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Davis | Versauter als andere - Geile Sexgeschichten | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 49 Seiten

Davis Versauter als andere - Geile Sexgeschichten

10 Kurzgeschichten voller Sex und Erotik
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-96799-526-8
Verlag: Bücher ab 18
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

10 Kurzgeschichten voller Sex und Erotik

E-Book, Deutsch, 49 Seiten

ISBN: 978-3-96799-526-8
Verlag: Bücher ab 18
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Für viele ist ein ausschweifendes Sexleben zwar ein geheimer Wunsch, doch wird er all zu oft noch als großes Tabu angesehen. Manchmal hat man Angst seinem Partner von seinem Verlangen zu erzählen. Man möchte die Gefühle des anderen nicht verletzten. Tatsache ist aber, das die meisten Menschen den Wunsch nach Abwechslung hegen und es schöner ist, seine Lust auszuleben. Die Sexgeschichten handeln ausschließlich von toleranten und aufgeschlossenen Männer und Frauen. Die erotischen Geschichten sind nur für Leser ab 18 Jahren geeignet und beinhalten eine extrem vulgäre Aussprache. Bitte nur lesen, wenn man damit einverstanden ist. Inhalt: Erotische Geschichten | Sexgeschichten | erotische Ebooks | erotisches Ebook | Erotikroman | Erotikromane | Sexgeschichte | Sex und Erotik ab 18 Jahren | unzensiert auf Deutsch | Erotikromanze | Sex Geschichte | erotische Kurz-Geschichten | erotische Liebesgeschichten | unzensiert | Wifesharing | Cuckold | Gruppensex

Sex ist wichtig. Nicht nur für mich, sondern für alle Frauen und Männer die ich kenne. Darum lebe ich sehr freizügig und schreibe viele meiner sexuellen Fantasien in meinen Sexgeschichten auf. Es kommt nicht selten vor, das mich meine eigenen erotischen Geschichten so heiss machen, dass ich dringend einen Orgasmus brauche. Sex und Erotik sind ein wichtiger Teil in meinem Leben. Darum schreibe ich gerne erotische Ebooks oder einen erotischen Roman.

