E-Book, Deutsch, 72 Seiten
Davis GRUPPENSEX - Erotische Sexgeschichten
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-98551-898-2
Verlag: Bücher ab 18
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
10 Kurzgeschichten voller Sex und Erotik
E-Book, Deutsch, 72 Seiten
ISBN: 978-3-98551-898-2
Verlag: Bücher ab 18
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Für viele ist ein ausschweifendes Sexleben zwar ein geheimer Wunsch, doch wird er all zu oft noch als großes Tabu angesehen. Manchmal hat man Angst seinem Partner von seinem Verlangen zu erzählen. Man möchte die Gefühle des anderen nicht verletzten. Tatsache ist aber, das die meisten Menschen den Wunsch nach Abwechslung hegen und es schöner ist, seine Lust auszuleben. Die Sexgeschichten handeln ausschließlich von toleranten und aufgeschlossenen Männer und Frauen. Die erotischen Geschichten sind nur für Leser ab 18 Jahren geeignet und beinhalten eine extrem vulgäre Aussprache. Bitte nur lesen, wenn man damit einverstanden ist. Inhalt: Erotische Geschichten | Sexgeschichten | erotische Ebooks | erotisches Ebook | Erotikroman | Erotikromane | Sexgeschichte | Sex und Erotik ab 18 Jahren | unzensiert auf Deutsch | Erotikromanze | Sex Geschichte | erotische Kurz-Geschichten | erotische Liebesgeschichten | unzensiert | Wifesharing | Cuckold | Gruppensex
Sex ist wichtig. Nicht nur für mich, sondern für alle Frauen und Männer die ich kenne. Darum lebe ich sehr freizügig und schreibe viele meiner sexuellen Fantasien in meinen Sexgeschichten auf. Es kommt nicht selten vor, das mich meine eigenen erotischen Geschichten so heiss machen, dass ich dringend einen Orgasmus brauche. Sex und Erotik sind ein wichtiger Teil in meinem Leben. Darum schreibe ich gerne erotische Ebooks oder einen erotischen Roman.
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Weitere Infos & Material
Flotter Dreier mit Lore und Niklas
Ich treffe mich gelegentlich mit einem befreundeten Paar, Lore und Niklas. Die beiden sind in sexueller Hinsicht ziemlich locker drauf und haben fast immer Lust auf fremde Haut. Lore ist Anfang 30 alt und nur 1,60 m groß, aber sportlich durchtrainiert, mit sonnengebräunter Haut, rotblonden langen Haaren, herrlich festen kleinen Brüsten und einem wundervollen Knackarsch – ein richtiger heißer Feger. Niklas, ist Mitte 30, 1,80 m groß, schlank und ebenfalls sehr sportlich, trägt seine Angebetete auf Händen und toleriert ihre Lust auf fremde Schwänze. Manchmal werde ich das Gefühl nicht los, er präsentiert sie anderen Männern voller Besitzerstolz. Heute war ich wieder mal mit ihnen verabredet, und gerade bei ihnen eingetroffen. Lore, gekleidet nur mit einem knappen Top und engen heißen Hotpants öffnete mir die Türe, umschlang meinen Nacken, und gab mir einen fordernden Zungenkuss, während sie mich in den Hausflur zog. Dann warf sie die Türe zu und zog mich am Handgelenk fröhlich Richtung Schlafzimmer. Sie sagte: „Ich habe mich schon so auf dich gefreut, mein kleines Fötzchen hat solche Sehnsucht nach deinem geilen Schwanz, komm wir holen Niklas aus dem Bad, und dann machen wir’s uns gemütlich.“ An der Badezimmertüre trafen wir auf Niklas, der völlig nackt aus dem Bad herauskam. Sie schnappte sich seinen beachtlichen Schniedel und zog uns beide lachend hinter sich her. Im Schlafzimmer angekommen war sie in Null Komma Nichts ausgezogen, sprang auf’s Bett und legte sich ausgestreckt hin. Auch ich beeilte mich, mich meiner Kleidung zu entledigen, stieg über sie in die 69er-Position und machte mich mit meiner Zunge über ihre süße Möse her, während mein halbsteifer Schwanz in ihrem Blasemund verschwand. Niklas hält sich anfangs gerne zurück und beobachtet das Geschehen um sich daran aufzugeilen. Lore bläst leidenschaftlich gerne