Böhm / Collins / Godulla | Handbuch der KI-basierten Mediendisruption | Buch | 978-3-032-36749-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 525 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm

Böhm / Collins / Godulla

Handbuch der KI-basierten Mediendisruption

Innovation, Transformation und Zukunft der Medien im KI- Zeitalter
Erscheinungsjahr 2026
ISBN: 978-3-032-36749-5
Verlag: Springer-Verlag GmbH

Innovation, Transformation und Zukunft der Medien im KI- Zeitalter

Buch, Deutsch, 525 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm

ISBN: 978-3-032-36749-5
Verlag: Springer-Verlag GmbH


Generative KI verändert die Medienlandschaft mit beispielloser Geschwindigkeit und Reichweite. Dieses Buch untersucht die disruptiven Auswirkungen dieser Technologien auf den Mediensektor. Von der Einführung von Werkzeugen wie ChatGPT bis hin zur Erstellung synthetischer Medien bietet es eine fundierte, wissenschaftliche Analyse darüber, wie generative KI die Erstellung, Verbreitung und Nutzung von Inhalten verändert.

Es vereint eine multidisziplinäre Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die vertiefte Diskussionen über die Herausforderungen und Chancen KI-gestützter Innovationen liefern. Anstatt isolierte Forschungsergebnisse zu präsentieren, zielt dieser Sammelband darauf ab, die verschiedenen Dimensionen der KI-basierten Mediendisruption systematisch zu analysieren und den Leserinnen und Lesern ein umfassendes Verständnis der aktuellen Entwicklungen zu vermitteln.

Dabei werden zentrale Fragen zu den Auswirkungen auf Medienprodukte, Märkte, Fachkräfte und Publikum behandelt und zugleich wichtige Einblicke sowie zukunftsorientierte Perspektiven geboten. Das Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für Forschende, Medienpraktikerinnen und -praktiker sowie alle, die sich für die Schnittstelle von Technologie und Medien interessieren.

Indem es die Essenz aktueller technologischer Fortschritte einfängt, eröffnet es zugleich einen visionären Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und stattet Wissenschaft und Praxis mit dem nötigen Wissen aus, um den fortlaufenden digitalen Wandel zu gestalten. Durch die Zusammenführung interdisziplinärer Perspektiven versteht sich dieser Band als wegweisender Leitfaden für alle, die sich an der Schnittstelle von Medienwissenschaft, Technologie und digitaler Innovation bewegen, und fördert einen fundierten Dialog über die Gestaltung der sich wandelnden, KI-getriebenen Medienlandschaft.

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Zielgruppe


Professional/practitioner

Weitere Infos & Material


Printmedien: Zeitungen, Zeitschriften und Verlagswesen.- Rundfunk: Radio und Fernsehen.- Musikkreation und Musikproduktion.- Fotografie.- Filmproduktion und Kinematografie.- Online-, Social-Media- und KI-Journalismus.- Entwicklung von Videospielen.- Auswirkungen von KI auf das Vertrauen in die Medien.- Ethische Grenzen des KI-Einsatzes im Mediensektor.- Auswirkungen des KI-Einsatzes auf Kreativität und Vielfalt in den Medien.- Auswirkungen von KI auf das US-amerikanische Urheberrecht.- Auswirkungen KI-basierter Automatisierung auf die Beschäftigten im Mediensektor.- Neue Kompetenzen und Bildungsherausforderungen durch KI in den Medien.- Generative KI in österreichischen Nachrichtenmedien: Innovationswirkungen und Evidenz zu Pfadabhängigkeiten.- KI-gestützte Unternehmens-Content-Produktion im Newsroom: Erkenntnisse aus Literatur und Praxis.- KI in der audiovisuellen Industrie: Wahrnehmungen, Praktiken, Herausforderungen und Chancen.- KI-Sprachsynthese: Die Balance zwischen Disruption, Chancen und den Rechten von Künstlerinnen und Künstlern.- Deepfakes: Bedrohungen und Auswirkungen auf die Medien.- Grenzenlose Rechenleistung auf einem endlichen Planeten? Die reale Ökologie generativer KI.- KI in der Medienbildung und der Ausbildung von Medienfachleuten.- KI und die Hyperpersonalisierung von Nachrichteninhalten.- Auf dem Weg zu mehr Transparenz bei synthetischen Medien: Die regulatorische Perspektive der EU und ihre Auswirkungen.


Stephan Böhm ist Professor für Telekommunikation und Mobile Medien im Fachbereich Media Management an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden, Deutschland. Seine Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle von Medientechnologie und Medienmanagement aus einer anwendungsorientierten Perspektive. Derzeit konzentriert sich seine Forschung auf interaktive Medieninnovationen, KI-basierte Mediendisruption, Technologieakzeptanzforschung sowie Mensch-Computer-Interaktion (HCI).


Steve Collins ist Fachbereichsleiter für Medien und Kommunikation an der School of Communication, Society and Culture der Macquarie University in Sydney, Australien. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Umbrüche in den Kreativindustrien, Urheberrecht, Musikindustrien und Musikproduktion. Er ist Mitautor von Music 2.0: The Future of Music und zudem als Musikproduzent und Remixer tätig.


Alexander Godulla ist Professor für Empirische Kommunikations- und Medienforschung am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft (IfKMW) der Universität Leipzig. Zu seinen Forschungsinteressen zählen KI in der Medienindustrie (Deepfakes), Innovationen im digitalen Journalismus (Virtual Reality), strategische Kommunikation (Trendforschung), der Wandel öffentlicher Kommunikation, Crossmedia- und Transmedia-Storytelling, Denialismus sowie die Entwicklung des internationalen Fotojournalismus.


Sarah Keith ist Senior Lecturer für Medien an der School of Communication, Society and Culture der Macquarie University in Sydney, Australien. Ihre Forschungsgebiete umfassen Medientechnologien und Plattformen, ostasiatische Popkultur, Diplomatie und Soft Power sowie die Musikindustrie. In jüngerer Zeit beschäftigt sie sich unter anderem mit KI in der Musikbranche, Online-Fandom-Plattformen, K-Pop, multikulturellem Verständnis in Australien und digitaler Disruption.


Richard Savery ist Entwickler im Bereich Künstliche Intelligenz und Robotik und nutzt Musik und Kreativität als Medium, um bessere Interaktionen, Verständnisse und Modelle zu entwickeln. Er ist Senior Data Scientist bei Jen Music (2025) und war zuvor Research Fellow an der Macquarie University (2022–2024), wo er ethisch trainierte, hochauflösende Text-zu-Musik-Systeme sowie einen interaktiven Roboter entwickelte, der rappen und Schlagzeug spielen kann. Seine Forschung wurde mit Fördermitteln in Höhe von 3,8 Millionen US-Dollar unterstützt und umfasst bedeutende Kooperationen mit der Industrie.



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