E-Book, Deutsch, 2142 Seiten
Bierbaum / Arch Ausgewählte Werke
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-7534-9926-0
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
E-Book, Deutsch, 2142 Seiten
ISBN: 978-3-7534-9926-0
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Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910) war ein deutsch-schlesischer Journalist und Schriftsteller, der auch unter den Pseudonymen Martin Möbius und Simplicissimus veröffentlichte.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Ausgewählte Werke
- Ausgewählte Werke
- 1 Eine empfindsame Reise im Automobil
- 1.1 Von Berlin nach Wien
- 1.2 Von Wien nach München
- 1.3 Von München nach Eppan
- 1.4 Von Eppan nach Venedig
- 1.5 Von Venedig nach Rimini
- 1.6 Von Rimini nach San Marino und zurück
- 1.7 Von San Marino bis Florenz
- 1.8 Von Florenz bis Siena
- 1.9 Von Siena bis Perugia
- 1.10 Von Perugia bis Terni
- 1.11 Von Terni bis Frascati
- 1.12 Von Frascati bis Neapel
- 1.13 Aus Neapel
- 1.14 Ausflüge von Neapel (Solfatara, Pompeji, Vesuv) und Fahrt nach Sorrent
- 1.15 Cocumella und Ausflüge von dort (Amalfi, Capri)
- 1.16 Von Sorrent bis Rom
- 1.17 Von Rom bis Mailand
- 1.18 Von Mailand bis Stein am Rhein
- 2 Die Freiersfahrten und Freiersmeinungen des weiberfeindlichen Herrn Pankrazius Graunzer der Schönen Wissenschaften Doktor
- 2.1 Kurzer Vorbericht über Herrn Pankrazius Graunzers Leibes- und Seelenzustände, sowie Einiges aus seinem früheren Leben.
- 2.2 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund den Gymnasiallehrer Peter Kahle. Handelt von einer verstorbenen Tante.
- 2.3 Ein zweiter Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen selben Freund Peter Kahle. Handelt von allerlei ländlichen und seelischen Dingen.
- 2.4 Ein Kapitel, das einige Tagebuchblätter enthält, die Herr Pankrazius Graunzer im Februar des Jahres geschrieben hat, in dem diese Geschichte spielt.
- 2.5 Eine parlamentarische Standrede des Herrn Pankrazius Graunzer an sich selber. Handelt von einem sehr wichtigen Entschluß und darf durchaus nicht überschlagen werden.
- 2.6 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund den mehrfach genannten Gymnasiallehrer Peter Kahle. Giebt einen Kommentar zu der eben vernommenen Standrede, den ich jungen Mädchen nicht zu lesen rathe.
- 2.7 Ein ganz kurzer Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an dieselbe Adresse. Handelt von dem vorigen Brief.
- 2.8 Aus einem Briefe des Amtsgerichtsrathes Kropfer an seinen Corpsbruder Herrn Peter Kahle. Handelt von Herrn Pankrazius Graunzer.
- 2.9 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Handelt von einer decidiv modernen Dame.
- 2.10 Herr Pankrazius Graunzer faßt Reisepläne und berichtet darüber seinem Freunde Peter Kahle.
- 2.11 Einiges aus Herrn Pankrazius Graunzers Reisetagebuche. Handelt von einer Karoline, von einem Schwimmmädchen und von Dresden.
- 2.12 Bei Mutter Schützen. Von Pankrazius Graunzer selber aufgezeichnet.
- 2.13 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund den Gymnasiallehrer Peter Kahle. Handelt, wie der geneigte Leser schon zu errathen die Güte hatte, von Schmidts Mariechen.
- 2.14 Herr Pankrazius Graunzer fährt von Dresden nach Leipzig, steigt in Wurzen aus und berichtet ausführlich in seinem Reisetagebuche.
- 2.15 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Handelt vom Stammtisch zum Ring in der Westentasche.
- 2.16 Herr Pankrazius Graunzer macht eine Reise in's Altenburgische, wo er nach dem Prinzip der Zuchtwahlauslese eine mit besonders schätzbaren Vererbungsfaktoren ausgestattete Gattin zu finden hofft. Was ihm dabei widerfahren ist, meldet er seinem Freund, dem Staatsanwalt Dagobert Prellerhahn, in verschiedentlichen Briefen.
