Bierbaum / Arch | Ausgewählte Werke | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 2142 Seiten

Bierbaum / Arch Ausgewählte Werke


1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-7534-9926-0
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

E-Book, Deutsch, 2142 Seiten

ISBN: 978-3-7534-9926-0
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
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Besonderer Service durch E-Book-Kauf: Für die Buchung einer exklusiven Diskussionsrunde bzw. Lesung mit dem Herausgeber, Fragen, Wünsche oder Anmerkungen schreiben Sie eine E-Mail an books.gabrielarch [at] t-online.de. Das E-Book Ausgewählte Werke von Otto Julius Bierbaum zeigt sein mannigfaltiges vielfältiges literarisches Schaffen in 7 Werken, unter anderem: Prinz Kuckuck - Leben, Taten, Meinungen und Höllenfahrt eines Wollüstlings, sein Monumentalwerk spielt auf Goethes Faust an und übt Gesellschaftskritik an der Wilhelminischen Ära. Der Protagonist Henry Felix Hauert bringt das Erbe durch und erlebt sexuelle Eskapaden. Eine empfindsame Reise im Automobil ist das erste Autoreisebuch der deutschen Literaturgeschichte. Zäpfelkerns Abenteuer galt als beliebte DDR-Schullektüre, ist ostdeutscher Märchenklassiker und eigenwillige Adaption der Pinocchio-Geschichte. Die Freiersfahrten und Freiersmeinungen des weiberfeindlichen Herrn Pankrazius Graunzer der Schönen Wissenschaften Doktor schildert die Suche nach der richtigen Frau für eine monogame, treue Beziehung. Stilpe - Ein Roman aus der Froschperspektive animierte Ernst von Wolzogen zur Gründung des ersten deutschen Kabaretts Überbrettl im Jahre 1901. Das seidene Buch als umfassendstes Gedichtband Bierbaums, der Themen wie Liebe, Freundschaft, Natur lyrisch behandelt. Sorgsam editiert und erstmals in E-Book-Form. Ein Fünftel der Erlöse wird an Vereine zur Förderung des Brauchtums, der Kunst und Kultur Schlesiens gespendet.

Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910) war ein deutsch-schlesischer Journalist und Schriftsteller, der auch unter den Pseudonymen Martin Möbius und Simplicissimus veröffentlichte.
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Ausgewählte Werke


