Buxmann / Diefenbach / Hess | Die Softwareindustrie | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 269 Seiten

Buxmann / Diefenbach / Hess Die Softwareindustrie

Ökonomische Prinzipien, Strategien, Perspektiven
2. Auflage 2011
ISBN: 978-3-642-13361-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Ökonomische Prinzipien, Strategien, Perspektiven

E-Book, Deutsch, 269 Seiten

ISBN: 978-3-642-13361-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Ob Office-Anwendung, Open-Source-Produkt oder Online-Spiel: Im Hinblick auf ihre ökonomischen Eigenschaften unterscheidet sich Software grundsätzlich von Industriegütern und Dienstleistungen. Ausgehend von den ökonomischen Prinzipien der Softwareindustrie behandelt das Buch Strategien und Geschäftsmodelle für Software- und Serviceanbieter. Neben Kooperations-, Vertriebs-, Preis- und Industrialisierungsstrategien werden Trends wie serviceorientierte Architekturen, Offshoring und Open Source betrachtet. Die Neuauflage wurde vollständig überarbeitet.

Peter Buxmann ist Professor für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Darmstadt. Er befasst sich mit den ökonomischen Prinzipien der Softwareindustrie und forscht auf den Gebieten Standardisierung von Informationssystemen, Cloud Computing sowie Software as a Service. 2006 gründete er die Software Economics Group Darmstadt-München.Heiner Diefenbach ist Vorstandsvorsitzender der börsennotierten TDS Aktiengesellschaft, Neckarsulm und gehört der Geschäftsleitung der deutschen Fujitsu Services GmbH an. Er ist ein seit rund zwei Jahrzenten erfahrener CFO und Finanzvorstand in der IT-Industrie und verantwortet das SAP-Mittelstands- und Systemhausgeschäft der TDS AGThomas Hess ist Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In der Software Economics Group beschäftigt er sich u.a. mit Geschäftsmodellen von Software- und Serviceanbietern, der industrialisierung der Softwareentwicklung und mit Open Source. Weiter Arbeitsschwerpunkte sind die Digitalisierung der Medienbranche sowie IT-basierte Steuerungssysteme.

