E-Book, Deutsch, 371 Seiten
Decker / Höreth Die Verfassung Europas
1. Auflage 2008
ISBN: 978-3-531-91336-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Perspektiven des Integrationsprojekts
E-Book, Deutsch, 371 Seiten
Reihe: Humanities, Social Science (German Language)
ISBN: 978-3-531-91336-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;5
2;Europas krisengeschüttelte Verfassung – eine Einführung;7
3;I. Wege in und aus der Krise;17
3.1;Von Rom nach Lissabon. Die europäische Perspektive;18
3.2;Europäische Integrationserfahrungen: Periodisierungen und Begründungswandel;30
3.3;Spielarten des Euroskeptizismus;49
3.4;Eine dauerhafte Verfassung für Europa? Die Beantwortung konstitutioneller Grundfragen durch den Vertrag von Lissabon;68
4;II. Institutionen und europäisches Regieren;95
4.1;Jenseits des Regulationsstaates. Warum die Europäische Union mehr politischen Wettbewerb braucht;96
4.2;Parlamentarisch oder präsidentiell? Die Europäische Union auf der Suche nach der geeigneten Regierungsform;125
4.3;Der Europäische Gerichtshof: Verfassungsgericht oder nur ein „ Agent“ der Mitgliedstaaten?;162
4.4;Die Europäisierung der Steuerpolitik;198
5;III. Demokratie und Identität;214
5.1;Lässt sich die Europäische Union demokratisch verfassen?;215
5.2;Europäische Identität als politisches Projekt;233
5.3;Europäische Nation? Die Grenzen der politischen Einheitsbildung Europas;250
5.4;Was hält Europa zusammen? Die Europäische Union zwischen Erweiterung und Vertiefung;277
6;IV. Perspektiven des Supranationalismus;288
6.1;Europäismus. Warum die Europäische Union demokratisiert werden muss und eine gemeinschaftliche Außenpolitik braucht;289
6.2;Ein Gebilde sui generis? Die Debatte um das Wesen der Europäischen Union im Spiegel der „Nature of the Union“-Kontroverse in den USA;313
6.3;Das differenzierte Europa. Königsweg oder Sackgasse der Integration?;338
6.4;Nach dem Nein der Iren Eine Kontroverse zwischen Jürgen Habermas und Günter Verheugen;361
7;Die Autoren;371