  1. Ausgewählte Werke
  2. 1 Eine empfindsame Reise im Automobil
  3. 1.1 Von Berlin nach Wien
  4. 1.2 Von Wien nach München
  5. 1.3 Von München nach Eppan
  6. 1.4 Von Eppan nach Venedig
  7. 1.5 Von Venedig nach Rimini
  8. 1.6 Von Rimini nach San Marino und zurück
  9. 1.7 Von San Marino bis Florenz
  10. 1.8 Von Florenz bis Siena
  11. 1.9 Von Siena bis Perugia
  12. 1.10 Von Perugia bis Terni
  13. 1.11 Von Terni bis Frascati
  14. 1.12 Von Frascati bis Neapel
  15. 1.13 Aus Neapel
  16. 1.14 Ausflüge von Neapel (Solfatara, Pompeji, Vesuv) und Fahrt nach Sorrent
  17. 1.15 Cocumella und Ausflüge von dort (Amalfi, Capri)
  18. 1.16 Von Sorrent bis Rom
  19. 1.17 Von Rom bis Mailand
  20. 1.18 Von Mailand bis Stein am Rhein
  21. 2 Die Freiersfahrten und Freiersmeinungen des weiberfeindlichen Herrn Pankrazius Graunzer der Schönen Wissenschaften Doktor
  22. 2.1 Kurzer Vorbericht über Herrn Pankrazius Graunzers Leibes- und Seelenzustände, sowie Einiges aus seinem früheren Leben.
  23. 2.2 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund den Gymnasiallehrer Peter Kahle. Handelt von einer verstorbenen Tante.
  24. 2.3 Ein zweiter Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen selben Freund Peter Kahle. Handelt von allerlei ländlichen und seelischen Dingen.
  25. 2.4 Ein Kapitel, das einige Tagebuchblätter enthält, die Herr Pankrazius Graunzer im Februar des Jahres geschrieben hat, in dem diese Geschichte spielt.
  26. 2.5 Eine parlamentarische Standrede des Herrn Pankrazius Graunzer an sich selber. Handelt von einem sehr wichtigen Entschluß und darf durchaus nicht überschlagen werden.
  27. 2.6 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund den mehrfach genannten Gymnasiallehrer Peter Kahle. Giebt einen Kommentar zu der eben vernommenen Standrede, den ich jungen Mädchen nicht zu lesen rathe.
  28. 2.7 Ein ganz kurzer Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an dieselbe Adresse. Handelt von dem vorigen Brief.
  29. 2.8 Aus einem Briefe des Amtsgerichtsrathes Kropfer an seinen Corpsbruder Herrn Peter Kahle. Handelt von Herrn Pankrazius Graunzer.
  30. 2.9 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Handelt von einer decidiv modernen Dame.
  31. 2.10 Herr Pankrazius Graunzer faßt Reisepläne und berichtet darüber seinem Freunde Peter Kahle.
  32. 2.11 Einiges aus Herrn Pankrazius Graunzers Reisetagebuche. Handelt von einer Karoline, von einem Schwimmmädchen und von Dresden.
  33. 2.12 Bei Mutter Schützen. Von Pankrazius Graunzer selber aufgezeichnet.
  34. 2.13 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund den Gymnasiallehrer Peter Kahle. Handelt, wie der geneigte Leser schon zu errathen die Güte hatte, von Schmidts Mariechen.
  35. 2.14 Herr Pankrazius Graunzer fährt von Dresden nach Leipzig, steigt in Wurzen aus und berichtet ausführlich in seinem Reisetagebuche.
  36. 2.15 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Handelt vom Stammtisch zum Ring in der Westentasche.
  37. 2.16 Herr Pankrazius Graunzer macht eine Reise in's Altenburgische, wo er nach dem Prinzip der Zuchtwahlauslese eine mit besonders schätzbaren Vererbungsfaktoren ausgestattete Gattin zu finden hofft. Was ihm dabei widerfahren ist, meldet er seinem Freund, dem Staatsanwalt Dagobert Prellerhahn, in verschiedentlichen Briefen.
  38. 2.17 Ein Stück aus Herrn Graunzers Reisetagebuche, wunderlich überschrieben: Pas de deux getanzt von meinen verehrlichen beiden Seelen.
  39. 2.18 Herr Pankrazius Graunzer reist nach Nürnberg, badet sich in Deutschthum, lernt eine seelenfeste Wittwe kennen und berichtet über all dies seinem Freunde Peter Kahle in mehreren Briefen.
  40. 2.19 Einige Seiten aus Herrn Pankrazius Graunzers Reisetagebuch, aus denen hervorgeht, daß er philosophische und andere Anwandlungen wunderlichsten Charakters hat.
  41. 2.20 Herr Pankrazius Graunzer trinkt in München Bier, sieht sich Bilder an, fühlt sich wohl und berichtet über all' dies seinem Freunde Posser in Nürnberg.
  42. 2.21 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Handelt von idyllischen Plänen.
  43. 2.22 Herrn Pankrazius Graunzer parabelt es, und er erzählt seinem Tagebuche eine Hirtengeschichte.
  44. 2.23 Einige Stücke aus Herrn Pankrazius Graunzers Gerschle-Pepi-Buch. Man wird erfahren, was dies für ein Buch ist.
  45. 2.24 Herr Pankrazius Graunzer sitzt zwischen zwei wiesigen Hügeln am Bach und konfrontiert sich. Ein hochnothpeinliches Kapitel aus dem Gerschle-Pepi-Buch.
  46. 2.25 Noch ein Kapitel aus dem Gerschle-Pepi-Buch. Es scheint darnach, daß Herr Pankrazius Graunzer an Phantasmagorien leidet.
  47. 2.26 Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Unnöthig, zu sagen, wovon er handelt.
  48. 2.27 Herr Pankrazius Graunzer versucht, hinter sich selber herzugehen und die Aehren zu lesen, die aus dem brevario Brigittae fallen, giebt es aber als unfruchtbar auf und ermannt sich statt dessen zu einem wichtigen Entschlusse.
  49. 2.28 Ein Bündel Briefe des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle, genannt die Briefe vom Kriegsschauplatze.
  50. 2.29 Einige Briefe des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle, genannt die fröhlichen Briefe Septembris.
  51. 2.30 Kurzer Nachbericht über Herrn Pankrazius Graunzers Kindstaufen nebst einigen Bemerkungen über seine Leibes- und Seelenzustände in der Ehe.
  52. 3 Zäpfelkerns Abenteuer
  53. 3.1
  54. 3.2
  55. 3.3
  56. 3.4
  57. 4 Stilpe: Ein Roman aus der Froschperspektive
  58. 4.1 Erstes Buch – Der Knabe Willibald
  59. 4.1.1 Erstes Kapitel
  60. 4.1.2 Zweites Kapitel
  61. 4.1.3 Drittes Kapitel
  62. 4.1.4 Viertes Kapitel
  63. 4.1.5 Fünftes Kapitel
  64. 4.1.6 Sechstes Kapitel
  65. 4.1.7 Siebtes Kapitel
  66. 4.2 Das zweite Buch – Das Jünglinglein
  67. 4.2.1 Erstes Kapitel
  68. 4.2.2 Zweites Kapitel
  69. 4.2.3 Drittes Kapitel
  70. 4.2.4 Viertes Kapitel
  71. 4.2.5 Fünftes Kapitel
  72. 4.2.6 Sechstes Kapitel
  73. 4.3 Das dritte Buch - Vir Iuvenis Dominus Stilpe
  74. 4.3.1 Erstes Kapitel
  75. 4.3.2 Zweites Kapitel
  76. 4.3.3 Drittes Kapitel
  77. 4.3.4 Viertes Kapitel
  78. 4.4 Viertes Buch – Ecce poeta
  79. 4.4.1 Erstes Kapitel
  80. 4.4.2 Zweites Kapitel
  81. 4.4.3 Drittes Kapitel
  82. 4.4.4 Viertes Kapitel
  83. 4.4.5 Fünftes Kapitel
  84. 5 Prinz Kuckuck
  85. 5.1 Vorgeschichte
  86. 5.1.1 Von der Mutter
  87. 5.1.1.1 Die spanische Sara
  88. 5.1.1.2 Die dunkle Schwester
  89. 5.1.2 Von den Vätern...



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