E-Book, Deutsch, 192 Seiten
Chu Briefe an einen jungen Therapeuten
Die Auflage entspricht der aktuellen Auflage der Print-Ausgabe zum Zeitpunkt des E-Book-Kaufes.
ISBN: 978-3-608-20505-3
Verlag: Klett-Cotta
Format: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen (»Systemvoraussetzungen)
Einblicke in das Herz der Psychotherapie
E-Book, Deutsch, 192 Seiten
ISBN: 978-3-608-20505-3
Verlag: Klett-Cotta
Format: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen (»Systemvoraussetzungen)
Victor Chu, Dr. med., ist Arzt und Diplom-Psychologe und arbeitet als Psychotherapeut, Tai-Chi-Lehrer und Ausbilder in Gestalttherapie und gestalttherapeutischem Familienstellen.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Inhalt;10
3;Teil 1: Du und Dein Beruf;14
3.1;Hallo!;16
3.2;Warum gerade dieser Beruf?;17
3.3;Vom Anfängergeist: Fürchte Dich nicht, mit der Arbeit zu beginnen;20
3.4;Wofür lebst Du?;23
4;Teil 2: Lass uns starten: Einiges zum äußeren und inneren Arrangement einer Therapie;28
4.1;Mach es Dir gemütlich: Von Einrichtungen und Hilfsmitteln;30
4.2;Der Erstkontakt;32
4.3;Das Erstinterview;35
4.4;Mit welchen Klienten kannst Du am besten arbeiten?;38
4.5;Der Therapievertrag;42
5;Teil 3: Grundlegende Themen in der Psychotherapie;46
5.1;Wozu Therapie?;48
5.1.1;Wege zum Selbst: Meditation und Therapie;49
5.1.1.1;Meditation;50
5.1.1.2;Therapie: Die Widerspiegelung durch ein Gegenüber;50
5.1.2;Die Begegnung von Subjekt zu Subjekt;51
5.1.3;Zur Objektivierung des Menschen durch die naturwissenschaftliche Betrachtungsweise;51
5.1.4;Die therapeutische Begegnung;52
5.1.5;Zur Integration der objektivierenden Betrachtungsweise in die therapeutische Beziehungsarbeit;53
5.2;Vom Wesenskern zum Wesenskern: Über die intime Begegnung;55
5.2.1;Gestalttherapie als eine Therapie im intimen Raum;61
5.2.2;Hier und Jetzt;62
5.2.3;Experimente;63
5.2.4;Ich und Du;65
5.2.5;Die Person des Therapeuten als Therapeutikum;67
5.3;Professionelle Intimität: Über die Widersprüchlichkeit der therapeutischen Beziehung;69
5.3.1;Therapie als professionelles Verhältnis und Dienstleistung;69
5.3.2;Therapie als Abhängigkeitsverhältnis;70
5.3.3;Therapie als asymmetrische und einseitige Beziehung;71
5.4;Die therapeutische Beziehung im Spannungsfeld zwischen funktionalem und persönlichem Verhältnis: Ich-Du und Ich-Es;73
5.4.1;Ich-Du-Beziehung;73
5.4.2;Ich-Es-Beziehung;73
5.4.3;Wozu Therapie?;77
5.4.4;Der vertraute Fremde;79
5.5;Verstrickungen und Verwicklungen in der therapeutischen Beziehung;81
5.5.1;Zweckfremde Einflüsse in der Therapie;81
5.5.1.1;Therapie als Auftrag;81
5.5.1.2;Unzureichende Sicherung der Therapie;82
5.5.1.3;Therapie im Auftrag einer dritten Partei;82
5.5.1.4;Der Klient kommt aus anderen Motiven zur Therapie;83
5.5.2;Innere Störfaktoren beim Therapeuten;84
5.5.2.1;Es geht dem Therapeuten selbst nicht gut;84
5.5.2.2;Der Therapeut arbeitet aus übermäßigen Schuld- und Verpflichtungsgefühlen;85
5.5.2.3;Negative oder positive Übertragung des Therapeuten auf den Klienten;86
5.5.2.4;Konfluenz: Identifikation des Therapeuten mit dem Klienten;87
5.5.2.5;Projektionen des Therapeuten auf den Klienten;87
5.5.2.6;Gegenübertragung: Der Therapeut wird ins System des Klienten »hineingezogen«;88
5.5.2.7;Der Therapeut fühlt sich vom Klienten erotisch angezogen oder ist von ihm fasziniert;88
5.5.2.8;Eine Klientin oder ein Klient verliebt sich in den Therapeuten;91
5.5.2.9;Der Klient bleibt dem Therapeuten fremd;92
5.5.3;Therapiefremde Bindungen und Verwicklungen zwischen Therapeutinnen und Therapeuten und Klienten;93
5.6;Macht und Ohnmacht in der Psychotherapie;96
5.6.1;Macht und Ohnmacht des Therapeuten;97
5.6.2;Macht und Verantwortung des Therapeuten;101
5.7;Vom therapeutischen Narzissmus;104
5.8;Moral und ethische Werte in der Psychotherapie;108
5.8.1;Ethisch-moralische Grundsätze von Therapeut und Klient;108
5.8.2;Konflikt zwischen therapeutischer Toleranz und der eigenen moralischen Einstellung;109
5.9;Der Körper in der Psychotherapie: Körper und Trauma;113
5.9.1;Zur Kongruenz von Körper und Geist;114
5.9.1.1;Der Körper als Vermittler zwischen Emotion und Umwelt;114
5.9.1.2;Als Therapeut seine eigenen Körperreaktionen beobachten;115
5.9.1.3;Menschen in ihrer Körperlichkeit beobachten;116
5.9.1.4;Atem und Stimme;116
5.9.1.5;Die Augen als Fenster zur Seele;117
5.9.1.6;Musik, Gesang und Tanz als Ausdruck des Lebensflusses und -rhythmus;118
5.9.2;Traumatherapie: Die Zurückgewinnung unserer biologischen Reflexe (Somatic Experiencing);118
5.9.3;Körper, Angst und Trauma – Bindung und Co-Regulation;122
5.9.4;Psychosomatik: Wenn der Körper die Last des Lebens übernimmt;123
5.10;Sexualität in der Psychotherapie;125
5.10.1;Die Behandlung des Themas Sexualität in der Therapie;125
5.10.2;Sexuelle Grenzverletzungen in der Therapie;127
5.11;Geld und Psychotherapie;140
5.11.1;Käufliche Liebe;142
5.11.2;Intimität als Instrument;144
5.12;Reden ist Silber, Handeln ist Gold;146
5.13;Systemische Zusammenhänge;148
5.14;Therapeutischer Selbstschutz;151
5.14.1;Sekundäre Traumatisierung;152
5.14.2;Erhalt der seelischen Gesundheit;154
5.15;Abschiednehmen in der Therapie;162
5.16;Dankbarkeit in der Psychotherapie;167
5.16.1;Unique au monde;170
5.16.2;Der alte Therapeut;172
6;Teil 4: Ausklang;176
6.1;Liebe und die (Wieder-)Verzauberung der Welt;178
6.1.1;Rilkes Briefe an einen jungen Dichter;178
6.1.2;Von der Liebe;179
6.1.3;Liebe und die Verzauberung der Welt;180
6.1.4;Abschiedlich leben;182
6.1.5;Leben und Sterben: Wozu das alles?;182
7;Dank und Abschied;186
8;Literatur;188
9;Sachverzeichnis;190




