pädagogische Profilierung – Handlungsfähigkeit und Doppelauftrag;141
13.2.2;6.2.2 Orientierung an Bewegungsfeldern – Öffnung der Inhaltsbereiche;143
13.2.3;6.2.3 Gestaltungsspielräume – schulinterne Lehrplanarbeit;144
13.2.4;6.2.4 Standardisierung – Rahmenlehrplan oder Kerncurriculum?;145
13.2.5;6.2.5 Kompetenzorientierte Lehrpläne Sport;147
13.2.6;6.2.6 Rezeption und Verwendung von Sportlehrplänen;148
13.3;6.3 Tendenzen der Lehrplanentwicklung Sport in der Schweiz;149
13.3.1;6.3.1 Analyse der Volksschullehrpläne der Deutschschweiz fu?r «Bewegung und Sport»;150
13.3.2;6.3.2 Der Lehrplan 21 Bewegung und Sport;152
13.4;6.4 Fazit – Folgerungen fu?r eine erfolgreiche Lehrplanarbeit;157
14;7 Kompetenzorientierter (Sport-)Unterricht;160
14.1;7.1 Kompetenzorientierter Sportunterricht;162
14.2;7.2 Kompetenzmodelle Sport;166
14.3;7.3 Mindeststandards im Sportunterricht;174
14.4;7.4 Studien zur Kompetenzorientierung im Sportunterricht;179
14.4.1;7.4.1 Studien an nordrhein-westfälischen Grundschulen;180
14.4.2;7.4.2 Studien an baden-wu?rttembergischen Grundschulen;184
14.4.3;7.4.3 Standardorientierter Lehrplan Sport in Luxemburg;186
14.4.4;7.4.4 Bildungsstandards im Alltagsbewusstsein von Sportlehrpersonen;187
14.4.5;7.4.5 Fazit – Studien zur Kompetenzorientierung im Sportunterricht;188
14.5;7.5 Planung kompetenzorientierten Sportunterrichts;189
14.6;7.6 Durchfu?hrung kompetenzorientierten Sportunterrichts;191
14.6.1;7.6.1 Lernaufgaben im (Sport-)Unterricht;193
14.6.2;7.6.2 Aufgabenkultur – Anforderungen im kompetenzorientierten (Sport-)Unterricht;197
14.6.3;7.6.3 Funktion der Lernaufgabe;198
14.6.4;7.6.4 Lern- und Bewegungsaufgaben im Vergleich;200
14.6.5;7.6.5 Methodisch-didaktische Konsequenzen – ein Beispiel;202
14.6.6;7.6.6 Perspektiven fu?r einen problemorientierten Sportunterricht;205
14.7;7.7 Auswertung kompetenzorientierten (Sport-)Unterrichts;206
14.7.1;7.7.1 Instrumente der Leistungsmessung;207
14.7.2;7.7.2 Kompetenzorientierte pädagogische Diagnostik;209
14.8;7.8 Persönlichkeitsentwicklung;212
14.9;7.9 Fazit – kompetenzorientierter Sportunterricht besteht aus Können und Wissen;217
15;8 Implementationskonzept;218
15.1;8.1 Befunde der Innovations- und Transferforschung;219
15.2;8.2 Zwei erfolgreiche Implementationsprojekte;222
15.3;8.3 Gelingende Unterrichtsentwicklung durch Fortbildung;225
15.3.1;8.3.1 Merkmale wirksamer Lehrerfortbildung;226
15.3.2;8.3.2 Professionalisierung von Lehrpersonen;229
15.3.3;8.3.3 Instrumente nachhaltiger Unterrichtsentwicklung;229
15.4;8.4 Konzept zur Implementation des Lehrplans 21 Bewegung und Sport;231
15.4.1;8.4.1 Implementation durch Unterrichtsentwicklung;232
15.4.2;8.4.2 Fortbildungsprogramm zur Umsetzung kompetenzorientierten Sportunterrichts;235
15.4.3;8.4.3 Umsetzung des Fortbildungsprogramms an zwei Primarschulen;238
15.4.4;8.4.4 Individuelle Förderung anhand von Kompetenzen;239
15.5;8.5 Fazit – wirksame Implementation ist längerfristig, situiert und kooperativ;240
16;9 Forschungsfragen und Methode;242
16.1;9.1 Forschungsdesign;244
16.2;9.2 Forschungsmethode – Diskussion des qualitativen Forschungsansatzes;246
16.3;9.3 Stichprobe – Auswahl der beteiligten Schulen und Lehrpersonen;249
16.4;9.4 Durchfu?hrung der Interviews;251
16.5;9.5 Auswertung der Interviews – Method(ologi)e der Grounded Theory;254
16.6;9.6 Durchfu?hrung der Unterrichtsbeobachtungen;267
16.6.1;9.6.1 Kameraskript;269
16.6.2;9.6.2 Wahl des Kamerasystems;269
16.6.3;9.6.3 Rollenverteilung und Verantwortlichkeiten bei der Durchfu?hrung der Aufnahmen;271
