Buch, Deutsch, 100 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 230 mm
Reihe: Musik-Konzepte
Buch, Deutsch, 100 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 230 mm
Reihe: Musik-Konzepte
ISBN: 978-3-68930-144-6
Verlag: Edition Text + Kritik
Der Österreicher Clemens Gadenstätter (*1966) studierte zunächst Komposition bei Erich Urbaner und Flöte bei Wolfgang Schulz an der Musikhochschule Wien, danach Komposition bei Helmut Lachenmann an der Musikhochschule in Stuttgart. Seit 2003 lehrt er als Professor für Musiktheorie und -analyse an der Musikuniversität Graz.
Sein Komponieren beschreibt Gadenstätter als "Arbeit an der Welt, an mir in dieser Welt" (2014), und zwar in Form einer "Re-Synthese – also die Konstruktion von Meta-Kontexten –", die zu einer "Neubestimmung der Elemente" führen soll (2000). Damit bezeichnet ist eine Musikästhetik, die die Kontingenz musikalischer Wahrnehmung kompositorisch in den Fokus nimmt, um neue existenzielle Erfahrungen durch Musik zu ermöglichen.
Mit Beiträgen von Alberto Arroyo, Jörn Peter Hiekel, Andreas Karl, Susanne Kogler, Michael Rebhahn und Monika Voithofer.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
- Vorwort
- Jörn Peter Hiekel: Auf der Suche nach einer neuartigen Expressivität. Anregungen von Malerei und Philosophie in Clemens Gadenstätters Komponieren
- Michael Rebhahn: Fröhlicher Skeptizismus. Im Gespräch mit Clemens Gadenstätter
- Susanne Kogler: Zu Sprache und Klangstruktur bei Clemens Gadenstätter
- Monika Voithofer: Arbeit am Sensorium. Zu transformativen Ansätzen im Komponieren von Clemens Gadenstätter
- Andreas Karl: Klangereignisse als handelnde Wesen verstehen. Soziale Klangorganisation in Clemens Gadenstätters Madrigalen
- Alberto Arroyo: Die Trauer neu hören und komponieren? Überlegungen über Clemens Gadenstätters "Sad Songs"
- Abstracts
- Bibliografische Hinweise
- Zeittafel
- Autoren und Autorinnen




