E-Book, Deutsch, 268 Seiten
Blum Einführung in Formale Sprachen, Berechenbarkeit, Informations- und Lerntheorie
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-486-59396-9
Verlag: De Gruyter
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 268 Seiten
ISBN: 978-3-486-59396-9
Verlag: De Gruyter
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Die Theoretische Informatik wird an deutschen Universitäten üblicherweise in zwei Blöcken angeboten. Der Autor trägt diesem Umstand Rechnung und bietet in zwei Bänden eine systematische und umfassende Einführung in dieses Themengebiet an. Der vorliegende 2. Band behandelt gut verständlich und anwendungsbezogen die Theorie "einfacher" Automaten und den mit diesen eng verknüpften formalen Sprachen, die theoretische Berechenbarkeit von Funktionen, den Begriff der praktischen Berechenbarkeit, die Theorie der NP-Vollständigkeit wie auch grundlegende Themen der Kryptographie. Zu den größten Herausforderungen unserer Zeit gehört die Erforschung von Information in Bezug auf ihre Generierung, ihre Extraktion und ihre Behandlung. Daher ist der zweite Teil des Buches einer Einführung in die Informations- und Lerntheorie gewidmet. Besprochen wird sowohl die klassische als auch die algorithmische Informationstheorie, die Theorie der Zufallsfolgen und die Inferenzsysteme. Das Buch enthält zahlreiche Übungsaufgaben verschiedener Schwierigkeitsgrade, die bestens geeignet sind, um den Stoff zu vertiefen. Ausführliche Literaturhinweise runden das Buch ab.
Zielgruppe
Studierende der Mathematik und Informatik
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
reguläre Menge, regulärer Ausdruck, endlicher Automat, kontextfreie Grammatik, Kellerautomat, Normalformen und Eigenschaften. rekursive Funktionen, Turingmaschine, Church'sche These, Entscheidbarkeit, Aufzählbarkeit, Random Access Maschine, P, NP, NP-vollständige Probleme, Public-Key Kryptosysteme und Zero-Knowledge Beweise. Entropie, Huffman-Kode, Kolmogorov-Komplexität, Zufallsfolge, induktive Inferenzsysteme, MDL, MML, Ähnlichkeit, Lernen von Konzepten, PAC-Lernbarkeit und Samplekomplexität.




