Buchenau | Chefsache Diversity Management | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 203 Seiten

Buchenau Chefsache Diversity Management


1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-658-12656-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, 203 Seiten

ISBN: 978-3-658-12656-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Buch stellt die aktuellen Herausforderungen von Diversity bzw. Vielfaltsmanagement vor. Gerade die Personalabteilungen von Unternehmen stellt Diversity vor große Anforderungen, da es meist im Sinne von 'soziale Vielfalt konstruktiv nutzen' verwendet wird. Diversity Management toleriert nicht nur die individuelle Verschiedenheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sondern hebt diese im Sinne einer positiven Wertschätzung besonders hervor und versucht, sie für den Unternehmenserfolg nutzbar zu machen. Die Autoren zeigen in vielen Praxisbeispielen auf, was Unternehmen tun können, um Diversity Management werteorientiert und nachhaltig sicherzustellen. 


Peter Buchenau ist der Chefsache-Ratgeber im deutschsprachigen Raum. Seit über 25Jahren ist er als Führungskraft, Mentor, Coach und Redner mit den Schwerpunkten Führung,Vertrieb sowie Change auf dem internationalen Markt tätig. Zusätzlich steht er als Kabarettist auf der Bühne und ist Dozent an mehreren Hochschulen. Sein Motto: 'NachhaltigSpuren hinterlassen'.