Schwänze und verwöhnte mich auf’s Feinste, was ihr aber indirekt wieder zugutekam, denn auch meine Zunge massierte ihr Döschen immer fordernder. Sie jauchzte auf vor Lust und zog ihre Beine an, so weit es nur ging. Damit signalisierte sie mir, dass ich auch ihr Poloch bitte verwöhnen möge, was ich, natürlich mit Hintergedanken, auch gerne tat. Ich drang tief mit meiner Zunge in ihr heißes Loch ein und ließ dabei reichlich Speichel hineinfließen, denn diese geile Arschfotze würde ich mir später sicher noch vornehmen. Im nächsten Moment spürte ich eine weitere Zunge an meinen Hoden, Niklas, der wie ich, eine leichte Bi-Neigung besitzt, hatte in unser Liebesspiel eingegriffen. Er begann ausdauernd meinen rasierten Sack und meinen Anus zu verwöhnen, während Lore weiterhin meinen Schwanz lutschte – ein unglaubliches Gefühl, das ich mir nicht schöner vorstellen und stundenlang genießen könnte. Aber Lore, dieser wilde Feger wollte nun ficken. Sie wuselte sich unter mir heraus, drehte mich auf den Rücken und kniete sich über meinen Schoß, um sich meine pralle Latte laut stöhnend in ihre herrlich enge, nasse Möse zu schieben. Ich ergriff sofort ihre wohlgeformten Möpse um sie sanft zu kneten, während sich Niklas über mich stellte und ihr seinen Schwanz in den Mund steckte, den sie ebenfalls bestens verwöhnte. So fickten wir uns mal wieder in einen erregenden 3er-Rhythmus und ich genoss jeden Millimeter dieses appetitlichen Frauenkörpers, und der geilen Möse, die mich langsam aber sicher zum Orgasmus trieb. Auch Lore fing an, immer lauter zu Hecheln und zu stöhnen und erhöhte die Frequenz, mit der sie mich ritt, immer mehr. Mit einem langgezogenen Jaaa gab sie sich ihrem Höhepunkt hin und auch mir stiegen langsam die Säfte auf, aber dieses Biest hatte nun bekommen, wonach ihr der Sinn stand und hörte auf, meinen Schwanz zu reiten. Auch Niklas Latte ließ sie aus ihrem Mund gleiten. Das kam für mich, so weit, wie ich jetzt schon war, aber nun gar nicht in Frage. Ich hämmerte ihr meine Latte von unten in die Möse, so dass sie sich fühlen musste, wie eine Rodeoreiterin. Sekunden später schoss ich ihr dann meine Ladung in ihre heiße Fotze. Lediglich Niklas hatte bei der Nummer das Nachsehen. Wir machten nun eine kleine Pause, gönnten uns einen Drink und unterhielten uns angeregt über unsere jeweiligen sexuellen Ausschweifungen. War es nun die Thematik unserer Plauderei, oder drückte Lore ein schlechtes Gewissen gegenüber Niklas? Wie auch immer, sie nahm ganz beiläufig Niklas Schwanz in die Hand uns streichelte ihn sanft während unserer weiteren Unterhaltung. Seine Reaktion ließ dann auch nicht so ganz lange auf sich warten. Lore konnte es sich dann allerdings nicht verkneifen, Niklas zu necken und sagte: „Das hätte ich mir ja denken können, dass du als erster wieder geil bist. Kriegst ja sonst auch den Hals nicht voll.“ Niklas antwortete schlagfertig: „Vor allem habe ich vorhin deinen Hals nicht vollbekommen, das erklärt doch wohl einiges, oder?“ Daraufhin kniete sich Lore kichernd neben Niklas und begann wieder, seine Latte leidenschaftlich zu blasen. Dabei präsentierte sie mir natürlich ihr knackiges Hinterteil, das sie aufreizend in die Höhe reckte. Ich überlegte beim Betrachten des einladenden Körperteils, ob das nun Zufall, oder Absicht von ihr war, kam aber schnell zu dem Schluss, dass dieses freche Ding genau wusste, was sie tat. Damit stand für mich fest, dass ich diese Einladung annehmen würde, ich musste mich nur noch entscheiden, welchen Eingang ich nehmen wollte. Sie lächelte zufrieden und wichste mein Schwanz. „Los, leck.“ Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich kniete mich hinter ihr, spreizte ihre Arschbacken und vergrub mein Mund. Meine Zunge tanzte um jedes Loch und fuhr ihre Spalte auf und ab. Immer wieder schlug meine Zungenspitze gegen ihre Perle. „Leck meine Rosette und weite mich.