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1;Vorwort zur zweiten Auflage;5
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;Abkurzungsverzeichnis;10
4;Teil I Allgemeine Grundlagen;12
4.1;1 Die Spielregeln in der Softwareindustrie;13
4.1.1;1.1 Software und Softwaremarkte: Ausgewahlte Besonderheiten der Softwareindustrie im Uberblick;13
4.1.2;1.2 Die Anfange der Softwareindustrie;14
4.1.3;1.3 Typen von Softwareanbietern und Auswahlentscheidungen der Anwender;15
4.1.3.1;1.3.1 Softwareanbieter im engeren und weiteren Sinne;15
4.1.4;Das System R von SAP;16
4.1.4.1;Kernaspekte;16
4.1.4.2;Standardsoftware;16
4.1.4.3;Integrierte Lösung;16
4.1.4.4;Echtzeitverarbeitung von Daten;17
4.1.4.5;1.3.2 Die Auswahl von Software;22
4.1.4.5.1;1.3.2.1 Softwareauswahl in Unternehmen;22
4.1.4.5.2;1.3.2.2 Softwareauswahl durch Konsumenten;25
4.1.5;1.4 Geschaftsmodelle in der Softwareindustrie;27
4.1.6;1.5 Dienstleistungserlose in der Softwareindustrie;30
4.2;2 Okonomische Prinzipien der Softwareindustrie;32
4.2.1;2.1 Eigenschaften digitaler Guter;32
4.2.2;2.2 Netzeffekte auf Softwaremarkten: The Winner takes it all;33
4.2.2.1;2.2.1 Netzeffekte : Grundlagen und Definitionen;34
4.2.2.2;2.2.2 Auswirkungen von Netzeffekten auf Softwaremärkte;36
4.2.2.2.1;2.2.2.1 Der Pinguineffekt;37
4.2.2.2.2;2.2.2.2 Diffusionsprozesse: Das Modell von Arthur;38
4.2.2.3;2.2.3 Struktur von Softwaremärkten;40
4.2.3;Der Browserkrieg;40
4.2.3.1;Phase I: Die Anfänge des WWW;40
4.2.3.2;Phase II: 1995--1998;41
4.2.3.3;Phase III: 2004 bis heute;41
4.2.3.4;2.2.4 Netzeffekte als Wettbewerbsfaktor;42
4.2.3.5;2.2.5 Ein Anwendungsbeispiel: Zweiseitige Netzeffekte und Plattformstrategien in der digitalen Spieleindustrie;43
4.2.3.5.1;2.2.5.1 Die digitale Spieleindustrie -- Ein Überblick;44
4.2.3.5.2;2.2.5.2 Zweiseitige Netzeffekte auf digitalen Spielemärkten;45
4.2.3.6;2.2.6 Grenzen der Netzeffekttheorie;47
4.2.3.6.1;2.2.6.1 Homogene Netzeffekte und Kosten der Netzgroße;47
4.2.3.6.2;2.2.6.2 Art des Netzeffektnutzens;48
4.2.3.6.3;2.2.6.3 Normative Implikationen;48
4.2.4;2.3 Das Standardisierungsproblem;49
4.2.4.1;2.3.1 Ansatz und Hintergründe;49
4.2.4.2;2.3.2 Das zentrale Standardisierungsproblem als Optimierungsproblem;52
4.2.4.3;2.3.3 Das dezentrale Standardisierungsproblem -- Eine spieltheoretische Darstellung;54
4.2.4.4;2.3.4 Das Standardisierungsproblem -- Lessons learned;57
4.2.5;2.4 Transaktionskostentheorie: Auf der Suche nach den Grenzen eines Softwareunternehmens;58
4.2.5.1;2.4.1 Ansatzpunkt und Elemente der Transaktionskostentheorie;59
4.2.5.2;2.4.2 Arbeitsteilung zwischen Unternehmen aus Sicht der Transaktionskostentheorie;61
4.2.5.3;2.4.3 Strukturelle Veranderungen der Transaktionskosten: The Move to the Middle;63
4.2.5.4;2.4.4 Ausblick: Intermediare und Transaktionskosten;65
4.2.6;2.5 Softwareentwicklung als Agency-Problem: Anreizkompatible Entlohnung und effiziente Kontrolle;66
4.2.6.1;2.5.1 Principal-Agent-Beziehungen: Definitionen und Grundlagen;66
4.2.6.2;2.5.2 Anreizkompatible Vergütungsschemata;68
4.2.6.2.1;2.5.2.1 Entlohnung auf der Basis eines Werkvertrags;68
4.2.6.2.2;2.5.2.2 Entlohnung auf der Basis eines Dienstvertrags;70
4.2.6.3;2.5.3 Kontrollsysteme;71
4.3;3 Strategien fur Softwareanbieter;74
4.3.1;3.1 Kooperations- und Ubernahmestrategien;74
4.3.1.1;3.1.1 Kooperationen in der Softwareindustrie;74
4.3.1.1.1;3.1.1.1 Vorteile von Kooperationen;74
