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E-Book, Deutsch, 281 Seiten

Becker Auf Crashkurs

Automobilindustrie im globalen Verdrängungswettbewerb
2., aktualisierte Auflage 2007
ISBN: 978-3-540-70982-4
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Automobilindustrie im globalen Verdrängungswettbewerb

E-Book, Deutsch, 281 Seiten

ISBN: 978-3-540-70982-4
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Automobilmärkte der Welt (Triade) sind gesättigt. Neue Wachstumsmärkte wie Asien und Osteuropa können die fehlende Nachfrage nicht ausgleichen. Die globale Krise verursacht einen Verdrängungswettbewerb, der sich durch aggressive Rabattschlachten bemerkbar macht. Die Folgen: sinkende Erträge, Arbeitsplatzabbau, Produktionsverlagerung in Niedriglohnländer. In diesem Buch: die fundierte Prognose über die Zukunftsfähigkeit der elf verbliebenen Volumenhersteller (IWK-Survival-Index) und damit der gesamten Branche. Wie entwickelt sich der Markt in den nächsten zehn Jahren? Wer überlebt, wer scheidet aus? Wird Deutschland Automobilstandort bleiben?

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1;Vorwort zur erweiterten und aktualisierten Fassung;5
2;Vorwort;7
3;Inhalt;11
4;Einführung;15
5;1 Zur aktuellen Lage: Märkte im Umbruch, Branchenoligopol in Turbulenzen;23
5.1;1.1 Überblick;23
5.2;1.2 Strukturelle Wachstumsschwäche in der Triade;26
5.3;1.3 Wettbewerbsverschärfung durch asiatische Hersteller;30
5.4;1.4 Wachsende Überkapazitäten, sinkende Kapazitätsauslastung;35
5.5;1.5 Atomisierung der Modellpaletten;41
5.6;1.6 Wandel im Kaufverhalten der „Automobil-Verbraucher“;44
5.7;1.7 Verschärfter Preis- und Kostenwettbewerb auf allen Stufen;47
5.8;1.8 Verlustrückwälzung auf die Zulieferindustrie;53
5.9;1.9 Fazit: Branche unter zunehmendem Ertragsdruck;54
6;2 Deutsche Automobilindustrie: Kostenstress und Ertragsdruck;57
6.1;2.1 Externe Belastungsfaktoren ;57
6.2;2.2 Hausgemachte Belastungsfaktoren ;89
6.2.1;2.2.1 Ausufernde Modellpaletten;89
6.2.2;2.2.2 Explodierende Entwicklungskosten, sinkende Deckungsbeiträge;93
6.2.3;2.2.3 Fehlende Modell-Flexibilität und sinkende Kapazitätsauslastung;97
6.2.4;2.2.4 Verdrängungswettbewerb/Überkapazitäten/Margendruck;99
6.2.5;2.2.5 Operative Verluste in den Kern-Segmenten der „ produktiven“ Wertschöpfungskette / Managementfehler;101
7;3 Globale Mega-Trends bis 2015: Verschärfter Ausleseprozess;103
7.1;3.1 OECD-Volumenmärkte: In der Sättigung;103
7.2;3.2 Wachstums-Champions der Zukunft: BRIC-Staaten;109
7.3;3.3 Neuausrichtung der globalen Produktionsstandorte;114
7.4;3.4 Markenorientierung der Käuferpräferenzen;121
7.5;3.5 Asiatische Wettbewerber im Vormarsch;129
7.6;3.6 Konzentration auf allen Stufen: Wertschöpfungskette im Umbruch;136
7.7;3.7 Bildung von strategischen Allianzen bei OEMs;143
7.8;3.8 Veränderte Rahmenbedingungen der Energie- und Rohstoffversorgung;145
