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Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 312 Seiten
Borstel / Bozay Kultur der Anerkennung statt Menschenfeindlichkeit
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-7799-5299-2
Verlag: Beltz eBook
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Antworten für die pädagogische und politische Praxis
E-Book, Deutsch, 312 Seiten
ISBN: 978-3-7799-5299-2
Verlag: Beltz eBook
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dierk Borstel, Jg. 1973, Dr., ist Professor für praxisorientierte Politikwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund. Kemal Bozay, Jg. 1969, Dr., ist Professor für Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften am dualen Studiengang der IUBH Internationale Hochschule in Düsseldorf.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;Einleitung;8
2.1;Zu den einzelnen Kapiteln und inhaltlichen Beiträgen;9
2.2;Danksagung;11
3;Teil 1 Ungleichwertigkeitsideologien – Aktuelle Fragen, Perspektiven und Herausforderungen;12
3.1;Ungleichwertigkeitsvorstellungen in der Einwanderungsgesellschaft: Problemskizzierung und Herausforderungen;13
3.1.1;1 Einleitung;13
3.1.2;2 Gesellschaftliche Formen und Dimensionen von Radikalisierung;15
3.1.3;3 Ungleichwertigkeitsideologien in sozialen Milieus;16
3.1.4;4 Ungleichwertigkeitsvorstellungen im transnationalen Raum;21
3.1.5;5 Ungleichwertigkeitsvorstellungen als Herausforderung für die Politische Bildung;23
3.1.6;6 Pädagogische Prävention;25
3.1.7;7 Fazit;27
3.2;Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus – Reaktionen der Mehrheitsbevölkerung;30
3.2.1;1 Einleitung;30
3.2.2;2 Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus – Entwicklung in Deutschland seit 2002;31
3.2.3;3 Selektive Fremdenfeindlichkeit – Wer ist eigentlich fremd?;35
3.2.4;4 Nationale Identität und Fremdenfeindlichkeit – wer gehört zu „uns“?;37
3.2.5;Fazit;45
3.3;Widerstand! Ein Brückennarrativ zur Legitimierung von Ungleichwertigkeitsideologien in der Radikalisierung von Gruppen;47
3.3.1;1 Einleitung;47
3.3.2;2 Mechanismen der Gruppenradikalisierung;49
3.3.3;3 Brückennarrative;53
3.3.4;4 Widerstands-Dispositiv – Vigilantistische Radikalisierung;55
3.3.5;5 Schlussfolgerungen;60
3.3.6;6 Handlungsoptionen;61
3.4;Rechtsterrorismus – Gesellschaftliche Verantwortung statt Einzeltäterthese;66
3.4.1;1 Einleitung;66
3.4.2;2 (Dis-)Kontinuitäten des Rechtsterrorismus in Deutschland;67
3.4.3;3 Einzeltäter oder rechtsextreme Netzwerke?;68
3.4.4;4 Verknüpfung der Ursachenmodelle;69
3.4.5;5 Gesellschaftliche Antworten;76
3.5;Aspekte rassismuskritischer Bildungsarbeit gegen Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft;80
3.5.1;1 Das Verhältnis von Antisemitismus und Rassismus;82
3.5.2;2 Die Gefahr von Gruppismus und „methodologischem Separatismus“;83
3.5.3;3 Der funktionale Charakter des Antisemitismus in der Kritischen Theorie;87
3.5.4;4 Wozu Antisemitismus?;90
3.5.5;5 Eine theoretisch-integrativ orientierte politische Bildungsarbeit;93
4;Teil 2 Ungleichwertigkeitsideologien im transnationalen Raum;100
4.1;Jugendkulturelle Dimension des Salafismus aus der Genderperspektive;101
4.1.1;1 Einleitung;101
4.1.2;2 Der Salafismus und seine Strömungen;102
4.1.3;3 Stand der Forschung zu Ursachen und Faktoren;103
4.1.4;4 Kurze Ergebniszusammenstellung des Forschungsprojekts „Die jugendkulturelle Dimension des Salafismus aus der Genderperspektive“;105
4.1.5;5 Fazit und Ausblick;111
4.2;„Ich bin stolz, Türkin zu sein!“ Ultranationalistische Einstellungen von jungen Frauen bei den Grauen Wölfen;114
4.2.1;Zur Bezeichnung des Phänomens „ethnischer“ Ultranationalismus;115
4.2.2;Ideologie der „Grauen Wölfe“;116
4.2.3;Mädchen und jungen Frauen bei den Grauen Wölfen;117
4.2.4;Rekonstruktive Analyse des Handelns von jungen Frauen bei den Grauen Wölfen;118
4.2.5;Perspektiven für die politische Bildung;124
4.3;Kolumbien – Frieden denken und realisieren in einem Kontext der extremen Ungleichheit und Ungleichwertigkeit;127
4.3.1;1 Das Praxisprojekt „System für Versöhnung und Frieden in Kolumbien“;130
4.3.2;2 Die Arbeit in Icononzo/Tolima;132
4.3.3;3 Lehren für die Arbeit in Deutschland;141
5;Teil 3 Ungleichwertigkeitsideologien im kommunalen Raum;144