16.6.4;9.6.4 Datenschutz;273
16.7;9.7 Auswertung der Unterrichtsbeobachtungen;274
16.8;9.8 Gesamtanalyse der Daten;279
17;10 Ergebnisse;282
17.1;10.1 Ergebnisse der Interviews;282
17.1.1;10.1.1 Vorstellungen von «gutem» Sportunterricht aus der Perspektive der Lehrpersonen;283
17.1.2;10.1.2 Vorerfahrungen der Lehrpersonen mit dem Konzept der Kompetenzorientierung;301
17.1.3;10.1.3 Planung des Sportunterrichts;314
17.1.4;10.1.4 Bedeutung des alten Lehrplans Sport von 1991 fu?r die Planung des Sportunterrichts;320
17.1.5;10.1.5 Unterrichtsentwicklungsprozesse – gemeinsame Absprachen im Team;323
17.1.6;10.1.6 Verständnis des Lehrplans 21 Bewegung und Sport;328
17.1.7;10.1.7 Akzeptanz des Konzepts der Kompetenzorientierung;331
17.1.8;10.1.8 Veränderung der Planung, Durchfu?hrung und Auswertung des Sportunterrichts;337
17.1.9;10.1.9 Erfahrungen der Lehrpersonen mit den Fortbildungen;352
17.2;10.2 Ergebnisse der Unterrichtsbeobachtungen;362
17.2.1;10.2.1 Fallstudie Frau A: «Ihr du?rft loslegen!»;363
17.2.2;10.2.2 Fallstudie Frau B: «Heute gilt es ernst!»;380
17.3;10.3 Ergebnisse der Datentriangulation;392
17.3.1;10.3.1 Vorstellungen von «gutem» Sportunterricht verwirklichen;393
17.3.2;10.3.2 Das Lernen der Schu?lerinnen und Schu?ler unterstu?tzen;397
17.3.3;10.3.3 Den unterschiedlichen Voraussetzungen der Schu?lerinnen und Schu?ler gerecht werden;401
18;11 Diskussion;403
18.1;11.1 Beantwortung der Forschungsfragen;403
18.1.1;11.1.1 Forschungsfrage (1): Vorstellungen bzw. Überzeugungen von;404
18.1.2;11.1.2 Forschungsfrage (2): Verständnis des Lehrplans und Akzeptanz der Kompetenzorientierung;407
18.1.3;11.1.3 Forschungsfrage (3): Veränderung der Planung, Durchfu?hrung;414
18.1.4;11.1.4 Forschungsfrage (4): Vom Wissen zum Handeln – Verwirklichung;418
18.1.5;11.1.5 Forschungsfrage (5): Fördernde bzw. hemmende Faktoren;421
18.1.6;11.1.6 Gelingensfaktoren und Stolpersteine;424
18.2;11.2 Methodenkritik – Reflexion des Forschungsprozesses;427
18.3;11.3 Weiterfu?hrende Fragestellungen und Untersuchungen;430
19;12 Folgerungen;434
19.1;12.1 Lehrpersonen brauchen Planungssicherheit und Gestaltungsfreiheit;435
19.2;12.2 Schu?lerinnen und Schu?ler brauchen Lernbegleitung und Diagnose;437
19.3;12.3 Bildungsverantwortliche mu?ssen Schulentwicklungsprozesse anregen;440
19.4;12.4 Die Sportpädagogik muss ein Kompetenzmodell entwickeln und evaluieren;443
19.5;12.5 Ausblick;445
20;13 Literatur;447
21;14 Abbildungen;480
22;15 Tabellen;482
23;16 Anhang;484
23.1;Erste Fortbildungsveranstaltung;484
23.2;Zweite Fortbildungsveranstaltung;488
23.3;Dritte Fortbildungsveranstaltung;491
23.4;Vierte Fortbildungsveranstaltung;493
23.5;Jahresplanung erstes Schuljahr (Beispiel fu?r eine schulinterne Planung);496
23.6;Jahresplanung viertes Schuljahr (Beispiel fu?r eine schulinterne;498
23.7;Planung einer Unterrichtseinheit: Ballspielen lernen – erster Zyklus;500
23.8;Planung einer Unterrichtseinheit: Ballspielen lernen – zweiter Zyklus;503
23.9;Feedback Sportspiele, erster Zyklus (erstes/zweites Schuljahr);506
23.10;Feedback Aufsetzerball, zweiter Zyklus (drittes bis sechstes Schuljahr);508
23.11;Mein Sportunterricht;510
23.12;Erarbeitungsfragen zu den einzelnen Kapiteln des schulinternen Lehrplans;511
23.13;Erlaubnis der Eltern fu?r Multimediaeinsatz (Foto- und Filmaufnahmen);513
23.14;Interviewleitfaden: Erstes Interview vor der Intervention;515
23.15;Interviewleitfaden: Zweites Interview nach der Intervention;518