Buchenau Chefsache Diversity Management jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Geleitwort;5
2;Vorwort;9
3;Inhaltsverzeichnis;11
4;1 Anders, nicht artig – Warum es sich für Mitarbeiter, Führungskräfte und Unternehmen lohnt, Unterschiede zu betonen;13
4.1;Zusammenfassung;13
4.2;1.1Vielfalt statt Einfalt: Warum Führungskräfte stereotype Vorstellungen über Bord werfen sollten;16
4.3;1.2Diversity als Karriereturbo: Warum Mitarbeiter ihre Markanz betonen sollten;19
4.4;1.3Diversity Management als Motor für wirtschaftlichen Erfolg: Wie Unternehmen die Vielfalt gezielt für sich nutzen;21
4.5;1.4Vielfalt als Chance;23
4.6;1.5Über den Autor;24
4.7;Literatur;25
5;2 Diversity im öffentlichen Dienst – Chance oder Hemmnis?;26
5.1;Zusammenfassung;26
5.2;2.1Begriffsdefinition;28
5.3;2.2Diversity als Führungsaufgabe und Entwicklungsprozess;28
5.3.1;2.2.1Erster Schritt: Leitungsentscheidung der Organisationsführung;28
5.3.2;2.2.2Zweiter Schritt: Erarbeitung einer Vision und eines Leitbildes;29
5.3.3;2.2.3Dritter Schritt: Analyse des Ist-Zustands der Organisation;30
5.3.3.1;2.2.3.1 Diversity – ungenutzte Potenziale?;30
5.3.3.2;2.2.3.2 Potenziale erkennen – aber systematisch!;31
5.3.3.3;2.2.3.3 Potenziale erhalten und fortbilden;32
5.3.3.4;2.2.3.4 Potenziale gezielt anwerben – Nachwuchswerbung und externe Bewerber;32
5.3.3.5;2.2.3.5 Potenziale der Mitarbeiter_innen gezielt auswählen (interne Ausschreibungen);33
5.4;2.3Perspektivwechsel für die Entwicklung zu Diversity;35
5.4.1;2.3.1Frauenbeauftragte – Gleichstellungsbeauftragte;35
5.4.2;2.3.2Was sollte als Zwischenschritt verändert werden?;37
5.4.2.1;2.3.2.1 Gleichstellungsbeauftragte – Mann: ja bitte!;37
5.4.2.2;2.3.2.2 Flexibilisierung der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Berufstätigkeit;38
5.4.2.3;2.3.2.3 Alt und Jung – die Mischung macht’s!;38
5.4.2.4;2.3.2.4 Welche „Interessenvertretungen“ gibt es noch in Organisationen?;39
5.5;2.4Perspektivische Weiterentwicklung: Diversity – Vielfältigkeit;39
5.5.1;2.4.1Vision: Vom Gleichstellungsplan zum Diversitätsplan;40
5.5.2;2.4.2Personalvertretungen – verkrustete Strukturen?;40
5.5.3;2.4.3Vision: Entstehung eines Diversitätsgremiums;41
5.6;2.5Schlussfolgerungen;41
5.7;2.6Über die Autorin;42
5.8;Weiterführende Literatur;43
6;3 Diversity als Innovationsmotor;44
6.1;Zusammenfassung;44
6.2;3.1Ein Manifest mit sieben Punkten zur Vielfalt;45
6.2.1;3.1.1Vielfalt ist vielfältig;45
6.2.2;3.1.2Vielfalt sollte nicht auf Äußerlichkeiten reduziert sein;46
6.2.3;3.1.3Vielfalt ist Einstellungssache;47
6.2.4;3.1.4Kreativität braucht Vielfalt;48
6.2.5;3.1.5Wirkliche Kundenzentrierung erreicht man über Vielfalt;50
6.2.6;3.1.6Diversifizierte Teams bergen mehr Potenzial;51
6.2.7;3.1.7Diversity ist Chefsache;52
6.3;3.2Über den Autor;53
7;4 Diversity Management – Erfolgsfaktor für Unternehmen in einer globalisierten Welt;54
7.1;Zusammenfassung;54
7.2;4.1Alle wollen individuell sein – aber wehe, jemand ist anders!;55
7.3;4.2Zuwanderung in Deutschland – Ein kurzer Rückblick;56
7.3.1;4.2.1Flüchtlinge und Umsiedler aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950;56
7.3.2;4.2.2Anwerbung von Gastarbeitern in Deutschland ab 1955;57
7.3.3;4.2.3Zuwanderung bereichert sozial und wirtschaftlich, wenn Integration gelingt;57
7.4;4.3Genderdiskussion und Frauenquote;58
7.4.1;4.3.1Mitarbeiter oder MitarbeiterInnen oder Mitarbeitende – oder was…?;58
7.4.2;4.3.2Die gesetzliche Frauenquote: Frauen-Bonus versus Sachkompetenz?;59
7.5;4.4Generation Y;62
7.5.1;4.4.1Eine neue Generation bewirkt einen Paradigmenwechsel in Gesellschaft und Arbeitswelt;62
7.5.2;4.4.2Sinnvolle Human-Resources-Strategien mit Blick auf die Generation Y;63
7.6;4.5Diversity Management in der deutschen Wirtschaft – Vergleich zwischen DAX-Konzernen und der mittelständischen Wirtschaft;65
7.6.1;4.5.1Status quo der 30 DAX-Konzerne: Vorreiter in Sachen Diversity;65
7.6.2;4.5.2Diversity Management im deutschen Mittelstand: Großes Entwicklungspotenzial;66
7.6.3;4.5.3Diversity Management: Unverzichtbar im internationalen Wettbewerb;68
7.7;4.6Förderung von Vielfalt steigert die Unternehmens-Performance;70
7.8;4.7Fazit;71
7.9;4.8Über den Autor;71
7.10;Literatur;72
8;5 Wie die Assistentin als Feel Good Managerin zum Geheimtipp für gelungenes Diversity Management wird;74
8.1;Zusammenfassung;74
8.2;5.1Diversity – das betrifft uns hier nicht!;75
8.3;5.2Was ist Feel Good Management?;78
8.3.1;5.2.1Ein Führungsansatz, der Arbeitsglück fördert;78
8.3.2;5.2.2Wie fühlt sich Feel Good Management an, was macht es?;79
8.4;5.3Die Transformation der Assistentin;89
8.4.1;5.3.1Die Assistentin ist ihre eigene Feel Good Managerin;89
