Bremer | Probleme der Erziehung in der postmodernen Gesellschaft | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 95 Seiten

Bremer Probleme der Erziehung in der postmodernen Gesellschaft


1. Auflage 2007
ISBN: 978-3-8366-0508-3
Verlag: diplom.de
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

E-Book, Deutsch, 95 Seiten

ISBN: 978-3-8366-0508-3
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Inhaltsangabe:Einleitung: Aktuelle Problematiken in den Bereichen Erziehung, Bildung und der sozialen Arbeit werden uns tagtäglich in den Medien und im sozialen Miteinander aufgezeigt. In meiner aktuellen Diplomarbeit bin ich auf ein breites Spektrum erzieherischer, soziologischer und sozialarbeiterischer Probleme eingegangen. Diese Diplomarbeit versteht sich als ein Gedankenanstoß für Studenten und auch Unternehmen, welche hieraus weitere Arbeiten bzw. Projekte entwickeln können. Beispiele für Arbeitsbereiche, welche dringend benötigt werden sind in meiner Arbeit bereits enthalten. Hierzu zählen: Neue Ansätze der Schulsozialarbeit / Schulsozialpädagogig, Entwicklung neuer Projekte am Beispiel: 'Resilienzförderung', Ganzheitliche Betrachtungsweise eines Problemfeldes am Beispiel: Alkoholsucht, Mediation und Empowerment als zentrale Methoden und Ernährungsberatung als neues Aufgabenfeld. Eine ganzheitliche Betrachtung mit historischen Rückschlüssen und zukunftsorientierten Ansätzen war mir während der Bearbeitung von großer Bedeutung. Durch mannigfaltige Auseinandersetzung in meinem Arbeitsbereich, soziale Arbeit, bemerkte ich das plötzliche Auftreten von Problemfeldern. Jedoch erkannte ich schnell, dass die Hintergründe und der Zweck dieser plötzlichen Vielzahl an Problemfelder in der Öffentlichkeit nicht hinreichend diskutiert und aufgeklärt wurden. Um einen Bezug zu diesen defizitär orientierten Bild zu bekommen, wollte ich die historischen Hintergründe untersuchen. Hierdurch habe ich den Wandel in der Gesellschaft hervorgehoben und die Probleme anhand dessen begreiflich und handhabbar gemacht. Mein Ziel ist und war es, die Problemfelder, welche durch den gesellschaftlichen Wandel über unsere Klienten auf die soziale Arbeit zukommen, zu verdeutlichen und Anregungen für die weitere Diskussion zu liefern. Gang der Untersuchung: Historisch beginne ich meine Arbeit mit der Moderne. Diesen Zeitpunkt habe ich gewählt, um den Prozess der Entwicklung zur postmodernen Gesellschaft zu beschreiben. Als Zweites habe ich den Zeitraum ab dem Ende der 60er Jahre hinein betrachten, hier hat sich in unserer Gesellschaft grundlegendes verändert. Diese Veränderungen, auf die ich in der Diplomarbeit näher eingehen werde, waren die Wegbereiter für die Anfänge der postmodernen Gesellschaft. Die Veränderungen in der postmodernen Gesellschaft spiegeln sich besonders in der Umformung und Neuorientierung der Pädagogik und der sozialen Arbeit wieder. Deshalb habe [...]

Katrin Bremer, Diplom „Probleme der Erziehung in der postmodernen Gesellschaft“, Studium der sozialen Arbeit an der Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen- Lippe in Bochum. Abschluss 2007 als Dipl. Sozialarbeiterin / Dipl. Sozialpädagogin (FH). Derzeit Studentin der Sozialwissenschaften an der Ruhr Universität Bochum.

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Weitere Infos & Material


1;Probleme der Erziehung in der postmodernen Gesellschaft;1
2;Widmung;3
3;Inhaltsverzeichnis;4
4;Einleitung;7
5;1. Die postmoderne Gesellschaft;10
5.1;1.1. Einführung in den Begriff der Moderne;10
5.2;1.2. Einführung in den Begriff der Postmoderne;11
5.2.1;1.2.1. Unsere Gesellschaft;13
5.2.2;1.2.2. >>Anything goes<<;14
5.2.3;1.2.3. Mobilisierung, Säkularisierung und die soziale Differenzierung;15
5.2.4;1.2.4. Individualisierung und soziale Ungleichheit;16
5.2.5;1.2.5. Bastelbiografien;18
5.2.6;1.2.6. Das universelle Expertentum;19
5.2.7;1.2.7. Glaubensfragen;20
5.2.8;1.2.8. Die Familie;22
5.2.9;1.2.9. Die neue Mutter- / Vaterrolle;24
5.2.10;1.2.10. Der demographische Wandel;26
6;2. Die Erziehung in der postmodernen Gesellschaft;28
6.1;2.0. Die Erziehung;28
6.2;2.1. Erziehung in der Moderne;30
6.3;2.2. Neue Anforderungen an die Erziehung durch die postmoderneGesellschaft;35
6.3.1;2.2.1. Anforderungen;36
6.3.2;2.2.2. Erziehungsziele;37
6.3.3;2.2.3. Erziehung zur Autonomie;39
6.3.4;2.2.4. Lebensräume;41
6.3.5;2.2.5. Erziehungsstile;49
7;3. Aktuelle Problemfelder;51
7.1;3.0. Problemanalyse;51
7.2;3.1. Aktuelle Herausforderungen;53
7.3;3.2. Das Schulwesen;54
7.4;3.3. Interkulturelle und „antirassistische“ Pädagogik;57
7.5;3.4. Neue Medien / Medienpädagogik;60
7.5.1;3.4.1. Permissivkultur versus staatliche Verbote?;63
7.6;3.5. Geschlechterverhältnis / Gender;64
7.7;3.6. Gesundheitserziehung;65
7.7.1;3.6.1. Ernährung;66
7.7.2;3.6.2. Bewegung;68
7.7.3;3.6.3. Prävention;69
7.8;3.7. Zusammenarbeit der Generationen;70
8;4. Folgen für die soziale Arbeit;72
8.1;4.0. Die Entwicklung der soziale Arbeit;72
8.2;4.1. Neue Ansätze der Schulsozialarbeit / Schulsozialpädagogik;74
8.3;4.2. Entwicklung neuer Projekte, am Beispiel „Resiliensförderung“;75
8.4;4.3. Ganzheitliche Betrachtungsweise eines Problemfeldes am Beispiel: Alkoholsucht;76
8.5;4.4. Mediation und Empowerment als zentrale Methoden;79
8.6;4.5. Ernährungsberatung als neues Aufgabenfeld;82
9;5. Schlussbetrachtung;84
10;6. Literaturverzeichnis;87
11;7. Sonstige Quellen;92



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