Cegielka | Wachkoma ähnlich | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 1, 114 Seiten

Reihe: Leben

Cegielka Wachkoma ähnlich

Ende!?
2. Auflage 2026
ISBN: 978-3-6957-8695-4
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Ende!?

E-Book, Deutsch, Band 1, 114 Seiten

Reihe: Leben

ISBN: 978-3-6957-8695-4
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Was man erlebt, in der Kindheit erlebt hat, was man alles nach Jahrzehnten wieder weiß, was notwendig ist nur für den Alltag und die Wahrheit über die Familie, Freunde und Bekannte in dunklen Zeiten.

Es gibt keine verbotenen Themen, nur unangenehme Themen und von daher kann "alles" gefragt werden.
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Kapitel 2


Familie, Arbeit, Hobby, Freizeit

Ich habe einen Sohn der in den Kindergarten geht und ich bin getrennt von der Mutter. Wenn es knapp war mit der zeit sind wir mit dem Autogefahren ansonsten immer mit dem Fahrrad bei Wind und Wetter und die Temperatur war egal. Also bei jedem Wettersind wir mit dem Fahrrad zum Kindergarten gefahren außer es war nicht genug zeit oder ich hatte Lust Bogen zu schießen oder wir mussten einkaufen. Wenn die zeit finde gehe ich vor der Arbeit oder nach der Arbeit Bogen schießen oder ich nehme dafür Überstunden die ich jedes Wochenende aufbaue. Arbeitete als Maschinenführer in Tag Schicht an Maschinen die Kleinteile aus Metall für Tür Zargen Automatisch produziert. Es gibt auch ein paar Maschinen die alleine laufen können und da kommen die Überstunden ins Spiel. Die Maschinen mussten neues Blech auch Coil genannt bekommen und die Schrott Tonnen wurden voll und mussten gewechselt werden. Wir hatten in der Kleinteile Herstellung keinen Kran und mussten auf engsten Raum mit Gabelstapler rangieren. Es gab nur einen Haken für die Gabeln für alle Coils und es sind sieben Maschinen. Mit dem Haken zu der Maschine fahren. Mit den Haken passend über die Coils fahren, das dafür vorgesehene Band holen, Coil einbinden, Band einhaken und von der Palette heben. Mit dem Coil langsam zu der Maschine fahren und zwischen an anderen Maschinen rangieren. Coil auf den passenden Abroller der Maschine und das Coil fest machen. Die Bänder aus Metall die das Blech halten mit der Metallschere durch schneiden und an die Seite legen. Das Blech einfädeln in die Maschine so das alles gerade ist und passt. Das Gerät für das gewünschte Produkt einbauen und gegebenenfalls die Stückzahl einstellen. Die Maschine einstellen auf das Produkt das man haben möchte und das Blech weiter einfädeln. Gucken ob das Produkt passt und die gewünschten Maße hat. Sobald alles passtkann die Maschine wieder Automatisch laufen. Es sind sieben Maschinen zu versorgen und an laufen zu halten. Habe jedes Wochenende die Maschinen am laufen gehalten.