4.3.1.1.2;3.1.1.2 Kooperationsformen und -partner in der Softwareindustrie;77
4.3.2;iBS Banking Solution;78
4.3.2.1;3.1.1.3 Business Webs -- Eine spezielle Kooperationsform;86
4.3.2.2;3.1.2 Mergers & Acquisitions in der Softwareindustrie;87
4.3.2.2.1;3.1.2.1 Formen von Unternehmenszusammenschlüssen;88
4.3.2.2.2;3.1.2.2 Motive für Unternehmensübernahmen;90
4.3.2.2.3;3.1.2.3 Konzentrationstendenzen in der Softwareindustrie;92
4.3.2.2.4;3.1.2.4 Determinanten des M&A-Erfolges in der Softwareindustrie;94
4.3.3;3.2 Vertriebsstrategien;96
4.3.3.1;3.2.1 Gestaltung des Vertriebssystems: Organisation und Vertriebswege in der Softwareindustrie;96
4.3.3.2;3.2.2 Gestaltung der Beziehungen zu Vertriebspartnern und Key Accounts;101
4.3.4;Vertriebspartnerschaften im SAP-Umfeld;101
4.3.4.1;3.2.3 Kennzahlensysteme als Instrument für das Vertriebscontrolling in der Softwareindustrie;103
4.3.4.1.1;3.2.3.1 Gegenstände des Vertriebscontrollings;103
4.3.4.1.2;3.2.3.2 Anwendung von Kennzahlensystemen in der Softwareindustrie;104
4.3.4.2;3.2.4 Gestaltung der Verkaufsaktivitäten;107
4.3.4.2.1;3.2.4.1 Der Vertriebsprozess;107
4.3.4.2.2;3.2.4.2 Vertriebs-Pipeline;112
4.3.5;3.3 Preisstrategien;114
4.3.5.1;3.3.1 Grundüberlegungen;114
4.3.5.2;3.3.2 Parameter der Preisgestaltung für Softwareprodukte;115
4.3.5.2.1;3.3.2.1 Überblick;115
4.3.5.2.2;3.3.2.2 Preisbildung;116
4.3.5.2.3;3.3.2.3 Struktur des Zahlungsstroms;117
4.3.5.2.4;3.3.2.4 Bemessungsgrundlage;117
4.3.5.2.5;3.3.2.5 Preisdifferenzierungsstrategien;119
4.3.5.2.6;3.3.2.6 Preisbundelung;122
4.3.5.2.7;3.3.2.7 Dynamische Preisstrategien;129
4.3.6;Preisstrategie der Adobe Systems Inc;130
4.3.6.1;3.3.3 Preisstrategien von Softwareanbietern -- empirische Ergebnisse;131
4.3.6.2;3.3.4 Ansütze zur Preissetzung für Individualsoftwareanbieter;135
4.3.7;3.4 Entwicklungsstrategien;137
4.3.7.1;3.4.1 Strukturierung der Softwareentwicklung;137
4.3.7.1.1;3.4.1.1 Ad-hoc Entwicklung;137
4.3.7.1.2;3.4.1.2 Planbasierter Ansatz;138
4.3.7.1.3;3.4.1.3 Agiler Ansatz;139
4.3.7.2;3.4.2 Softwareunterstutzung fur die Softwareentwicklung;142
4.3.7.3;3.4.3 Personalfuhrung in der Softwareentwicklung;145
5;Teil II Spezielle Themen;148
5.1;4 Outsourcing und Offshoring der Softwareentwicklung;149
5.1.1;4.1 Uberblick;149
5.1.2;4.2 Formen des Outsourcings und Offshorings;150
5.1.3;Die SAG India;152
5.1.4;4.3 Motive fur Outsourcing und Offshoring;153
5.1.4.1;4.3.1 Kosteneinsparungen;154
5.1.4.2;4.3.2 Erhähung der Flexibilität;155
5.1.4.3;4.3.3 Konzentration auf Kernkompetenzen;155
5.1.4.4;4.3.4 Know-how-Zukauf;156
5.1.4.5;4.3.5 Ausnutzung des ``Follow-the-Sun``-Prinzips;156
5.1.5;4.4 Standortwahl von Softwareanbietern;157
5.1.6;4.5 Outsourcing durch Softwareanwender;160
5.1.6.1;4.5.1 Outsourcing der Neuentwicklung von Individualsoftware;160
5.1.6.1.1;4.5.1.1 Grad der Inanspruchnahme von Fremdleistungen;160
5.1.6.1.2;4.5.1.2 Kriterien fur die Auswahl von Softwareanbietern zur Neuentwicklung von Individualsoftware;162
5.1.6.2;4.5.2 Outsourcing der Anpassung von Standardsoftware;163
5.1.6.2.1;4.5.2.1 Grad der Inanspruchnahme von Fremdleistungen;163
5.1.6.2.2;4.5.2.2 Kriterien für die Auswahl von Softwareanbietern;165
5.1.6.3;4.5.3 Outsourcing der Weiterentwicklung und Wartung von Anwendungssoftware;166
5.1.6.3.1;4.5.3.1 Grad der Inanspruchnahme von Fremdleistungen;166
5.1.6.3.2;4.5.3.2 Kriterien für die Auswahl von Softwareanbieter;168
