Dalton | Die Kunst des Violaspiels | Buch | 978-3-85252-935-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 270 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 245 mm, Gewicht: 800 g

Dalton

Die Kunst des Violaspiels

Gespräche mit William Primrose
Erscheinungsjahr 2012
ISBN: 978-3-85252-935-6
Verlag: Bibliothek der Provinz

Gespräche mit William Primrose

Buch, Deutsch, 270 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 245 mm, Gewicht: 800 g

ISBN: 978-3-85252-935-6
Verlag: Bibliothek der Provinz


Dieses Buch ermöglicht nun auch den deutschsprachigen Lesern wunderbare Einsichten in die reiche Lebenserfahrung und noble Denkweise des einzigartigen Künstlers William Primrose.
Die außergewöhnlich präzisen Fragen von David Dalton und die herrlich ausführlichen Antworten von Primrose nehmen den Leser mit auf eine Zeitreise in das vergangene Jahrhundert.
Ich empfehle allen jungen Menschen die Lektüre dieser Gespräche und bin begeistert von der gelungenen Übersetzung durch Peter Pasch und Gunter Teuffel.
Möge die Leidenschaft für die Musik auf uns alle überspringen.

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Weitere Infos & Material


Dalton, David
David Dalton: US-amerikanischer Bratschist u. Musikwissenschaftler, 1934–2022

Dr. David Dalton, emeritierter Professor für Viola an der Brigham Young University in Provo, Utah (USA). Er studierte Violine an der Eastman School of Music und legte die Diplome BM und MM ab. An dieser Schule wurde sein Interesse für Viola von Francis Tursi geweckt. Nachdem er William Primrose getroffen hatte, wechselte er zur Viola und erhielt sein Doktorat an der Indiana University. Durch ein bayerisches Staatsstipendium studierte Dalton auch an der Münchner Hochschule für Musik unter Georg Schmidt. Eine Zusammenarbeit mit Primrose bestand beim Erstellen der Memoiren „Walk on the North Side“ und für das vorliegende „Playing the Viola: Conversations with William Primrose“, das in der Oxford University Press im Original erschien. Er veröffentlichte auch die beiden Dokumentationen „A Violist’s Legacy“ und „William Primrose, Violist“. Gemeinsam mit Primrose begründete er mit dem Primrose International Viola Archive (PIVA) an der Brigham Young University die größte und wichtigste Materialsammlung zu diesem Instrument. Daltons Editionen für Viola wurden von C.F. Peters, Oxford, G. Schirmer, Eschig, Doblinger und Rarities for Strings publiziert. Seine zahlreichen Artikel erschienen in Fachzeitschriften wie STRAD. Dalton war Präsident von US-amerikanischen und internationalen Viola-Verbänden sowie Herausgeber des Journal of the American Viola Society.

Teuffel, Gunter
Gunter Teuffel wurde in Stuttgart geboren. Er studierte Musik zuerst in Stuttgart bei Enrique Santiago und beim Melos Quartett, dann am Mozarteum in Salzburg bei Jürgen Geise und Sándor Végh.

Kurz vor Ende seines Studiums lernte er bei einem Meisterkurs William Primrose kennen. Die Arbeit am Bartók-Konzert, das direkte Erleben der speziellen Techniken von Primrose und das Anhören von mitgebrachten Tonaufnahmen hatten einen starken Einfluss auf den damals 25-jährigen jungen Bratschisten. Noch nie zuvor hatte er so einen Bratschenklang in Verbindung mit solch einer unglaublichen Virtuosität gehört. So haben sich ihm ­Hindemiths Sonate op. 11 Nr. 4, Zimbalists Sarasateana-Suite oder Dvoráks „Song, my mother taught me“ tief eingeprägt.

Primroses Urteil über Gunter Teuffels Bartókspiel: „You do it quite differently from me, but I like it!“ stand so mit am Anfang seiner Karriere und hat sicher dazu beigetragen, dass er dem „Primrose path“ gefolgt ist.

Gunter Teuffel war Solobratschist der Camerata Academica unter Sándor Végh. Seit 1982 ist er Solobratschist des Radiosinfonieorchesters Stuttgart des SWR. Seit 2000 ist er auch als Professor an der Stuttgarter Musikhochschule.

Er hat sich als Solist und als Kammermusiker mit Bratsche und mit Viola d’amore einen Namen gemacht. Zu seinen neuesten CDs gehören die Gesamteinspielung der Viola d’amore-Konzerte von Carl Stamitz und eine Trio-CD mit der Flötistin Gaby Pas-van Riet und dem Echo-Klassik-Preisträger Xavier de Maistre. Seine Aufnahme der „Intimen Briefe“ von Janácek in der Orginalfassung mit Viola d’amore, die er mit Mitgliedern des Mandelring Quartetts gemacht hat, ist auf der Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik.

Pasch, Peter
Peter Pasch: Studium der Fächer Anglistik/Amerikanistik, Philosophie, Pädagogik (Tübingen, Hamburg, Exeter/England). Stipendium in England (King Edward VII British German Foundation), das mit einem staatlichen Examen in England erfolgreich abgeschlossen wurde (Testamur in English Language and Literature). Philosophikum und Staatsexamen in Tübingen. Promotion in Anglistik über den englischen Lyriker Gerard Manley Hopkins.

1970–2002 Professor für englische Fachdidaktik am Staatlichen Seminar für Schulpäda­gogik Tübingen (Gymnasien). Lehraufträge und Vorträge als Stipendiat des German Marshall Fund of the USA in den Vereinigten Staaten. Autor, Herausgeber und Mitherausgeber von englischer Literatur (Dramen, Radio Plays, Lektüren, Interpretationen), sowie von zahl­reichen Werken für den Englischunterricht beim Klett-Verlag Stuttgart: Grammatiken, Wörterbücher, Arbeitsbücher, Handreichungen, Lehrwerke und Materialien für die Sekundarstufe I und II (Gymnasium). Außerdem eine Reihe von fach­didaktischen Fortbildungen und Veröffentlichungen.

Erster Violinunterricht mit 7 Jahren. Als Jugendlicher Mitglied in vielen kammermusikali­schen Ensembles. Im Studium Geiger und Solobratschist im Kammer­orchester Tübinger ­Studenten, das zahlreiche Konzerte in vielen Ländern Europas, Asiens, Nord- und Süd­amerikas und Afrikas gab. 1978–1992 Primarius des Tübinger Streichquartetts mit Rundfunk­einspielungen. Teilnahme an Meisterkursen zum Barockspiel. Mitspieler und im Management des CONCERTO Tübingen. Initiator und Violino Solo der Tübinger Saloniker mit CD-Einspielungen.

Primrose, William
William Primrose: Schott. Bratschist u. Bratschenpädagoge, 1904–1982



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