An den Wochenendean den mein Sohn bei mir war habe ich ihn mit genommen in die Firma und habe ihm alles erklärt. Selbst als mein Sohn noch nicht bei mir gewohnt hat, habe ich ihn ab und zu am Wochenende mit zur Arbeit genommen. Mit meinem Sohn auf dem Schoss habe ich die Schrott Tonnen gewechselt und ich habe ihn die Maschinen starten lassen und die Knöpfe erklärt und drücken lassen so das mein Sohn weiß was ich machen muss und weiß was er tun muss. Vorab habe ich meinem Sohn gezeigt und erklärt wo die Knöpfe sind zum ausmachen und wo an jeder Maschine der Notaus Knopf ist. Mit meinem Sohn bin ich durch fast die ganze Firma gefahren und habe die alten Maschinen wo ich vorher gearbeitet habe als mein Sohn noch bei der Mutter gewohnt hat am laufen gehalten. Bei der Gelegenheit habe ich meinem Sohn jede Maschine erklärt wofür die sind und was die herstellen. Mein Sohn wollte gerne wissen wie hoch der Gabelstapler kommt und ich bin mit ihm raus gefahren und habe meinem Sohn alles gezeigt und zu ihm gesagt das er selber probieren soll. Ich habe auch meinem Sohn die zehn Tonnen Coils gezeigt und erklärt und den Kran dafür hupen und fahren lassen. Natürlich hatte ich einen Kran Führerschein und eine Einweisung für den Kran. Das ich dadurch meine Arbeitriskiere war mir nicht wichtig. Wichtiger war mir das mein Sohn die Gelegenheit hatte was zu lernen und lernt was richtig und ohne Fehler zu machen und sich zeit zu lassen. Es sind auch Wochenenden gewesen an dem mein Sohn bei meinen Eltern war und ich alleine zu der Firma gefahren bin. Es waren ca. 60 Kilometer ein Weg und sobald einiges fertig war oder bestückt werden musste, bin ich zu Firma. Nach ein paar mal laufen lassen der Maschinen weiß man wie lange es dauert bis der Schrott voll ist oder für wie lange das Blech von dem Coil reicht.

Alleine oder mit meinem Sohn habe ich die Überstunden aufgebaut die ich für meinen Sohn und meine Hobbys nutzte. Es kam auch oft vor das ich meinen Sohn vom Kindergartenabholen musste. Dafürwaren die Überstunden ganz gut. Zum Bogen schießen habe ich die Überstunden auch genutzt. Als ich Urlaub hatte bin ich mit meinem Sohn mit unserem Wohnwagen zu Campingplätzen gefahren zum Hertha See, nach Ostfriesland, Holland und neue Probiert. An Wochenende oder den langen Wochenendensind wir auch oft mit dem Wohnwagenzu Campingplätzen gefahren. Auch an den Wochenenden an den mein Sohn bei der Mutter war habe ich die Überstunden genutzt wenn es ging und das Wetter passte um Windsurfen zu fahren. Mit der Freizeit war etwas knapp mit einem Sohn und quasi eine sieben Tage Woche. Jede Woche bin mit meinem Sohn schwimmen gegangen. Meistens im Aaseebad in Ibbenbüren wo im freien ein Freibad ist für Schwimmer und Startblöcken die mein Sohn zum springen genutzt hat, ein Becken für Kinder das er nicht nutzte, ein Becken mit warmen Wasser,einem Beachvolleyball Feld was wir im Sommer genutzt haben und eine Große Liegefläche aus Rasen und mit einem Spielplatz. Innen ist ein Becken für Kinder mit warmen Wasser gewesen, ein Steh Becken wo wir am meistenwaren mit Massage Düsen die wir genutzt haben, die Düsen unter Wasser die das Wasser gedreht haben und wir Spaß hatten, eine Kuppel wo wir getaucht sind, verstecken gespielt haben und viel Spaß hatten. Da gab es auch ein Wellen Becken wo wir auch sehr viel Spaß hatten und was wir zu beginn und zum Ende genutzt haben. In Ibbenbüren habe ich den Punkt gefunden wo man beim Wellenreiten auf das Board muss. Die Große Rohrrutsche haben wir auch mal genutzt. Oft sind wir auch jeden Abend schwimmen gefahren vor dem schlafen gehen. Es ging mir darum das mein Sohn schwimmen lernt, das tauchen lernt. Nebenbei wurde mein Sohn müde von dem Wasser und der Anstrengung. Nach dem schwimmen wurde direkt ein Schlafanzug drunter angezogen denn er ist sehr oft schon im Auto eingeschlafen und ich musste meinen Sohn in unsere Wohnung tragen, ausziehen und in sein Bett legen. Um zu vermeiden das mein Sohn wach geworden ist und ich ihn nicht umziehen musste weil zu viel Bewegung ihn wieder wach gemacht hätte, habe ich ihm die Schlafsachen direkt mitgenommen, die er nach dem schwimmen angezogen hat. Apfel und Orangensaft hatten wir immer dabei und im Auto gelassen damit wir immer was zu Essen und zu Trinken hatten.