8.4.2;5.3.2Einbindung in den Joballtag (Anbindung, Anforderungen);92
8.4.3;5.3.3Zahlen und Fakten;94
8.4.4;5.3.4Zielsetzung und Chancen;94
8.5;5.4FazitAusblick;96
8.6;5.5Über die Autorin;98
9;6 Diversity by Horses – Was Unternehmen vom Sozialverhalten der Pferde lernen können;100
9.1;Zusammenfassung;100
9.2;6.1Einleitung;101
9.3;6.2Vielfalt in der Pferdeherde;101
9.4;6.3Vier Faktoren, die ein erfolgreiches Miteinander in einer Herde garantiert stören;102
9.5;6.4Weshalb das Miteinander in der Pferdeherde so gut funktioniert;103
9.6;6.5Fünf elementare Grundsätze, die ein erfolgreiches Miteinander garantieren;104
9.6.1;6.5.1Aufmerksamkeit – Pferden entgeht nichts;104
9.6.2;6.5.2Unvoreingenommenheit – Pferde bewerten ihr Gegenüber nicht;106
9.6.3;6.5.3Respekt – Pferde begegnen ihrem Gegenüber freundlich und wertschätzend;108
9.6.4;6.5.4Akzeptanz – Pferde akzeptieren den, dem sie glauben;110
9.6.5;6.5.5Dialog – Pferde kommunizieren ehrlich und direkt miteinander;112
9.7;6.6Fazit;115
9.8;6.7Über die Autorin;115
10;7 Lehrlingsausbildung: Jugendkultur im Unternehmen;117
10.1;Zusammenfassung;117
10.2;7.1Von der Schule in den Beruf;119
10.3;7.2Jugendliche im Bewerbungsprozess;120
10.4;7.3Der Lehrlingsausbilder – eine Schlüsselperson im Unternehmen;122
10.5;7.4Höhen und Tiefen: Der betriebliche Alltag mit Jugendlichen;123
10.6;7.5Erwartungen der Jugendlichen an den Betrieb;125
10.7;7.6Geringe Kosten – hoher Nutzen: Ideen für den Berufsalltag;126
10.8;7.7Über die Autorin;129
10.9;Literatur;130
11;8 Familie und Beruf unter einen Hut – ein Kernthema für gelebte Diversity;131
11.1;Zusammenfassung;131
11.2;8.1Präambel;132
11.3;8.2Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Kontext von wirtschaftlichen Faktoren;133
11.4;8.3So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf;134
11.4.1;8.3.1Parents Coaching – eine wirkungsvolle unternehmerische Maßnahme;134
11.4.2;8.3.2Können sich Frauen und Männer wirklich frei entscheiden, wie sie ihre Familien- und Karriereplanung gestalten wollen?;135
11.4.3;8.3.3Fazit;136
11.5;8.4Wissenswertes für berufstätige Eltern;136
11.6;8.5Forderung an die Politik;137
11.7;8.6Exkurs;138
11.8;8.7Über die Autorin;139
12;9 Diversity Marketing;141
12.1;Zusammenfassung;141
12.2;9.1Diversity und Diversity Management;143
12.3;9.2Diversity Marketing;145
12.4;9.3Risiken beim Einsatz von Diversity Marketing;147
12.5;9.4Unternehmenschancen beim Einsatz von Diversity Marketing;148
12.6;9.5Implementierung und Umsetzung von Diversity Marketing;149
12.7;9.6Über die Autorin;151
12.8;Literatur;152
13;10 Diversity bei Trainern und Speakern?;153
13.1;Zusammenfassung;153
13.2;10.1Einleitung;154
13.3;10.2Warum Diversity?;154
13.3.1;10.2.1Dazu eine kleine Geschichte über mich selbst!;154
13.3.2;10.2.2Die Trainer- und Speakerwelt aus persönlicher Sicht;155
13.3.3;10.2.3Weiter kritische Punkte singulärer Trainerauftritte;157
13.4;10.3Der Markt;157
13.4.1;10.3.1Bestimmung der Qualifikation und daraus resultierende Schwierigkeiten;157
13.4.2;10.3.2Trainer und Speaker im heutigen Markt;158
13.4.3;10.3.3Die Trainersuche;159
13.4.4;10.3.4Theoretiker oder Praktiker;160
13.4.5;10.3.5Weiterentwicklung? Für Trainer und Trainee;161
13.4.6;10.3.6Wirtschaftliche Risiken eines Monokultur-Trainingsunternehmen;162
13.4.7;10.3.7Weitere (mögliche) Herausforderungen einer Trainer-Monokultur;162
13.5;10.4Der Weg zur Diversity bei Trainern und Speakern;163
13.6;10.5Vorteile für beide Seiten, etwa ein 3-Side-Win;164
13.7;10.6Ein Plädoyer für Diversity;164
13.8;10.7Möchten Sie sich an dieser Stelle einmal diese Vision vorstellen?;165
14;11 Eine Veränderungskultur ist die Voraussetzung für Diversity;168
14.1;Zusammenfassung;168
14.2;11.1Förderung von Diversity;169
14.3;11.2Veränderungshistorie und -kultur;170
14.4;11.3Widerstände bei Veränderungsprozessen;173
14.4.1;11.3.1Individuelle Einflussfaktoren;173
14.4.2;11.3.2Gruppenbasierte Einflussfaktoren;176
14.4.3;11.3.3Einflussfaktoren im Führungsbereich;177
14.4.4;11.3.4Unterstützende und blockierende Faktoren in Veränderungsprozessen;178
14.4.5;11.3.5Die Beratungsfunktion bei Veränderungsprozessen;179
14.4.6;11.3.6Kommunikation;180
14.5;11.4Frauensache;183
14.6;11.5Über den Autor;187
14.7;Literatur;187
15;12 Männliche und weibliche Anteile führen zum Erfolg;190
15.1;Zusammenfassung;190
15.2;12.1Typisch Frau erfährt einen Wandel – Auf Augenhöhe mit den Männern;191
15.3;12.2Hürden auf der Karriereleiter – Klippen auf dem Erfolgskurs;192
15.4;12.3Weibliche Attribute in Führungsetagen – Ein Mehrwert für den Erfolg;195
15.5;12.4Das Dream-Team – Die optimale Synthese führt zum Erfolg;198
15.6;12.5Über die Autorin;202
15.7;Literatur;202



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.