- 2.17 Ein Stück aus Herrn Graunzers Reisetagebuche, wunderlich überschrieben: Pas de deux getanzt von meinen verehrlichen beiden Seelen.
- 2.18 Herr Pankrazius Graunzer reist nach Nürnberg, badet sich in Deutschthum, lernt eine seelenfeste Wittwe kennen und berichtet über all dies seinem Freunde Peter Kahle in mehreren Briefen.
- 2.19 Einige Seiten aus Herrn Pankrazius Graunzers Reisetagebuch, aus denen hervorgeht, daß er philosophische und andere Anwandlungen wunderlichsten Charakters hat.
- 2.20 Herr Pankrazius Graunzer trinkt in München Bier, sieht sich Bilder an, fühlt sich wohl und berichtet über all' dies seinem Freunde Posser in Nürnberg.
- 2.21 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Handelt von idyllischen Plänen.
- 2.22 Herrn Pankrazius Graunzer parabelt es, und er erzählt seinem Tagebuche eine Hirtengeschichte.
- 2.23 Einige Stücke aus Herrn Pankrazius Graunzers Gerschle-Pepi-Buch. Man wird erfahren, was dies für ein Buch ist.
- 2.24 Herr Pankrazius Graunzer sitzt zwischen zwei wiesigen Hügeln am Bach und konfrontiert sich. Ein hochnothpeinliches Kapitel aus dem Gerschle-Pepi-Buch.
- 2.25 Noch ein Kapitel aus dem Gerschle-Pepi-Buch. Es scheint darnach, daß Herr Pankrazius Graunzer an Phantasmagorien leidet.
- 2.26 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Unnöthig, zu sagen, wovon er handelt.
- 2.27 Herr Pankrazius Graunzer versucht, hinter sich selber herzugehen und die Aehren zu lesen, die aus dem brevario Brigittae fallen, giebt es aber als unfruchtbar auf und ermannt sich statt dessen zu einem wichtigen Entschlusse.
- 2.28 Ein Bündel Briefe des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle, genannt die Briefe vom Kriegsschauplatze.
- 2.29 Einige Briefe des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle, genannt die fröhlichen Briefe Septembris.
- 2.30 Kurzer Nachbericht über Herrn Pankrazius Graunzers Kindstaufen nebst einigen Bemerkungen über seine Leibes- und Seelenzustände in der Ehe.
- 3 Zäpfelkerns Abenteuer
- 3.1
- 3.2
- 3.3
- 3.4
- 4 Stilpe: Ein Roman aus der Froschperspektive
- 4.1 Erstes Buch – Der Knabe Willibald
- 4.1.1 Erstes Kapitel
- 4.1.2 Zweites Kapitel
- 4.1.3 Drittes Kapitel
- 4.1.4 Viertes Kapitel
- 4.1.5 Fünftes Kapitel
- 4.1.6 Sechstes Kapitel
- 4.1.7 Siebtes Kapitel
- 4.2 Das zweite Buch – Das Jünglinglein
- 4.2.1 Erstes Kapitel
- 4.2.2 Zweites Kapitel
- 4.2.3 Drittes Kapitel
- 4.2.4 Viertes Kapitel
- 4.2.5 Fünftes Kapitel
- 4.2.6 Sechstes Kapitel
- 4.3 Das dritte Buch - Vir Iuvenis Dominus Stilpe
- 4.3.1 Erstes Kapitel
- 4.3.2 Zweites Kapitel
- 4.3.3 Drittes Kapitel
- 4.3.4 Viertes Kapitel
- 4.4 Viertes Buch – Ecce poeta
- 4.4.1 Erstes Kapitel
- 4.4.2 Zweites Kapitel
- 4.4.3 Drittes Kapitel
- 4.4.4 Viertes Kapitel
- 4.4.5 Fünftes Kapitel
- 5 Prinz Kuckuck
- 5.1 Vorgeschichte
- 5.1.1 Von der Mutter
- 5.1.1.1 Die spanische Sara
- 5.1.1.2 Die dunkle Schwester
- 5.1.2 Von den Vätern...




