Davis | Versaute Sexgeschichten | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 57 Seiten

Davis Versaute Sexgeschichten

10 erotische Geschichten voller Sex und Leidenschaft
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-98594-684-6
Verlag: Bücher ab 18
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

10 erotische Geschichten voller Sex und Leidenschaft

E-Book, Deutsch, 57 Seiten

ISBN: 978-3-98594-684-6
Verlag: Bücher ab 18
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Für viele ist Cuckolding zwar ein geheimer Wunsch, doch wird er all zu oft noch als großes Tabu angesehen. Manchmal hat man Angst seinem Partner von seinem Verlangen zu erzählen. Man möchte die Gefühle des anderen nicht verletzten. Tatsache ist aber, das die meisten Menschen den Wunsch hegen und es schöner ist, seine Lust auszuleben. Die Sexgeschichten handeln ausschließlich von hemmungslosen Cuckolding. Die erotischen Geschichten sind nur für Leser ab 18 Jahren geeignet und beinhalten eine extrem vulgäre Aussprache. Bitte nur lesen, wenn man damit einverstanden ist. Inhalt: Erotische Geschichten | Sexgeschichten | erotische Ebooks | erotisches Ebook | Erotikroman | Erotikromane | Sexgeschichte | Sex und Erotik ab 18 Jahren | unzensiert auf Deutsch | Erotikromanze | Sex Geschichte | erotische Kurz-Geschichten | erotische Liebesgeschichten | unzensiert | Wifesharing | Cuckold | Gruppensex

Sex ist wichtig. Nicht nur für mich, sondern für alle Frauen und Männer die ich kenne. Darum lebe ich sehr freizügig und schreibe viele meiner sexuellen Fantasien in meinen Sexgeschichten auf. Es kommt nicht selten vor, das mich meine eigenen erotischen Geschichten so heiss machen, dass ich dringend einen Orgasmus brauche. Sex und Erotik sind ein wichtiger Teil in meinem Leben. Darum schreibe ich gerne erotische Ebooks oder einen erotischen Roman.

