Bieler | Einführung eines internen Kontrollsystems (IKS) in einem KMU Betrieb | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 127 Seiten

Bieler Einführung eines internen Kontrollsystems (IKS) in einem KMU Betrieb

Ein Leitfaden
1. Auflage 2007
ISBN: 978-3-8366-0703-2
Verlag: diplom.de
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Ein Leitfaden

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Inhaltsangabe:Problemstellung: Unternehmenszusammenbrüche, wie der Fall Enron oder auch Swissair, aber auch das nicht angebrachte Verhalten mancher Manager, haben aufgezeigt, in was für unvorhergesehene finanzielle Schwierigkeiten ein Unternehmen geraten kann, wenn nicht entsprechende interne Kontrollen bestehen, die dazu beitragen, den Vermögensschutz sicherzustellen. Auch sind die Unternehmen heute auf dem Markt vermehrt einer starken Konkurrenz ausgesetzt und müssen dafür besorgt sein, dass in ihrem Betrieb wirtschaftliche und wirksame Geschäftsprozesse bestehen, weil das schlussendlich auch zur besseren Qualität der Produkte aber auch zu kostengünstigeren Betriebsabläufen führen kann, was gegenüber der Konkurrenz ein nicht zu unterschätzender Vorteil darstellen kann. Ein wirksam eingeführtes Internes Kontrollsystem kann für die Unternehmen eine große Unterstützung bieten, dass die geschilderten Probleme nicht auftreten und kann somit auch ein großer Schutz für die Gläubiger und Aktionäre bieten. Es ist deshalb ratsam, dass sich die Unternehmen darum bemühen, bei ihnen ein Internes Kontrollsystem einzuführen, insbesondere auch, weil der Gesetzgeber das in Zukunft vermehrt verlangt. Die soeben beschriebenen Ausführungen waren für die Tommaso AG, in der in dieser Arbeit Analysen bezüglich internen Kontrollen durchgeführt wurden, wichtige Gründe, weshalb ein Internes Kontrollsystem eingeführt werden sollte. Ziel dieser Arbeit ist es, für die Tommaso AG ein Internes Kontrollsystem einzuführen, dass garantieren kann, dass im Unternehmen wirtschaftliche und wirksame Geschäftsprozesse bestehen, die nachhaltig umgesetzt werden. Diese Geschäftsprozesse sollen auch bezüglich dem Vermögensschutz Sicherheit bieten. Für den Projektleiter ist es dabei wichtig, dass er bei der Einführung des Projektes die Risikozonen bezüglich IKS in den Geschäftsprozessen klar erkennt und auf diese Weise die Schwachstellen, die zu dolosen Handlungen führen können, ermitteln kann. Gleichzeitig soll der Projektleiter bei dieser Tätigkeit auch die unwirtschaftlichen Betriebsabläufe, bei denen z.B. Doppelspurigkeiten bestehen, verbessern. Es geht in dieser Arbeit nicht darum, die Vorgesetzten dazu zu bewegen, ihre Mitarbeiter noch stärker zu beaufsichtigen, sondern vielmehr darum, sie dazu zu bewegen, durch ihre Verhaltensweisen, ihre Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren, dass ein IKS für die Firma ein großer Nutzen stiften kann, nicht nur in Form von internen [...]

Thomas Bieler, dipl. Controller NDS HF und Betriebsökonom HWV, Studium an der berufsbegleitenden HWV in Zürich von 1988 - 1992, sowie Nachdiplomstudium in Controlling an der WKS in Bern von 2005 - 2007. Derzeit tätig als Controller in einem Industriebetrieb.

