E-Book, Deutsch, 209 Seiten
Biedermann Öko-Effizienz
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-86618-329-2
Verlag: Rainer Hampp Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Konzepte, Anwendungen und Best Practices
E-Book, Deutsch, 209 Seiten
ISBN: 978-3-86618-329-2
Verlag: Rainer Hampp Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Für moderne Unternehmen wird die Berücksichtigung von Aspekten der Nachhaltigkeit zunehmend zu einem unverzichtbaren Bestandteil ihrer strategischen Ausrichtung. Dabei stellt die ökologische Effizienz eines der wichtigsten Themen dar. Wenngleich das Effizienzkonzept aufgrund lange bekannter Schwächen stets nur eine Facette des Nachhaltigkeitsmanagements darstellen wird, so ist sein Nutzen zur Verwirklichung ökologisch relevanter Technologiesprünge unbestreitbar. Das Kongressthema „Öko-Effizienz: Konzepte, Anwendungen und Best Practices“ trägt dem Bedarf in der Wirtschaft und dem Forschungsinteresse der Wissenschaft Rechnung. Beim bereits 3. Kongress der Reihe „Sustainability Management for Industries“ an der Montanuniversität Leoben wurden sowohl Erfahrungen ausgetauscht als auch zukünftige Trends behandelt: Öko-Effizienz, Energieeffizienz, Stoffeffizienz, Bewertung und Berichterstattung sowie Innovation und zukünftige Perspektiven.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort und Einführung;6
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;Autorenverzeichnis;10
4;Öko-Effizienz als Beitrag zur Nachhaltigkeit? - Defizite der Öko-Effizienz und Möglichkeiten zu deren ganzheitlichen Betrachtung;14
4.1;1 Einleitung;14
4.2;2 Grundlagen;14
4.2.1;2.1 Der Effizienzbegriff in der BWL;14
4.2.2;2.2 Der Begriff der Öko-Effizienz;15
4.2.3;2.3 Nachhaltigkeit;16
4.3;3 Öko-Effizienz und Nachhaltigkeit;18
4.3.1;3.1 Defizite der Öko-Effizienz aus Sicht der Nachhaltigkeit;18
4.3.2;3.2 Zusätzliche Zieldimensionen – ganzheitliche Öko-Effizienz;20
4.3.3;3.3 Bestimmung der ganzheitlichen Öko-Effizienz;23
4.4;4 Zusammenfassung;27
4.5;5 Literatur;27
5;Bewertung und Steuerung betrieblicher Öko-Effizienz;32
5.1;1 Einleitung;32
5.2;2 Konzept zur Integration der Öko-Effizienz in betriebliche Entscheidungsprozesse;34
5.2.1;2.1 Ebene des überbetrieblichen Leistungsvergleichs;35
5.2.2;2.2 Ebene des innerbetrieblichen Leistungsvergleichs;38
5.2.3;2.3 Ebene innerbetrieblicher Planungsmodelle;39
5.2.4;2.4 Verbindung der Ebenen;40
5.3;3 Fallbeispiel;41
5.3.1;3.1 Ebene des überbetrieblichen Leistungsvergleichs;41
5.3.2;3.2 Ebene des innerbetrieblichen Leistungsvergleichs;41
5.3.3;3.3 Ebene der innerbetrieblichen Planungsmodelle;43
5.3.4;3.4 Verbindung der Ebenen;44
5.4;4 Fazit und Ausblick;45
5.5;5 Literatur;45
6;Betriebliches Energiemanagement;48
6.1;1 Einführung;48
6.1.1;1.1 Systemprozessmodell;48
6.1.2;1.2 Operative Tätigkeitsfelder;50
6.2;2 Erfahrungsberichte;51
6.2.1;2.1 Energie-Assessment;51
6.2.2;2.2 Energie-Innovations-Datenbank;53
6.2.3;2.3 Energiemanagement in der Zementindustrie;55
6.3;3 Literatur;57