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Unersättliche Ehefrau
  Ich hatte eine Kontaktanzeige auf einer Website geschaltet, indem ich ein Paar oder eine einzelne Frau suchte. Lange Zeit tat sich nichts. Ich dachte schon, dass es dieses Mal wegen den Ferien nichts wird. Eines Tages kam eine Mail, Bodo schrieb mir: „Meine Frau und ich suchen einen einzelnen Herrn für einen Dreier. Nicole war 44 Jahre alt, 170 cm groß und 70 KG schwer. Ich bin 61 Jahre alt, 180 cm groß und 115 KG schwer. Unser Sexleben ist etwas eingeschlafen. Wir versprechen uns von einem Dreier ein neues entfachen unserer sexuellen Lust. Darum wünschen wir uns solch ein Treffen.“ Ich antwortete den beiden mit meinen Daten, und einem Textilbild. Die Resonanz war Positiv sodass wir ein Treffen für die folgende Woche vereinbarten.   Das Treffen sollte mittags in einem Café in der Innenstadt stattfinden. Da ich etwas früher als vereinbart da war, hatte ich schon mal einen Tisch ausgesucht. Er befand sich etwas abseits, damit wir uns ruhig Unterhalten konnten. Nach ein paar Minuten sah ich die beiden ins Café eintreten.   Nicole hatte wie geschrieben eine rote Bluse, sowie einen schwarzen Knielangen Rock an. Bodo trug ein weißes Hemd und eine schwarze Hose. Beide sahen sehr Sympathisch aus. Ich stand auf und Winke die beiden zu unserem Tisch. Die Begrüßung war sehr Herzlich, fast so als ob man sich schon lange kennt. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Die beiden fragten mich, ob ich mit zu Ihnen kommen möchte, da wir uns dort ungestörter Unterhalten konnten. Da sie nur 15 Kilometer entfernt wohnten, sagte ich zu. Ich folgte dem Wagen der beiden bis wir unser Ziel erreicht hatten.   Als wir ankamen baten sie mich auf Ihre Terrasse. Das Ehepaar wohnte in einem freistehenden Einfamilienhaus. Die Sprösslinge waren bei Ihren Großeltern untergebracht, sodass wir ganz alleine waren.   Nicole holte einen selbstgemachten Kuchen und wunderbar Duftenden Kaffee. Bodo begann das Gespräch langsam in Richtung Sex zu lenken. Er erzählte mir: „Mich machte der Gedanke richtig an, dass meine Frau Sex mit einem anderen Mann hat. Das törnt mich voll an.“ Ich nickte verständnisvoll. „Ich finde dich Sympathisch. Du könntest der Auserwählte, sein falls Nicole dich auch sympathisch findet.“ Wir blickten beide Nicole erwartungsvoll an. „Ich finde dich auch gut. Allerdings geht mir das etwas zu schnell. Ich möchte dich vorher noch etwas kennenlernen.“ „Das kann ich gut verstehen“, antwortete ich den beiden. „Ich mag euch. Ich habe kein Problem damit, das Nicole und ich uns noch besser kennenlernen. Und außerdem könnten wir die Zeit nutzen um einen Gesundheitsnachweis zu besorgen.“ Die zwei waren mit meinem Vorschlag einverstanden und so verabredeten wir uns am nächsten Tag zum Abendessen.   Als ich abends bei den beiden ankam, roch es schon sehr gut. Bodo öffnete die Tür und bat mich herein. Ich folgte Ihm. Er ging in die Küche, wo Nicole bei den Vorbereitungen war. Sie begrüßte mich mit einem leidenschaftlichen Kuss, der in einem Zungenkuss endete. Ich war total baff. Sie sagte: „Das Essen ist gleich fertig“, und wir uns schonmal hinsetzen sollten. Wir gingen zum Esstisch und setzten uns. Bodo flüsterte mir zu: „Nicole ist richtig heiß auf dich- Wir hatten uns gestern nochmal über dich unterhalten. Dabei wurde sie so geil, dass sich beinahe auslief!“   Nicole kam mit dem Essen hinein und ich half ihr beim Servieren. Das Essen war sehr gut. Anschließend wollte sich Nicole mit uns einen Liebesfilm anschauen. Bodo hatte aber keine Lust dazu. Er sagte, dass er lieber in sein Hobbyzimmer ging und an seinem Modellauto weiterbastelte. Zu mir gewandt sagte er: „Sieh dir den Film gerne alleine mit meiner Frau an.“ Ich sagte, dass ich das sehr machen möchte. Nicole wählte den Film auf dem Bildschirm aus. Ich nahm auf dem Sofa platz, Nicole setzte sich direkt neben mich. Eine gute halbe Stunde nachdem der Film angefangen hatte, legte ich meine Hand vorsichtig auf Nicoles Knie. Und als ich merkte, dass sie nichts dagegen hatte, begann ich ihren Oberschenkel zu streicheln.   Als eine Kussszene in dem Film kam, drehte sich Nicole plötzlich zu mir, zog meinen Kopf zu sich und wir begannen uns wie Wild zu Küssen. Dabei ließ ich dezent meine Hand unter ihren Rock gleiten. Ich spürte den zarten Stoff ihrer halterlosen Strümpfe. Mit der Zeit wurde ich mutiger und wanderte weiter nach oben. Als ich an ihrem Lustzentrum ankam, stellte ich zufrieden fest, dass Nicole kein Höschen an hatte, sodass ich direkt ihre glühende Muschi streicheln konnte.   