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1;Einführung eines internen Kontrollsystems (IKS) in einem KMU Betrieb;1
2;Inhalt;3
3;1. Management Summary;5
4;2. Einleitung;7
4.1;2.1. Ausgangslage;7
4.2;2.2. Zielsetzung;7
4.3;2.3. Vorgehensweise;8
5;3. Begriff des internen Kontrollsystems;10
6;4. Bedeutung des internen Kontrollsystems;10
7;5. Ziel des internen Kontrollsystems;11
7.1;5.1. Sicherheit;11
7.2;5.2. Ordnungsmässigkeit;12
7.3;5.3. Wirtschaftlichkeit;12
8;6. Einordnung – Abgrenzung – Umfeld;13
8.1;6.1. Interne Revision;15
8.2;6.2. Risikomanagementsystem (RMS);15
8.3;6.3. Unternehmensinternes Umfeld des IKS;16
8.3.1;6.3.1. Unternehmenskultur;16
8.3.2;6.3.2. Management;17
8.3.3;6.3.3. IT – Landschaft als Grundlage zur Unterstützung;18
8.3.4;6.3.4. Beauftragte im Betrieb;18
9;7. Gesetzliche Bestimmungen;19
10;8. Gliederung des Internen Kontrollsystems;21
10.1;8.1. Organisationsgrundsätze;21
10.1.1;8.1.1. Funktionstrennung;21
10.1.2;8.1.2. Kontrollspanne;21
10.1.3;8.1.3. Übereinstimmung Aufgabe – Kompetenz – Verantwortung;22
10.2;8.2. Regelung der Arbeitsabläufe;22
10.3;8.3. Systematisch eingebaute Kontrollen (Kontrollautomatik);23
11;9. COSO - Framework als Referenz bei der Einführungeines IKS;24
11.1;9.1. COSO Framework, weltweit akzeptiertes Rahmenwerk;24
11.2;9.2. Dimensionen des COSO Frameworks;24
11.3;9.3. Komponenten des COSO Frameworks;25
11.3.1;9.3.1. Kontrollumfeld;25
11.3.2;9.3.2. Risikobeurteilung;27
11.3.3;9.3.3. Kontrollaktivitäten;30
11.3.4;9.3.4. Information und Kommunikation;32
11.3.5;9.3.5. Ueberwachung;32
11.3.6;9.3.6. Qualitätsmanagement innerhalb des IKS;34
12;10. Dokumentation des internen Kontrollsystems;36
13;11. Einsatz von Projektmanagement bei der Implementierung eines IKS;37
13.1;11.1. Begriff Projekt;37
13.2;11.2. Projektplanung;37
13.2.1;11.2.1. Bestimmung der Projektorganisation;38
13.2.2;11.2.2. Die Projektstartsitzung;40
13.2.3;11.2.3. Erstellen eines Projektstrukturplanes;41
13.3;11.3. Die Projektdurchführung;42
13.3.1;11.3.1. Arbeitspakete an Teammitglieder vergeben;42
13.3.2;11.3.2. Projektsitzungen durchführen;43
14;12. Einführung eines Internen Kontrollsystems in einem KMU Betrieb;44
14.1;12.1. Bestimmung der Projektorganisation;44
14.2;12.2. Planung und Terminierung des Projektes;45
14.2.1;12.2.1. Projektstartsitzung mit Grobplan;45
14.2.2;12.2.2. Erstellen eines Projektstrukturplanes;47
14.3;12.3. Aufnahme des Kontrollumfeldes;52
14.3.1;12.3.1. IST – Aufnahme des Kontrollumfeldes;52
14.3.2;12.3.2. Ueberprüfung des Leitbildes, sowie der Strategie der Firma und der Unternehmensziele;53
14.3.3;12.3.3. Massnahmen zur Integrität und ethischem Verhalten der Belegschaft;54
14.3.4;12.3.4. Sicherung der fachlichen und persönlichen Kompetenz der Belegschaft;54
14.3.5;12.3.5. Regelung von Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten;55
14.4;12.4. Risikobeurteilung;55
14.4.1;12.4.1. Welche Unternehmensziele sollen mit welchen Strategienumgesetzt werden?;55
14.4.2;12.4.2. Identifikation und Bewertung der strategischen Risiken;55
14.4.3;12.4.3. Ableitung der Prozessrisiken aufgrund der durchgeführten SWOT Analyse, sowie Bewertung dieser Risiken;58
14.5;12.5. Kontrollaktivitäten;68
14.5.1;12.5.1. IST - Bestandesaufnahme der Geschäftsprozesse unter Einbezug des bestehenden FLOH. Ermitteln von Schwachstellen;68
15;13. Umzusetzende Massnahmen;86
15.1;13.1. Kontrollumfeld;86
15.1.1;13.1.1. Leitbild;86
15.1.2;13.1.2. Unternehmensstrategie;88
15.1.3;13.1.3. Zusätzliche Richtlinien zur Stärkung der ethischen Werte;89
15.2;13.2. Materialwirtschaft;89
15.3;13.3. Organisation Rechnungswesen;90
15.4;13.4. Verkauf;92
15.5;13.5. Organisation Kundendienst;93
15.6;13.6. Investitionen und Anlageverwaltung;95
15.7;13.7. Personalwesen und Personaladministration;95
15.8;13.8. Versicherungswesen;96
15.9;13.9. Information und Kommunikation;97
15.10;13.10. Bestimmung eines Verantwortlichen für die Betreuung des IKS;97
15.11;13.11. Ueberwachung;98
15.12;13.12. Qualitätsmanagement;99
16;14. Schlussfolgerung, Erkenntnisse;101
17;15. Literaturverzeichnis;104
18;16. Verzeichnis der Darstellungen;106
19;17. Abkürzungsverzeichnis;107
20;18. Anhang;108



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