7.9;3.9 Fazit: Erhebliche Strukturveränderung in der Weltautomobilindustrie;149
8;4 Weitere Konzentration bei Automobilherstellern bis 2015;152
8.1;4.1 Verdrängungswettbewerb zeigt Wirkung;152
8.2;4.2 Bewertung der 12 größten OEMs nach „Survival- Kriterien“ ;156
8.2.1;4.2.1 Vorgehensweise bei der Analyse;156
8.2.2;4.2.2 Ermittlung des „IWK-Survival-Index“;158
8.2.3;4.2.3 Informationsquellen;158
8.2.4;4.2.4 Bewertungsmodell;159
8.3;4.3 „IWK-Survival-Index“: Bewertungen in den einzelnen Kategorien;160
8.3.1;4.3.1 Current Economic Situation (CES);160
8.3.2;4.3.2 Zukunftsfähigkeit;166
8.3.3;4.3.3 Strategie;172
8.4;4.4 Gesamtergebnisse des Rankings;173
8.5;4.5 Fazit: Wer hat die besten Chancen im Verdrängungs-wettbewerb?;175
9;5 Konsequenzen für die Zulieferindustrie;179
9.1;5.1 Typologie der Wertschöpfungskette;179
9.2;5.2 Konzentration im Hersteller-Oligopol birgt Risiken für die Zulieferer ;182
9.2.1;5.2.1 Kostendruck durch OEMs wird noch rigider;182
9.2.2;5.2.2 Verschärfter Wettbewerb durch fortschreitende Konzentration;184
9.2.3;5.2.3 Überforderung mittelständischer Organisationsstrukturen;187
9.2.4;5.2.4 Überforderung der Finanzkraft bei unzureichender Kapitalausstattung;188
9.2.5;5.2.5 Fazit: Sinkende Erträge, steigende Risiken, weitere Konsolidierung;190
9.3;5.3 Strategische Erfolgsfaktoren;192
9.3.1;5.3.1 Innovationsstrategie;192
9.3.2;5.3.2 Kostensenkungsstrategie durch Produktivitäts-steigerungen oder Verlagerung in Low- Cost- Länder;197
9.3.3;5.3.3 Expansionsstrategie durch Ausweitung der Aktivitäten innerhalb der Wertschöpfungskette;204
9.3.4;5.3.4 Wachstumsstrategie durch Economies of Scale und Kosten- Synergien;206
9.3.5;5.3.5 Nischenstrategie durch Spezialisierung;207
9.3.6;5.3.6 Kooperationsstrategie durch Clusterbildung;209
9.3.7;5.3.7 Standortstrategie “go where the OEMs are”;214
9.3.8;5.3.8 Finanzierungsstrategie zur Sicherstellung des wachsenden Kapitalbedarfs;216
9.3.9;5.3.9 Fazit: Rentables Wachstum ist möglich;219
10;6 Wie gefährdet ist der Automobilstandort Deutschland?;223
10.1;6.1 Bestandsaufnahme ;223
10.1.1;6.1.1 Industriestaaten im Sog der Globalisierung;223
10.1.2;6.1.2 Zunehmende Standortattraktivität der NIC’s;227
10.2;6.2 Perspektive der Automobilindustrie in Westeuropa und Deutschland;229
10.2.1;6.2.1 Die europäische Dimension;230
10.2.2;6.2.2 Die deutsche Dimension: Standort-Schwergewicht Automobilindustrie;236
10.3;6.3 Bestimmungsfaktoren der volkswirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit;238
10.4;6.4 The Job-Machine Automobilindustrie: Zenit überschritten ;243
10.4.1;6.4.1 Kurzfristig: Schleichender Abschmelzprozess;243
10.4.2;6.4.2 Langfristig: Reduktion auf das Wesentliche;249
10.5;6.5 Zusammenfassung;256
11;Anhang;258
12;Abbildungsverzeichnis;263
13;Tabellenverzeichnis;267
14;Abkürzungsverzeichnis;269
15;Literaturverzeichnis;271
16;Autor;280



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