Aus dem Augenwinkel heraus nahm ich Bodo wahr. Er stand am Türrahmen und beobachtete uns. Dabei streichelte er immer wieder über seine Hose. Ich berührte mit meinem Zeigefinger Nicoles Kitzler. Sie stöhnte nun, ihre Möse wurde immer feuchter. Nun schob ich einen Finger in ihre heiße und nasse Fotze. Sie keuchte kurz auf, drückte mir ihr Becken fordernd entgegen. Nur allzu gerne fickte ich sie mit meinen Fingern. Nicole nestelte nun an meinem Reißverschluss. Im Nu hatte sie diesen geöffnet und meinen bereits steifen Penis aus seinem Gefängnis befreit. Ich sah unauffällig zu Bodo. Auch er öffnete nun seinen Reißverschluss und holte seinen Steifen heraus. Mittlerweile stöhnte Nicole immer heftiger. Für mich klang es so, als wäre sie kurz vor ihrem ersten Orgasmus.   Und ich hatte recht damit. Urplötzlich fing ihr Körper an zu Beben und ihr Unterleib vibrierte. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Anschließend küsste Sie mich wieder und begann gleichzeitig meinen Schwanz zu wichsen. Bodo war auch schon heftiger am Onanieren, nach ein paar Wichsbewegungen sah ich, dass er im hohen Bogen abspritzte. Die ganze Soße ging auf den Boden. Nicoles Hand wurde immer schneller. Sie flüsterte mir leise zu: "Komm, spritz ab, ich möchte deine Sahne sehen. Zeig es mir!" Ich bemerkte, wie mein Samen in meinem Schaft langsam aber sicher aufstieg. Meine Eier kochten. Ich fing an in kräftigen Schüben zu spritzen. Gleich mehrere Schübe hatte ich in Nicoles Hand gespritzt. Erst als sie alles von mir hatte, stoppte sie mit ihrer Handbewegung und blickte mich zufrieden und glücklich an.   Als wir uns beruhigt hatten, küsste mich Nicole nochmal auf den Mund und bedankte sich sowohl für den Orgasmus, als auch für die Sahne. In diesem Augenblick kam Bodo hinein und sagte: "Danke ihr beiden, ich habe auch schon lange nicht mehr so abgespritzt.“ Er holte sich die Rolle mit den Küchentüchern und ging los, um seine Spuren auf dem Boden zu beseitigen. Nicole blickte mich verwirrt an. „Er stand die ganze Zeit an der Tür und hatte uns beobachtet“, erklärte ich ihr.   Mit einem Glas Rotwein ließen wir den Abend ausklingen. Ich musste am nächsten Morgen Geschäftlich verreisen. Mit den Worten: „Danach müsste auch der Gesundheitsnachweis da sein“, verabschiedete ich mich von beiden. Ich freute mich schon darauf. In dieser Zeit hatte ich viel mit Nicole Telefoniert und Geschrieben.   Die Vorfreude auf das nächste Treffen war sehr groß. Drei Tage vor meiner Heimreise rief Nicole an und sagte das ihre Gesundheitsnachweise da sind. „Ich freue mich schon sehr dich zu sehen“, beendete sie das Gespräch. Kaum Zuhause angekommen rief ich meinen Arzt an und erkundigte mich ob mein Test da war. Und er war da. Ich holte den Schrieb ab und rief Nicole an. Bodo ging ans Telefon. Er sagte mir, dass Nicole sich gerade um die Kinder kümmerte. Die Großeltern würden heute ins Theater gehen und könnten sich nicht um die Kleinen kümmern. Die Enttäuschung in meiner Stimme war scheinbar nicht zu überhören. Bodo meinte: „Mensch, sei nicht traurig. Du kannst Nicole heute Abend Treffen. Ich kümmere mich um die Kids. Meine Frau freut sich doch auf schon auf das Treffen.“ Er hielt kurz Rücksprache mit Nicole, ich sollte Sie gegen 20:30 Uhr abholen.   Pünktlich um 20:30 Uhr stand ich da. Nicole kam herausgelaufen, sie sah umwerfend. Sie trug ein kurzes schwarzes Kleidchen und dezentes Makeup. Sie stieg zu mir ins Auto, gab mir einen Kuss und ich fuhr los. Bei mir angekommen, schloss ich sofort die Tür auf. Im Flur umarmte mich Nicole und wir Küssten uns Wild und Leidenschaftlich. Ich schob Sie Richtung Schlafzimmer und zog den Reisverschluss ihres Kleides herunter. Sie stand nur mit halterlosen Strümpfen, einem String und einem BH bekleidet vor mir. Mir stockte für einen Augenblick der Atem.   Anschließend legten wir auf das Bett gelegte und ich zog ihren String zur Seite. Sofort schob ich meine Zunge in ihre Möse. Nicole wandte sich vor Lust im Bett. Sie roch und schmeckte hervorragend. Langsam wanderte ich mit meiner Zunge nach oben. Über den Bauch bis zu Ihren herrlichen Brüsten. Dort angekommen, knabberte und lutschte ich an den Nippeln. Nicole keuchte mir entgegen: „Zieh´ dich aus!“ Während ich mich entkleidete, zog auch Sie ihren BH und ihren Slip aus. Nicole kam mit wippenden Brüsten auf mich zu. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und begann mich zu blasen.   Währenddessen fingerte ich Nicole. Nach ein paar Minuten sagte sie: "Fick mich bitte, ich brauche jetzt deinen Schwanz.“ Ich tat wie befohlen. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und rieb mit der Eichel über ihre bereits nasse Möse, bevor ich langsam in sie eindrang. Meine Schwanzspitze teilte ihre Schamlippen und dann flutschte mein Riemen von Sekunde zu Sekunde tiefer in ihr unbefriedigtes Loch. Wir genossen es.   Während wir fickten, uns küssten und liebkosten waren wir wie im Sexrausch. Ich fühlte Nicoles...



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