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Mein Mann und ich beim Frauenarzt
  Ich bin Nadja und lebe mit meinem Mann Ulf (46) in der Großstadt. Wir haben ein Kind und führen eine normale Ehe. Nur im Bett wollte es in der letzten Zeit einfach nicht klappen. Ich wurde nicht mehr richtig feucht, wenn ich mit ihm intim war. Um zu überprüfen woran das lag, habe ich im Internet einige Pornos geschaut. Ganz normale Sachen. Dabei wurde ich feucht. Mein Mann war bisher mein erster und einziger Liebhaber und seit ich diese Filmchen gesehen habe, denke ich, dass ich was verpasst habe.   Trotzdem machte ich einen Termin bei einem Frauenarzt. Eine Kollegin, der ich mich anvertraut hatte, gab mir den Tipp. Der sei spezialisiert auf eingeschlafene Sexleben und unbefriedigte Hausfrauen. Dabei zwinkerte sie mir ganz komisch zu. Als ich am Telefon grob erzählte worum es ging, sagte die Empfangsdame, dass mein Mann direkt mitkommen sollte. Das Sexleben ging ja beide etwas an.   Meinem Mann war das Recht. Er war keine Rakete im Bett. Dazu war er auch noch schlecht bestückt. Und das nicht nur an den Pornos gemessen. Lange durchhalten konnte er auch nicht, aber er leckte mich oft ganz gut und so hatte ich zumindest auch mal einen Höhepunkt. Er dachte so eine Sextherapie könnte der Beziehung gut tun. Er gab sich ja auch Mühe im Bett. Er wollte, aber konnte es halt nicht.   Eine Woche später gingen wir zu dem Arzt. Außer uns war niemand da. Das Wartezimmer war leer. „Nadja und Ulf“, sagte eine freundliche Männerstimme. Dann kam ein Typ um die Ecke, wie aus der Parfümwerbung für Männer. Groß, muskulös, hübsches Gesicht, gepflegt, aufrechter Gang...einfach ein toller Typ. „Es ist doch okay, wenn ich Du sage. Immer hin wollen wir über euer Sexleben reden.“ Wir nickten. Ich war noch ganz baff. Das sollte der Doktor sein? Wow, nicht schlecht.   Wir folgten in sein Behandlungszimmer. Wir erzählten von unserem Sex. Ich war aber nicht ganz ehrlich. Ich sagte das ich bei Ulf oft Höhepunkte hätte, auch wenn wir miteinander schliefen. Der junge gut aussehende Arzt hörte zu. Ich konnte unter seiner weißen Hose einen sehr großen Penis erkennen. Trug der etwa keinen Slip. Ich erzählte auch, dass ich nicht mehr feucht wurde. „Ich werde dich jetzt untersuchen. Ziehe dich einmal aus Nadja und lege dich auf den Behandlungsstuhl.“ Irgendwie war es mir peinlich meine Klamotten aus zu ziehen. Auch weil mein Mann noch im Zimmer war. Und dann vor diesem jungen Doktor. Ich hatte eine ganz gute Figur. Ich war groß und schlank, hatte kleine, aber immer noch feste Brüste und einen etwas wabbeligen Po. Das letzte Überbleibsel meiner Schwangerschaft.   Ulf war etwas dicklich und auch nicht wirklich hübsch. Ich hatte ihn geheiratet, weil er mir zuverlässig erschien. Das ist wichtig in einer Ehe. Das war er auch. Der Doktor bemerkte meine Unsicherheit. „Ist es wegen deinem Mann? Der hat dich doch bestimmt schon nackt gesehen. Wir machen hier eine Sextherapie...“ - „Ja, aber zu Hause sitze ich nicht breitbeinig auf so einem Stuhl und...“ - „Ihr müsst mir vertrauen. Ich habe eine Idee. Wir ziehen uns alle aus. Ich setzte mich auch vor dir kurz auf den Stuhl, dann muss es dir nicht mehr peinlich sein.“   Ich dachte, ich höre nicht recht. Was war das denn für eine Therapie? Ich sah zu Ulf „Vielleicht ist das in so einer Therapie etwas verrückt und man muss sich öffnen“, sagte der. Der hatte wahrscheinlich noch nicht den großen Penis beim Herrn Doktor entdeckt. Wie konnte gerade er das sonst für eine gute Idee halten. „Dein Mann hat recht“, sagte der Arzt. Vielleicht hatten er das ja auch. Ich nickte „OK. Aber du zuerst“, sagte ich frech.   Der Doktor drehte uns den Rücken zu und zog sich aus. Auch Ulf fing an sich zu entkleiden. Na dann, dachte ich. Ich zog mich auch aus und schnell waren wir alle nackt. Dann setzte sich der Arzt wirklich in den Stuhl. „Siehst du, ist gar nicht peinlich“, lachte er. Mein Mann und ich stellten sich vor den Stuhl. Dann sahen wir den gigantischen Riemen. Er war halbsteif und schon so unglaublich groß und dick, dass ich den Mund nicht mehr zu bekam. Ulf bekam auch große Augen und schaute an sich herunter. Ich tat das auch und hier im hellen Licht, unter Ulfs Bierbauch sah sein Penis extrem jämmerlich aus. Vor allem wenn man den anderen so nah daneben sah.   „So Nadja, dann leg du dich mal hin, dann können wir die Untersuchung beginnen“, sagte der junge gut gebaute Doktor und stieg aus dem Stuhl. Er war komplett rasiert und es gefiel mir. Ich und Ulf waren im Intimbereich behaart. Ulf auch auf der Brust und an den Beinen. Das war mir etwas peinlich, mit meinem Busch. „Ach Herr Doktor...“, sagte ich beschämt „...hätte ich gewusst das sie mich heute auch da unten untersuchen, hätte ich mich sicher noch etwas frisch gemacht.