E-Book, Deutsch, 188 Seiten
Berking Training emotionaler Kompetenzen
2. Auflage 2010
ISBN: 978-3-642-05230-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 188 Seiten
Reihe: Humanities, Social Science (German Language)
ISBN: 978-3-642-05230-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ein konstruktiver Umgang mit belastenden Emotionen ist von entscheidender Bedeutung für das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit. Ziel des Trainings emotionaler Kompetenzen (TEK) ist es, die Kompetenzen zu vermitteln, die dafür notwendig sind. Das Training basiert auf aktuellen Erkenntnissen der Psychotherapieforschung und der affektiven Neurowissenschaften. Es eignet sich als eigenständige oder ergänzende Intervention bei der Behandlung und Prävention von psychischen Störungen sowie zur Förderung der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Mit Online-Materialien.
Prof. Dr. Matthias Berking, Professor für Psychotherapieforschung an der Universität Marburg.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Title Page;2
2;Copyright Page;3
3;Vorwort zur ersten Auflage;4
4;Vorwort zur zweiten Auflage;6
5;Table of Contents;7
6;TEK – So ist das Trainingsmanual aufgebaut;9
7;I Theoretischer Teil;10
8;1 Einleitung;11
8.1;1.1 Das Problem: Defizite im konstruktiven Umgang mit Emotionen;11
8.2;1.2 Zielstellung und Aufbau des Manuals;11
9;2 Ausgangspunkt: Emotionsregulation und psychische Gesundheit;13
9.1;2.1 Wie regulieren Patienten mit psychischen Störungen belastende Emotionen?;13
9.2;2.2 Sind diese Besonderheiten in der Emotionsregulation die Ursache oder die Folge psychischer Störungen?;14
9.3;2.3 Inwieweit lässt sich der Therapieerfolg durch gezielte Maßnahmen zur Verbesserung emotionaler Kompetenzen fördern?;15
9.4;2.4 Welche Kompetenzen sind besonders relevant?;16
10;3 Die Ursachen für einen dysfunktionalen Umgang mit Gefühlen;20
10.1;3.1 Startbedingungen: Genetische Einflüsse und frühe Inkonsistenzerfahrungen;20
10.2;3.2 Defizitäre Lernmöglichkeiten in der späteren Kindheit;22
10.3;3.3 Akute Inkongruenzerfahrungen als Auslöser;24
10.4;3.4 Emotionsregulationsdefizite als aufrechterhaltender Faktor;25
11;4 Implikationen für die Praxis: Das Training Emotionaler Kompetenzen (TEK);28
11.1;4.1 Die Lernziele des Trainings;28
11.2;4.2 Der Kern des Trainings: Die Vermittlung effektiver Kompetenzen;30
11.3;4.3 Allgemeine Strategien bei der Vermittlung der Kompetenzen;35
11.3.1;4.3.1 Therapeutische Grundhaltung im TEK;35
11.3.2;4.3.2 Besondere Beachtung des Trainingsaspektes;38
12;II Praktischer Teil;40
13;5 Der Einstieg ins Training;43
14;6 Psychoedukation Teil 1: Ableitung der TEK-Kompetenzen;49
15;7 Muskel- und Atementspannung;71
15.1;A.) Vorstellung der Kompetenzen;72
15.2;B.) Erläuterungen und Übungen zum Aufbau der Kompetenzen;74
15.3;C.) TEK-Sequenz mit den Basiskompetenzen 1 bis 2;75
16;8 Bewertungsfreie Wahrnehmung;79
16.1;A.) Vorstellung der Kompetenz;79
16.2;B.) Erläuterungen und Übungen zum Aufbau der Kompetenz;81
16.3;C.) TEK-Sequenz mit den Basiskompetenzen 1 bis 3;83
17;9 Psychoedukation Teil 2: Zur Relevanz regelmäßigen Trainings;87
17.1;Genussübung als belohnender Ausklang;94
18;10 Akzeptanz und Toleranz gegenüber den eigenen Gefühlen;97
18.1;A.) Vorstellung der Kompetenz;98
18.2;B.) Erläuterungen und Übungen zum Aufbau der Kompetenz;100
18.3;C.) Einbau der Kompetenz in die TEK-Sequenz;103
19;11 Effektive Selbstunterstützung in emotional belastenden Situationen ;106
19.1;A.) Vorstellung der Kompetenz;106
19.2;B 1.) Übung zur Stärkung des Selbstwertes;108
19.3;B 2.) Übung zur Verbesserung der kontinuierlichen Selbstfürsorge 1: Eine ausgeglichene Lebensführung;110
19.4;B 3.) Optional: Übung zur Verbesserung der kontinuierlichen Selbstfürsorge 2: »Anerkennen, was gut ist«;110
19.5;B 4.) Übung zur Stärkung der »effektiven Selbstunterstützung«;112
19.6;C.) Einbau der Kompetenz »effektive Selbstunterstützung« in die TEK-Sequenz;113
20;12 Analysieren emotionaler Reaktionen;116
20.1;A.) Vorstellung der Kompetenz;116
20.2;B.) Erläuterungen und Übungen zum Aufbau der Kompetenz;117
20.3;C.) TEK-Sequenz mit den Basiskompetenzen 1 bis 6;121
21;13 Regulieren emotionaler Reaktionensitiv;123
21.1;A.) Vorstellung der Kompetenz;123
21.2;B.) Erläuterungen und Übungen zum Aufbau der Kompetenz;124
22;14 Einsatz der TEK-Kompetenzen zur Bewältigung von potenziell besonders problematischen Gefühlen;131
22.1;14.1 Besonders relevante Gefühle frühzeitig erkennen und verstehen können;132
22.2;14.2 Vorbereitung auf effektive Regulation: Adaptivität einschätzen;132
22.3;14.3 Regulation Schritt 1: Gute Zielgefühle finden;133
22.4;14.4 Regulation Schritte 2 bis 4: Effektive Regulationsstrategien finden und einsetzen;135
23;III Evaluation und Ausblick;136
24;15 Rückmeldungen aus der Praxis;138
25;16 Wirksamkeit des Trainings;140
26;17 Aktuelle Weiterentwicklungen;142
26.1;17.1 Integration des TEK in übergeordnete Behandlungsprogramme;142
26.2;17.2 »Life-long-Therapy«: Förderung des kontinuierlichen eigenständigen Übens;142
26.3;17.3 Störungsspezifische Versionen des TEK;143
27;18 Schlusswort;145
28;Anhang;147
29;Literatur;176
30;Quellenverzeichnis;181
31;Stichwortverzeichnis;182




