Buch, Deutsch, 492 Seiten, Format (B × H): 128 mm x 202 mm, Gewicht: 574 g
Übersetzt von Stefan Lorenzer. (Politiques de l'amitié)
Buch, Deutsch, 492 Seiten, Format (B × H): 128 mm x 202 mm, Gewicht: 574 g
ISBN: 978-3-518-58284-8
Verlag: Suhrkamp
'O Freunde, es gibt keinen Freund' – dieser enigmatische Satz am Anfang von Derridas Buch zitiert eine ganze Tradition philosophischer, politischer und literarischer Texte von Aristoteles über Montaigne, Nietzsche und Kant bis zu Carl Schmitt, Bataille und Blanchot. Er eröffnet jeweils eine Theorie der Freund- und Feindschaft, deren politische Implikationen Derrida herausarbeitet. In unserer Tradition, so die Hypothese des Buchs, ist die Genealogie des Politischen mit dem Paar Bruder/Freund verbunden. Der Begriff des Politischen wie der der Freundschaft greifen zurück auf einen fragwürdigen Schematismus der Abstammung: Herkunft, Geschlecht, Art, Blut, Natur und Nation. Politik der Freundschaft zielt auf einen neuen Begriff des Politischen und der Demokratie.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Philosophie Moderne Philosophische Disziplinen Dekonstruktivismus, Strukturalismus, Poststrukturalismus
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politikwissenschaft Allgemein Politische Theorie, Politische Philosophie
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: 20./21. Jahrhundert
- Geisteswissenschaften Philosophie Sozialphilosophie, Politische Philosophie
Weitere Infos & Material
Vorbemerkung
1.Oligarchien: Nennen, aufzählen, auszählen, abzählen
2.Aus Freundschaft lieben: vielleicht – der Name und das Adverb
3.Diese verrückte 'Wahrheit': der 'rechte Name'
Freundschaft
4.Der wiederkehrende Freund (Im Namen der 'Demokratie')
5.Von der absoluten Feindschaft.
Die Sache der Philosophie und das Gespenst des
Politischen
6.Schwur, Beschwörung, Verschwörung, Verbrüderung Oder die 'bewaffnete' Frage
7.Der mich begleitet
8.Rückzüge
9.'In menschlicher Sprache: Die Brüderlichkeit'
10.'Zum ersten Male in der Menschheitsgeschichte'
Heideggers Ohr
Philopolemologie (Geschlecht IV )
1. Tragweiten der Stimme
Rhetorik der Freundschaft
2. Das Haben, das Sein und der Andere:
Horchen – Gewähren, was man nicht hat
3. 'Einige' (Die Hochzeit von Himmel und Hölle).
4. Tautologie, Monologie, Otologie. Das Opfer Heideggers
Vorbemerkung
1.Oligarchien: Nennen, aufzählen, auszählen, abzählen
2.Aus Freundschaft lieben: vielleicht – der Name und das Adverb
3.Diese verrückte »Wahrheit«: der »rechte Name«
Freundschaft
4.Der wiederkehrende Freund (Im Namen der »Demokratie«)
5.Von der absoluten Feindschaft.
Die Sache der Philosophie und das Gespenst des
Politischen
6.Schwur, Beschwörung, Verschwörung, Verbrüderung Oder die »bewaffnete« Frage
7.Der mich begleitet
8.Rückzüge
9.»In menschlicher Sprache: Die Brüderlichkeit«
10.»Zum ersten Male in der Menschheitsgeschichte«
Heideggers Ohr
Philopolemologie (Geschlecht IV )
1. Tragweiten der Stimme
Rhetorik der Freundschaft
2. Das Haben, das Sein und der Andere:
Horchen – Gewähren, was man nicht hat
3. »Einige« (Die Hochzeit von Himmel und Hölle) .
4. Tautologie, Monologie, Otologie. Das Opfer Heideggers