5.1;Rostock Lichtenhagen 1992 – eine traumatisierte Stadtgesellschaft macht sich auf den Weg. Ein Projektbericht;145
5.1.1;1 Einleitung;145
5.1.2;2 „Rostock – Lichtenhagen 1992“ Das Pogrom als Trauma und Stigma;145
5.1.3;3 Erste Reaktionen;147
5.1.4;4 20 Jahre auf der Suche nach einem Umgang mit dem Stigma einer Stadt;148
5.1.5;5 Mit einem Vierteljahrhundert Abstand – dezentrales Erinnern und Gedenken als Chance;151
5.1.6;6 Rostock ist auf dem Weg, die Hypothek anzunehmen: Analyse und Bewertung des Fallbeispiels;154
5.2;Erfahrungen kommunaler Präventionsarbeit gegen Radikalisierung in religiös begründetem Extremismus am Beispiel von PRO Prävention;158
5.2.1;1 Einleitung;158
5.2.2;2 Kontextfaktoren und Herausforderungen;160
5.2.3;3 PRO Prävention: Aufbau, Ziele, Ansatzpunkte;161
5.2.4;4 Blick auf gute Praktiken;163
5.2.5;5 Gelingensbedingungen und Herausforderungen kommunaler Radikalisierungsprävention;168
5.3;Gleiche Freiheitsrechte für alle im Wedding?;172
5.3.1;1 Einleitung: Demokratiedefizite in sehr unterschiedlichen ethnisch-kulturellen Milieus?;172
5.3.2;2 Der Kulturbegriff – Konstruktion oder Dekonstruktion?;174
5.3.3;3 Soziale, ethnische und kulturelle Entmischung;178
5.3.4;4 Kulturelle Hegemonie in „Parallelstrukturen“;181
5.3.5;5 Ungleichheit und Ungleichwertigkeit;183
5.3.6;6 Verschiedene Betrachtung der Geschlechter;184
5.3.7;7 Patriarchat, Desintegration und Extremismus;190
5.3.8;8 Anekdote zur Veranschaulichung;195
5.3.9;9 Gegenstrategien: Schritte zur Demokratisierung der Geschlechterbilder;198
5.4;Angriff auf einen Musik-Club. Wie Frankfurt (Oder) über Geflüchtete diskutierte;204
5.4.1;Bekanntwerden des Überfalls;205
5.4.2;Die weitere Debatte in der ersten Woche;206
5.4.3;Verschärfung der Debatte;208
5.4.4;Fazit;211
6;Teil 4 Ungleichwertigkeitsideologien und Prävention;214
6.1;Demokratieförderung – Eine Einladung zur kritischen Qualitätsdebatte;215
6.1.1;1 Ist die Förderung der „Zivilgesellschaft“ durch staatliche Gelder überhaupt möglich und erstrebenswert?;217
6.1.2;2 Gibt es eine Fortschreibung der Lageanalyse, auf die reagiert wird?;219
6.1.3;3 Wie gelingen ein internationaler Erfahrungsaustausch und eine Übertragung „guter“ Praxis?;221
6.1.4;4 Wie können Integrations- und Demokratisierungsstrategien in besonderen Lagen verbessert werden?;222
6.1.5;5 Wie können die demokratischen Regelstrukturen gefördert werden?;223
6.1.6;6 Über Vertrauen oder Misstrauen;224
6.1.7;7 Mehr Politische Bildung und Demokratieförderung anstelle von „Extremismusprävention“;226
6.1.8;8 Werden Jugendliche mit den Projekten tatsächlich inspiriert, Demokratie mitzugestalten und an ihr teilzuhaben?;228
6.2;Das Lernziel: Gleichwertigkeit;231
6.2.1;Heterogenität als Normalität;232
6.2.2;Diversitätsbewusst;233
6.2.3;Systemischer Blick;234
6.2.4;Schulische Konfliktlagen;236
6.2.5;Antisemitismus in der Schule;238
6.2.6;Pädagoginnen und Pädagogen;240
6.2.7;Multidimensionaler Präventionsansatz;242
6.3;ROMED Deutschland – Schule über’m Tellerrand;245
6.3.1;Roma und Sinti als Bildungsberater an Hamburger Schulen;246
6.3.2;Welche Probleme waren ausschlaggebend für den Start?;247
6.3.3;Was hat sich verändert?;248
6.3.4;Was hat sich bewährt, was ist gescheitert?;250
6.3.5;Was können andere davon lernen?;250
6.4;Begegnung mit Ideologien der Ungleichheitswertigkeit: Soziale Arbeit und Politische Didaktik jenseits einer Dialog-Illusion;252
6.4.1;Einleitung;252
6.4.2;1 Liberale Doxa oder Gründe der Beliebtheit des Dialog-Ansatzes;253
6.4.3;2 Privilegvergessenheit oder Gründe der Ineffizienz der Vorurteilsbekämpfung;259
6.4.4;3 Politische Didaktik und Sozialpädagogik jenseits der Privilegvergessenheit;263
6.5;„Ich will raus“ – Deradikalisierung und Ausstiegsarbeit mit Rechtsextremisten;270
6.5.1;1 Einleitung;270
6.5.2;2 Metamorphose der extremistischen Radikalität;276
6.5.3;3 Der Fall des Aussteigers Curt B.;289
6.5.4;4 Markante Probleme des unmittelbaren Exit-Prozesses (Grund-Phase Ausstieg);292
6.5.5;5 Qualitätsmarkierungen des gesellschaftlichen Deradikalisierungs- und Ausstiegskomplexes;299
6.5.6;6 Der Kostenfaktor;302
6.5.7;7 Counter Activities;302
6.5.8;8 Fazit;305
7;Hinweise zu den Autorinnen und Autoren;310