“ Mein Mann bekam große Augen „Aber du rasierst dich doch nie untenrum... Egal wie oft ich darum gebeten habe.“   Ich reagierte gar nicht auf Ulf. „Das macht nichts Nadja... Leg dich jetzt hin.“ Ich hatte jetzt lange genug herumgeeiert und tat was er sagte. Ich legte mich auf den Stuhl und legte meine Beine gespreizt in die Stützen. „Komm mal her Ulf. Stell dich mal neben den Stuhl. Ich möchte das ihr euch jetzt mit den Händen erregt. Gegenseitig.“ - „Was? Wie bitte?“ protestierte ich. Ich sah zu Ulf. Der zuckte mit den Schultern „Wenn wir jetzt doch einmal hier sind. Der Mann ist ein Profi und will uns helfen. Meinst du mir ist das nicht peinlich, hier so nackt vor so einem Hengst zu stehen. Nichts für ungut“, sagte Ulf in die Richtung des Doktors.   Der antwortete nett und ruhig „Kein Problem Ulf. Hier darf alles gesagt werden. Um so ehrlicher es ist, um so besser kann ich euch helfen. Also streichelt euch jetzt mal ein wenig. Vielleicht kann Ulf Nadja ja auch rasieren, so wie er es sich schon öfter gewünscht hat und dann darf sie einen geheimen Sexwunsch aussuchen, den Ulf erfüllen muss.“ Er zwinkerte mir zu. Da meine Muschi aufgrund von gutem Training echt noch geil und vorzeigbar aussah, stimmte ich zu. Außerdem hatte ich danach einen Wunsch frei, auch wenn ich noch nicht wusste, wie ich den formulieren sollte.   Der Doktor reichte Ulf den Rasierschaum und einen Nassrasierer. Der schäumte mich vorsichtig unten rum ein. Wenigstens musste ich ihn so nicht an seinem Penis berühren, was mich hier und jetzt bestimmt abgetörnt hätte. So konnte ich die ganze Zeit auf den großen Schwanz des Modelldoktors starren. Er sah immer abwechselnd zu mir und zwischen meine Beine. „Gut machst du das Ulf. Schön vorsichtig und gründlich. Gefällt dir das, was du da tust?“ - „Ja Herr Doktor. Es ist geil. Dankeschön, das sie uns helfen wollen.“   Jetzt machte es auch mich an. So da zu liegen und auf den Schwanz eines fremden Mannes zu starren, während mich ein anderer rasierte. Das dies mein Mann war, war mir im Moment völlig egal. Ulf war voll bei der Sache und bemerkte nicht, wie der Doktor und ich immer wieder Blickkontakt hatten. Ich leckte sogar einmal meinen Finger ab, als er mich ansah. Dann streichelte er kurz seinen Schwanz und sofort wurde er hart und stand ab, wie ein Monument der Wollust. Der musste knapp über 20 cm sein und bestimmt 4, wenn nicht 5 cm dick. Ich kann schlecht schätzen.   Ich wurde ganz feucht. „Meiner Frau scheint es auch zu gefallen“, sagte Ulf. „Ja, das tut es...“, sagte ich „Ich glaube jetzt auch das der Doktor uns helfen kann.“ Als Ulf fertig war stand er auf und betrachtete sein Werk. Auch der Doktor sah es sich an und lobte ihn. Er hielt mir einen Spiegel vor und ich sah das erste Mal, wie meine Scheide blank rasiert aussah. Ich kam mir ganz schön schmutzig vor. Beide hatten steife Schwänze. Ulf sah wirklich lächerlich aus, neben diesem Kerl.   „Was ist dein Wunsch, Nadja... Und sei ganz ehrlich“, fragte mich der erregte Arzt. Ich überlegte und dann fand ich eine Möglichkeit, wie ich es formulieren konnte, ohne direkt zu sagen was ich eigentlich wollte „Ich möchte einen Dreier mit zwei Männern.“ Ulf schaute erstaunt. Der Arzt schaute ihn an „Und Ulf? Kannst du dir das vorstellen? Du stehst ja schon in Nadjas Schuld. Gibt es Freunde oder Kollegen, die ihr mal einladen könntet.“ Ich dachte an die Kollegen meines Mannes. Nein danke. Während er überlegte sagte ich leise und etwas schüchtern „Warum warten? Hier wären doch zwei Männer anwesend.“   Mir ging es ja auch nicht um den Dreier, sondern darum den Riemen dieses Arztes zu spüren. Ulf schaute unsicher zwischen mir und dem Riesenschwanz hin und her „Ehm' ja also...“, stammelte er „...ich weiß nicht, jetzt direkt? Hier? Und...“ - „Genau...“, sagte ich bestimmend „...bitte Ulf, wer weiß ob ich es mir sonst nicht anders überlege. Ich finde die Stimmung passt gerade.“ Ulf zuckte mit den Schultern.   „Komm, leck mich mal. Mach mich mal feucht. Das kannst du doch gut... Leck mich mal an der frisch rasierten Scheide... Verwöhn mich schön.“ Ich sah ihn fordernd an. „Sonst muss ich die Therapiestunde wohl ohne dich zu Ende machen. Deal war erst dein Wunsch, dann meiner...Jetzt leck. Ich will nichts mehr von dir hören oder du kannst gehen.“ Ich sagte das in einer sauer klingenden Tonlage.   Ulf ging zwischen meine Beine, setzte sich eingeschüchtert auf den Arztstuhl und fing an meine Scheide oral zu verwöhnen. Er konnte das wirklich gut. „Und ich verwöhne derweil mal den Doktor“, sagte ich mit einer mir unbekannten Selbstsicherheit. Ich zitierte ihn mit den Augen neben den Behandlungsstuhl. Als er...



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