Im Hallenbad oder bei MC Donald´s haben wir uns auch auf dem Rückweg Essen geholt. Wenn mein Sohn nicht im Autoeingeschlafen ist dann haben wir natürlich auch die Zähne geputzt. Montags wenn in Ibbenbüren zu war dann sind wir in Mesum im Hallenbad gefahren wo sie ein Piratenschiff im Wasser für Kinder haben. In Mesum haben mein Sohn und ich viel schwimmen und tauchen geübt und auch unsere Tauchermasken genutzt. Im Steh Becken haben die eine Rutsche für Kinder und im Wasser sind immer ein paar Bretter aus Schaumstoff. Die Bretter aus Schaumstoff hat mein Sohn immer als Surfboard genutzt und ist mit Anlauf vom Beckenrand drauf gesprungen. Da ich als Hobby Windsurfen hatte und es auch mit meinem Sohn zusammen gemacht habe, wollte er das auch können und hat geübt darauf stehen zu bleiben. Es gibt noch einen zweiten Raum für Kleinkinder wo wir am häufigsten waren weil dort ein Schiff in dem Wasserist worauf man gehen und spielen konnte. Im Keller habe ich für meinen Sohn eine eigene Werkbank mit echten Werkzeugenund Schraubstock gebaut damit wir zusammen Arbeitenkonnten. Mein Sohn wollte ein Hochbett. Da ich wusste das mein Sohn Piratenschiffe immer mochte, habe ich ein Hochbett gebaut das so aussehen sollte wie ein Piratenschiff. An den Wochenenden an den mein Sohn bei der Mutter war habe ich an seinem Hochbett gebaut. Aus vielen Dingen die ich im Keller hatte und Holz aus der Firma habe ich an dem Hochbett für Dominik gebaut. Die Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben, Stofffarbe, Stoffstifte, Druckknöpfe und den passenden Stoff habe ich gekauft. Den Stoff habe ich bei meinen Eltern passen zusammen genäht. Als der Stoff fertig war habe ich den an das Hochbett getackert. Wo mein Sohn gespielt hat oder bei der Mutter war habe ich den Stoff bemalt. Anschließend habe ich gesehen das man auch T-Shirts bemalen kann und dann habe ich meinem Sohn T-Shirts gekauft und selber das gemalt was er mochte. Damit die Farbe nicht raus gewaschen wird muss es gebügelt werden was ich bei den T-Shirts und dem Hochbettgemacht habe. Als das Hochbett fertig war konnte ich alle Spiele und Spielzeuge unten verstauen und es war ordentlich im Zimmer. Mein Sohn hat immer seine Ordnung gehalten. Das Piratenschiff Bett war ca. 1,20m hoch ohne Masten (mit Masten mit den Segeln daran ca. 2,3m) und ca. 1,60m lang und ca. 85cm breit. Das Spielhaus im Garten meiner Eltern das ich gebaut habe war 2m lang 1,2m breit 2,2m hoch. Abends als mein Sohn eingeschlafen ist habe ich die Wäsche gemacht, essen vorbereitet, Wohnwagen gepackt, etc. Ab und zu habe ich den schweren Korb mit der Wäsche darin in den Keller getragen und mein Sohn ist mitgekommen. Wo das Waschpulver rein kommt und welches wofür ist und habe es meinen Sohn machen lassen und anschießend auch einstellen, lesen und die Waschmaschine anmachen lassen. Jeder der Alleinerziehend ist weiß man alles tun muss.

In der Firma war ich ca. sechs Jahre und ca. Ein Jahr eine sieben Tage Woche. Drei Jahre habe ich bei meinem Sohn in einem Halben Jahr...



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