Dick | Warte auf das letzte Jahr | Buch | 978-3-596-90565-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 224 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 192 mm, Gewicht: 224 g

Reihe: Fischer Klassik

Dick

Warte auf das letzte Jahr

Roman
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-596-90565-2
Verlag: FISCHER Taschenbuch

Roman

Buch, Deutsch, 224 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 192 mm, Gewicht: 224 g

Reihe: Fischer Klassik

ISBN: 978-3-596-90565-2
Verlag: FISCHER Taschenbuch


Die große Philip K. Dick-Reihe bei Fischer Klassik

2055 ist die Erde in einem interstellaren Konflikt mit dem Planeten Lilistar verstrickt. Dr Eric Sweetscent, der geschickteste Transplantations-Chirurg der Galaxis, soll zwischen seinen zahlreichen Sternreisen Gino Molinari behandeln, der Herrscher über die Erde. Der soll die Gabe besitzen, von den Toten zurückzukehren, aber warum liegt dann sein Double im Eisschrank? Leibarzt der Mächtigen zu sein ist ein gefährlicher Job. Aber kann er auch den Konflikt mit Lilistar lösen?
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Dick, Philip K.
Philip K. Dick hat die Science-Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: 'Blade Runner', 'Minority Report', 'Total Recall', 'Impostor', 'Paycheck', 'Der dunkle Schirm' – all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von 'Blade Runner'.

Philip K. Dick hat die Science-Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«, »Impostor«, »Paycheck«, »Der dunkle Schirm« – all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von »Blade Runner«.



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