7;Ökoeffizienz durch Abwärmenutzung in der stahlverabeitenden Industrie - Energieeffizienzsteigerung und Reduktion der CO2-Emissionen durch Einsatz von ORC-Anlagen und Absorptionswärmepumpen am Beispiel des Nahtlosrohr-walzwerks der voestalpine Tubulars GmbH & Co KG;60
7.1;1 Einleitung;60
7.2;2 Energieeffizienzsteigerung in Unternehmen;61
7.2.1;2.1 Vorgehensweise;61
7.2.2;2.2 Prozess- und Energieanalyse;62
7.2.3;2.3 Möglichkeiten der Abwärmenutzung;65
7.3;3 Resümee und Ausblick;69
7.4;4 Literatur;70
8;Weak versus Strong Sustainability – The Case ofSteel;72
8.1;1 Introduction;72
8.1.1;1.1 Definitions and terms;72
8.2;2 Interpretations and perceptions of sustainability;73
8.2.1;2.1 Neoclassical economics – the capital approach;73
8.2.2;2.2 Ecological economics – the systems approach;75
8.3;3 Application of the concepts of weak and strong sustain-ability to the case of steel;78
8.3.1;3.1 Analysis at the micro level;79
8.3.2;3.2 Analysis at the macro level;80
8.4;4 Conclusions;84
8.5;5 References;85
9;Nachhaltigkeitsberichterstattung von Universitäten - Strukturelle inhaltliche Überlegungen und ihre internetgestützte Umsetzung;88
9.1;1 Einleitung;88
9.2;2 Universitäre Nachhaltigkeitsberichterstattung;89
9.2.1;2.1 Nachhaltigkeitsbericht der Leuphana Universität Lüneburg;89
9.2.2;2.2 Nachhaltigkeitsbericht der Universität Bremen;89
9.3;3 Strukturvorschlag zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Universitäten;90
9.3.1;3.1 Zwei Blickrichtungen auf die nachhaltige Hochschule;90
9.3.2;3.2 Von der Blickrichtung zu Tätigkeitsfeldern nachhaltiger Hochschulen;92
9.3.3;3.3 Von Tätigkeitsfeldern zu ausgewählten Maßnahmen;93
9.3.4;3.4 Von Maßnahmen zu Zielen;96
9.4;4 Stand und Chancen internetgestützter Berichterstattung;97
9.4.1;4.1 Internet – Plattform zur Nachhaltigkeitsberichterstattung;98
9.4.2;4.2 Internetrelevante und -getriebene Entwicklungen;99
9.4.3;4.3 Internetspezifische Unterstützungspotenziale;100
9.4.4;4.4 Fallstricke und Anwendungsgrenzen;102
9.5;5 Literatur;103
10;Simplify Your Sustainability Report - Erfahrungen von 5 Pionierunternehmen (KMU);106
10.1;1 Ausgangssituation;106
10.1.1;1.1 KMU – Rückgrat der Wirtschaft;106
10.1.2;1.2 Thema Nachhaltigkeitsbericht;107
10.1.3;1.3 KMU und Nachhaltigkeit;108
10.1.4;1.4 Pilot-Projekt Nachhaltigkeitsbericht in 5 Unternehmen;109
10.2;2 Ziel des Projekts;109
10.3;3 Vorgehensweise;109
10.3.1;3.1 Projektphase: Erarbeitung Indikatorenkatalog;109
10.3.2;3.2 Umsetzungsphase: Erarbeiten der Inhalte;110
10.3.3;3.3 Evaluierungsphase: Einflechten der Erfahrungen in den Indikatorenkatalog, Erarbeitung eines Leitfadens;111
10.4;4 Ergebnisse;112
10.4.1;4.1 Ergebnisse betreffend Herangehensweise;112
10.4.2;4.2 Ergebnisse betreffend Inhalte der Nachhaltigkeitsberichte;114
10.5;5 Praxiserprobter Leitfaden;116
10.6;6 Ausblick;117
10.7;7 Schlussfolgerungen;117
10.8;8 Literatur;117
11;CSR-Instrumente für KMU - Lessons learnt im praktischen Vergleich von zwei Instrumenten;120
11.1;1 Einleitung;120
11.2;2 Theoretischer Hintergrund;121
11.2.1;2.1 Der zugrundeliegende CSR-Begriff;121
11.2.2;2.2 Charakteristika von CSR in KMU;121
11.2.3;2.3 Klassifikationen von CSR-Instrumenten;123
11.3;3 Grundlegendes über das Konzept BLISS;124
