OSLO 1968. Es herrscht Aufbruchsstimmung, von u?berall her ist der Klang von Freiheit zu hören. Es gibt politische Diskussionen, Proteste gegen den Vietnamkrieg, sexuelle Freiheiten werden ausgetestet, Bu?stenhalter brennen. Agathe meldet sich kurz vor dem Abitur von ihrem konservativen Gymnasium ab, um im neu gegru?ndeten Versuchsgymnasium die freie Atmosphäre von Summerhill atmen zu können. Alles könnte gut sein, wenn sie in der eigenen Familie nicht immer vor neue Rätsel gestellt wu?rde: Die Mutter will Agathe und ihren Bruder nicht mehr sehen, der Vater ist gar nicht der richtige Vater, und der kleine Bruder macht sich auf eine ganz eigene Reise.
Toril Brekke gelingt es, uns mitten ins Geschehen dieser aufgewu?hlten Zeit zu ziehen.
TORIL BREKKE wuchs als Tochter des Dichters Paal Brekke in Ku?nstlerkreisen in Oslo auf. Nach einer Ausbildung zur Typografin arbeitete sie als Lehrerin und Journalistin. Seit 1976 verfasst sie Romane und Erzählungen sowie Kinder- und Jugendbu?cher.
Zwischen 1987 und 1991 war sie Vorsitzende des norwegischen Schriftstellerverbandes und in den 1990er Jahren Mitglied des Komitees fu?r den Literaturpreis des Nordischen Rates. Sie wurde im Jahr 2000 mit dem Literaturpreis der Riksmål-Gesellschaft und 2004 mit dem Amalie-Skram-Preis ausgezeichnet.
Toril Brekkes Arbeiten sind geprägt von ihrem Interesse an menschlichen Beziehungen und der Frage, warum wir in engen Beziehungen, aber auch zwischen den Geschlechtern, Klassen oder Ländern so handeln, wie wir es tun.
Brekke
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TORIL BREKKE wuchs als Tochter des Dichters Paal Brekke in Ku¨nstlerkreisen in Oslo auf. Nach einer Ausbildung zur Typografin arbeitete sie als Lehrerin und Journalistin. Seit 1976 verfasst sie Romane und Erzählungen sowie Kinder- und Jugendbu¨cher.
Zwischen 1987 und 1991 war sie Vorsitzende des norwegischen Schriftstellerverbandes und in den 1990er Jahren Mitglied des Komitees fu¨r den Literaturpreis des Nordischen Rates. Sie wurde im Jahr 2000 mit dem Literaturpreis der Riksmål-Gesellschaft und 2004 mit dem Amalie-Skram-Preis ausgezeichnet.
Toril Brekkes Arbeiten sind geprägt von ihrem Interesse an menschlichen Beziehungen und der Frage, warum wir in engen Beziehungen, aber auch zwischen den Geschlechtern, Klassen oder Ländern so handeln, wie wir es tun.