Burkhardt / Lutter Die Erinnerungen der Helene Kottannerin


1. Auflage 2027
ISBN: 978-3-534-61206-2
Verlag: wbg Academic in Herder
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, Band 57, 160 Seiten

Reihe: Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe, Reihe A: Ausgewählte Quellen zur Geschichte des Mittelalters

ISBN: 978-3-534-61206-2
Verlag: wbg Academic in Herder
Format: PDF
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Die Erinnerungen der kaiserlichen Kammerfrau Helene Kottannerin sind eine der spannendsten Quellen zur spätmittelalterlichen Politik-, Geschlechter-, und Kulturgeschichte Mitteleuropas. Es handelt sich um eine der frühesten Quellen auf Deutsch, die allererste deutsche Quelle einer Frau. Dieser für die mitteleuropäische Geschichte um 1440 zentrale Text verschränkt in kluger Weise politische und alltagsgeschichtliche Aspekte und thematisiert dabei das Handeln von Frauen genauso konsequent wie jenes von Männern. Die Darstellung bietet eine Fülle von Informationen zu mittelalterlichen Lebensformen und den Handlungsmöglichkeiten.

Julia Burkhardt lehrt seit 2020 als Professorin für Geschichte des Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung des Spätmittelalters an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte Mitteleuropas, die Kultur- und Geschlechtergeschichte des Politischen sowie religiöse Gemeinschaften im Hoch- und Spätmittelatler. Seit 2021 ist sie Mitherausgeberin der 'Zeitschrift für Historische Forschung'. Christina Lutter ist Professorin am Institut der Geschichte der Universität Wien. Zu Ihren Forschungsschwerpunkten gehört die Kultur- und Geschlechtergeschichte des Mittelalters, mit besonderem Fokus auf Formen des Zusammenlebens in Gemeinschaften zwischen monastischen, städtischen und höfischen Räumen. Seit 2011 ist sie in dem vom FWF geförderten Spezialforschungsbereich Visions of Community zu sozialen und kulturellen Gemeinschaften in Mitteleuropa leitend tätig.
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Lutter, Christina
Christina Lutter ist Professorin am Institut der Geschichte der Universität Wien und Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehört die Kultur- und Geschlechtergeschichte des Mittelalters, mit besonderem Fokus auf Formen des Zusammenlebens in Gemeinschaften zwischen monastischen, städtischen und höfischen Räumen. Seit 2023 ist sie leitend in dem vom FWF geförderten Spezialforschungsbereich Managing Maximilian zu höfischen sozialen Netzwerken und Geschlechterverhältnissen um 1500 tätig.

Burkhardt, Julia
Julia Burkhardt ist Inhaberin des Lehrstuhls für Geschichte des Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung des Spätmittelalters an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind politische Ordnungen, Geschlechterhierarchien sowie Formen der Gemeinschaftsbildung im spätmittelalterlichen Mitteleuropa (v. a. Deutschland, Polen, Böhmen, Ungarn).

Julia Burkhardt ist Inhaberin des Lehrstuhls für Geschichte des Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung des Spätmittelalters an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind politische Ordnungen, Geschlechterhierarchien sowie Formen der Gemeinschaftsbildung im spätmittelalterlichen Mitteleuropa (v. a. Deutschland, Polen, Böhmen, Ungarn).
Christina Lutter ist Professorin am Institut der Geschichte der Universität Wien und Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehört die Kultur- und Geschlechtergeschichte des Mittelalters, mit besonderem Fokus auf Formen des Zusammenlebens in Gemeinschaften zwischen monastischen, städtischen und höfischen Räumen. Seit 2023 ist sie leitend in dem vom FWF geförderten Spezialforschungsbereich Managing Maximilian zu höfischen sozialen Netzwerken und Geschlechterverhältnissen um 1500 tätig.



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