11.4;4 Grundlegendes über das österreichische CSR-Gütezeichen;125
11.5;5 Vergleichende Analyse von BLISS und dem österreichischen CSR-Gütezeichen;127
11.5.1;5.1 Gemeinsamkeiten der betrachteten Konzepte;127
11.5.2;5.2 Unterschiede zwischen den beiden Konzepten;128
11.6;6 Ergebnisse und Schlussfolgerungen;130
11.7;7 Literatur;131
12;Ökologische Perspektiven der Modularisierung - Eine Handlungsoption zur Wahrnehmung der Produktverantwortung in der Automobilindustrie?;136
12.1;1 Einleitung;136
12.2;2 Rechtliche Anforderungen zur Produktverantwortung;136
12.3;3 Die aktuelle Entwicklung: steigender Wettbewerbsdruck;138
12.4;4 Zum Stand der Modularisierung;139
12.5;5 Produktarchitektur und Wertschöpfungsorganisation;141
12.6;6 Zur Nachhaltigkeitsdimension der Modularisierung;142
12.7;7 Empirische Befunde;144
12.8;8 Fazit;146
12.9;9 Literatur;147
13;Ressourceneffizientes Produzieren in Betrieben - Potentiale, Hemmnisse und Perspektiven;150
13.1;1 Einleitung;150
13.2;2 Zu dem Begriff der Effizienz;151
13.3;3 Einsparpotenziale in der Produktion;152
13.4;4 Ansatzpunkte in der Produktion;154
13.4.1;4.1 Abfall als verschwendeter Rohstoff;155
13.4.2;4.2 Frühzeitiges und konsequentes Qualitätsmanagement;156
13.4.3;4.3 Problemfall innerbetriebliches Recycling;157
13.4.4;4.4 Prozessauslastung und Leerlauf;157
13.4.5;4.5 Lagerbildung;158
13.4.6;4.6 Verknüpfung von energetischen Quellen und Senken;159
13.4.7;4.7 Einzelprozessoptimierung;159
13.5;5 Hemmnisse in der Umsetzung;160
13.6;6 Ausblick;162
13.7;7 Literatur;163
14;Aufbrechen der Barrieren nachhaltigen Konsums - Identifizieren der Präferenzstrukturen bei Kaufentscheidungen mittels Conjoint-Analysen;166
14.1;1 Einleitung;166
14.2;2 Ziele der sozial-ökologischen Forschung in Bezug auf den nachhaltigen Konsum;167
14.3;3 Forschungsbedarf;169
14.4;4 Zielsetzung;171
14.5;5 Methodik;172
14.6;6 Fazit;175
14.7;7 Literatur;175
15;Nachhaltigkeitsinnovationen und die ungelösteWachstumsfrage;178
15.1;1 Einleitung;178
15.2;2 Das Scheitern der Entkopplungsvision;178
15.3;3 Stoffliche Nullsummenspiele;180
15.3.1;3.1 Veränderungsmodi jenseits des Innovationsparadigmas;180
15.3.2;3.2 Gekoppelte Strategien des Wandels;182
15.4;4 Stoffliche Nullsummenspiele als Synergie von Effizienz und Konsistenz;185
15.5;5 Grenzen der Funktionsorientierung;189
15.6;6 Literatur;190
16;Next Innovation: Radical Change - Chancen der Innovation zu radikalem Wandel;192
16.1;1 Einleitung;192
16.2;2 Soll Veränderung radikal sein?;193
16.2.1;2.1 Klassische Perspektiven auf Innovation und Wandel;193
16.2.2;2.2 Relevanz von radikalen und nachhaltigen Innovationen für Un-ternehmen;195
16.3;3 Strategien der Generierung von Wandel in veränderten Innovationslandschaften;197
16.4;4 Implikationen zur Generierung radikaler Innovationen in Unternehmen und deren Umfeld;201
16.4.1;4.1 Der spezifischen von Prozessen des Wandels Rechnung tragen;201
16.4.2;4.2 Prozessen des tief greifenden Wandels Richtung geben;202
16.4.3;4.3 Innovationspromotoren identifizieren und einbinden;203
16.4.4;4.4 Management des Strukturwandlungsprozesses;203
16.5;5 Literatur;205