5.1.6.3.3;4.5.3.3 Ort der Leistungserbringung;169
5.1.6.4;4.5.4 Zufriedenheit der Anwender mit Onshore-, Nearshore- und Farshoreanbietern;170
5.1.7;4.6 Nearshoring versus Farshoring: Die Entfernung zum Kunden als Erfolgsfaktor?;172
5.1.7.1;4.6.1 Sprachliche und kulturelle Barrieren in Offshore-Projekten;172
5.1.7.2;4.6.2 Die Bedeutung persünlicher Treffen für den Projekterfolg;174
5.1.7.3;4.6.3 Herausforderungen und Chancen der Zeitverschiebung;176
5.1.8;Softwaretests der Software AG in Indien;177
5.1.9;4.7 Outsourcing durch Softwareanbieter;178
5.1.9.1;4.7.1 Status quo der Spezialisierung und Arbeitsteilung: Einsichten aus drei Fällen;178
5.1.10;Fallstudie 1 (Wolf et al. 2010);179
5.1.11;Fallstudie 2 (Wolf et al. 2010);181
5.1.12;Fallstudie 3 (Wolf et al. 2010);183
5.1.12.1;4.7.2 Zur zukünftigen Arbeitsteilung in der Softwareindustrie;187
5.1.12.1.1;4.7.2.1 Serviceorientierte Architekturen als technologische Grundlagen der Herstellung von Software;187
5.1.12.1.2;4.7.2.2 Mögliche Implikationen von SOA för die Wertschöpfungsstruktur;194
5.2;5 Plattformkonzepte;196
5.2.1;5.1 Uberblick;196
5.2.2;5.2 Produktplattformen in der Softwareindustrie;197
5.2.2.1;5.2.1 Kostenstruktur plattformbasierter Softwareentwicklung;197
5.2.2.2;5.2.2 Organisatorische Unterstützung der Etablierung von Produktplattformen;200
5.2.2.3;5.2.3 Add-on: Industrialisierung als Managementkonzept für die Softwareindustrie;202
5.2.3;5.3 Branchenplattformen in der Softwareindustrie;204
5.2.3.1;5.3.1 Offenheit einer Branchenplattform;204
5.2.3.1.1;5.3.1.1 Vertikale Öffnung;205
5.2.3.1.2;5.3.1.2 Horizontale Offnung;206
5.2.3.2;5.3.2 Das Management der Komplementäre;208
5.3;6 Software as a Service: die Anwendungsebene des Cloud Computing;211
5.3.1;6.1 Uberblick;211
5.3.2;6.2 Einsatzgebiete und Beispiele;212
5.3.3;Software as a Service bei Salesforce.com;212
5.3.4;Business ByDesign von SAP;213
5.3.5;Office Software as a Service von Google : ,,Google Apps``;214
5.3.6;6.3 SaaS aus Anwendersicht -- Chancen und Risiken;215
5.3.6.1;6.3.1 Grundüberlegungen;215
5.3.6.2;6.3.2 Empirische Untersuchung zu Chancen und Risiken der SaaS-Anwender;219
5.3.6.2.1;6.3.2.1 Datengrundlage und Methodik;219
5.3.6.2.2;6.3.2.2 Ergebnisse;220
5.3.7;6.4 SaaS aus Anbietersicht -- Preisstrategien und Geschftsmodelle;223
5.3.7.1;6.4.1 Grundüberlegungen;223
5.3.7.2;6.4.2 Empirische Untersuchung der Preisstrategien und Geschaftsmodelle fur SaaS-Anbieter;224
5.3.7.2.1;6.4.2.1 Datengrundlage und Methodik;224
5.3.7.2.2;6.4.2.2 Ergebnisse;225
5.3.7.3;6.4.3 Fallstudie zum Vergleich nutzungsabhangiger und nutzungsunabhangiger Preismodelle Preismodell;228
5.3.7.3.1;6.4.3.1 Datengrundlage und Methodik;229
5.3.7.3.2;6.4.3.2 Ergebnisse;229
5.4;7 Open Source Software;232
5.4.1;7.1 Uberblick;232
5.4.2;7.2 Charakteristika von Open Source Software;232
5.4.3;Open-Source-Definition der OSI;235
5.4.4;7.3 Open-Source-Projekte: Prinzipien und Motivation der Softwareentwickler;237
5.4.4.1;7.3.1 Ablauf und Organisation von Open-Source-Projekten;238
5.4.4.2;7.3.2 Zur Motivation der Beitragenden;239
5.4.5;7.4 Open Source Software aus Sicht des Anwenders;241
5.4.6;7.5 Engagement kommerzieller Softwareanbieter;242
5.4.7;Der Linux-Distributor SuSe;242
5.4.8;Hintergrund;243
5.4.9;Leistungsportfolio;243
5.4.10;7.6 Quelloffene ERP-Systeme;244
6;Literaturverzeichnis;254
7;Sachverzeichnis;266



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