“ Gierig stieß ich meine Zunge sofort nach diesem Befehl in ihr Arschloch. Meine Zunge kreiste und mein Mund saugte. Meine Finger streichelten ihre Haut und mein Speichel lief zwischen ihren Beinen gen Boden. Lore lächelte mich an. „Du bist ein geiler Lecker!“ Ihr Kompliment erregte mich noch mehr. „Schön nass machen!“ Mit diesen Worten drückte sie mein Kopf kräftig auf ihren Unterleib. Da ich ihren Anus so schön geschmiert hatte und mein bestes Stück bereits wieder Einsatzbereitschaft war, entschied ich mich für den Hintereingang. Ich schmierte sicherheitshalber noch etwas Gleitgel auf meinen Schwanz, kniete mich hinter Lore und setzte meine pralle Eichel an ihrem Schließmuskel an. Beim Eindringen in ihre herrlich enge Arschfotze entfuhr ihr ein langgezogenes „Mmh“, ohne dass sie ihre Blastätigkeit jedoch unterbrach. Vorsichtig schob ich meine Latte bis zum Anschlag in ihren Darm und verharrte dort, um ihr Gelegenheit zu geben sich an den Druck zu gewöhnen. Lore hatte inzwischen aufgehört, an Niklas Schwanz zu lutschen und hechelte vor sich hin. Als sie ruhiger wurde, konnte ich mich aber nicht länger beherrschen und begann sie zunächst langsam, und dann immer heftiger zu stoßen. Lore entspannte sich zusehends und genoss zunehmend den geilen Fick. Sie presste ein: „Mein Gott ist der groß, der füllt mich komplett aus“, heraus, und stöhnte hemmungslos vor sich hin. Niklas hatte sie bereits wieder komplett vergessen, sie konzentrierte sich ausschließlich auf das Ding in ihrem Hintern, das ihr so überaus große Lust bereitete. Ich wurde schneller und er legte meine Zurückhaltung ab. Immer fester stieß ich mit meinem Schwanz zu. Wir genossen beide diese wahnsinnig intensive Reizung unserer Lustzentren, aber nach einiger Zeit begann Lore zu schreien: „Ja… Ja... Ja… Ja... Jaaaa“, wobei ihr Schließmuskel sich noch stärker um meinen Schwanz krampfte. Ihre Hand wanderte zwischen ihren Beinen hindurch und umfasste mein Rohr. Sie drückte einfach nur fest zu und bewegte dabei sehr langsam ihre Hand. Das raubte mir beinahe die Sinne. „Ja, besorg es der kleinen Drecksau. Schau wie gierig ihr Arsch deinen Schwanz verschlingt“, feuerte Niklas mich an. Er sah uns zu, wichste seinen dicken Pimmel. „Los fick ihren Arsch. Bums meiner Kleinen das Hirn raus.“ Die Worte benebelten mich. Ich wurde schneller. Schneller und härter. Als Lores Stöhner lauter wurden, war das eine tiefe Befriedigung für mich. „Dir Luder besorge ich es“, presste ich erregt hervor. Ihr Arsch war direkt vor meinen Augen und ich genoss das Wabbeln ihrer Arschbacken bei jedem meiner Stöße. Ich genoss den Anblick ihrer Rosette und aus Reflex stieß ich ihr einen Daumen zusätzlich und ohne Vorarbeit rein. Ein tiefes und lautes Stöhnen war die Antwort. „Oh ja, genau so. Weiter!“, und ich machte weiter. Ich vergaß wer oder wo ich war, ich vergaß alles und war nur noch Schwanz. Ich wollte das geile Luder vor mir nur zum Orgasmus ficken, mehr wollte ich nicht. Immer schneller zog ich meinen Riemen raus und immer fester stieß ich ihn wieder tief in Lore. Ich verlor fast die Besinnung. Meine Muskeln zitterten überall. Lores Stöhnen wurde wieder lauter. Ich spürte wie Lore meine Eier streichelte. „Komm und spritz in mich rein!“ Sie warf ihren Kopf regelrecht nach hinten. Lore wurde von einem intensiven analen Orgasmus durchgeschüttelt, und führte damit nur Sekunden später auch meinen Höhepunkt herbei. Ich pumpte ihr Schub auf Schub meine Ficksahne in ihre Arschfotze hinein. Als ich langsam wieder zu Atem kam und mein Schwanz aus ihr ploppte, drehte ich mich um und hielt Lore meinen Schwanz zum Säubern hin. Währenddessen streichelte...




