E-Book, Deutsch, 396 Seiten
Bürger "Voll bereit für die Neue Zeit"
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-7494-8724-0
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Deutschnationale, militaristische und NS-freundliche Dichtungen Christine Kochs 1920-1944
E-Book, Deutsch, 396 Seiten
ISBN: 978-3-7494-8724-0
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Peter Bürger, geb. 1961 in Eslohe (Sauerland), röm.-kath., Studium der Theologie in Bonn, Paderborn und Tübingen (Abschluss: Diplom), Anstellung in einem Sozialarbeits-Feld, später Krankenpfleger-Examen, anschließend tätig in Krankenhäusern und im psychosozialen Bereich (Begleitung von HIV-positiven Drogengebrauchern). 1999 Initiator eine Ökumenischen Erklärung für die Rechte von Menschen auf der Straße (Düsseldorf). Seit 1980 Mitglied der internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi, später auch: DFG-VK und Internationaler Versöhnungsbund. Seinen kirchlichen Standort spiegelt das Werk "Die fromme Revolte - Katholiken brechen auf" (2009). Seit 2003 freiberuflicher Autor. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Krieg und Frieden, u.a. "Friedenslandschaft Sauerland" und (als Herausgeber) "Sauerländische Friedensboten" (2016); "Es droht eine schwarze Wolke - Katholische Kirche und Zweiter Weltkrieg" (2017); "Sauerländische Lebenszeugen" (2018). Seine Studien zur massenkulturellen Kriegspropaganda (u.a. "Kino der Angst", "Bildermaschine für den Krieg") sind 2006 mit dem "Bertha-von- Suttner-Preis" ausgezeichnet worden. - 1987 regte er die Gründung des Christine-Koch-Mundartarchivs am Museum Eslohe und das Projekt einer Werkausgabe zu Christine Koch an. Seine Koch-Biographie erschien 1993. Auszeichnungen aufgrund der Edition und Erforschung der südwestfälischen Mundartliteratur: Förderpreis für westfälische Landeskunde (2010); Johannes Sass-Preis (2014); Rottendorf-Preis für Verdienste um die niederdeutsche Sprache (2016). In der sauerländischen Straßennamendebatte erreichte der Autor durch eine Aufklärungsinitiative, dass am Ende die Namen von antisemitischen NS-Kulturschaffenden in 13 Fällen durch Umbenennungen ersetzt werden konnten.




