E-Book, Deutsch, 220 Seiten
Die geheime Macht der Ratingagenturen
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-86248-423-2
Verlag: FinanzBuch Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Die Spielmacher des Weltfinanzsystems
E-Book, Deutsch, 220 Seiten
ISBN: 978-3-86248-423-2
Verlag: FinanzBuch Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
ULRICH HORSTMANN studierte Betriebswirtschaftslehre und schloss an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Promotion zum Dr. rer. soc. oec. ab. Seit 1989 ist er in mehreren Finanzinstituten in der Forschung tätig und blickt damit auf eine über 20-jährige Karriere in den Bereichen Volkswirtschaft und Unternehmensanalyse innerhalb von Banken. Mit Die Währungsreform kommt und Womit wir morgen zahlen werden legte er zwei Bestseller über das nahende Ende der europäischen Währungsunion vor.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;12
2;Prolog: Krisenszenario eines Finanzkollapses 2013/20aufgrund von nacheinander folgenden Abstufungen Spaniens, Italiens und der USA durch die »Großen Drei«.;14
3;Geschichte der Ratingagenturen und ihre aktuelle Marktstellung;25
3.1;Vorbemerkungen;25
3.2;Early Starter und Marktführer: S&P;31
3.3;Der zweite Anbieter am Markt: Moody’s ;37
3.4;Der späte Starter: Fitch;38
3.5;Historische Entwicklung der großen Drei;39
3.6;Andere Anbieter außerhalb des Trios: Dagong und andere;58
3.7;Aktuelle Marktstellung der Ratingagenturen anhand von wirtschaftlichen Kennzahlen ;63
3.8;Wem gehören die Ratingagenturen?;65
3.9;Exkurs: Woher kommt der Trend zum Oligopol, welche Versuche zur Neugründung von Ratingagenturen gab es und warum sind sie immer wieder gescheitert?;67
4;Das Spielfeld: Kapitalmärkte, Staat, Unternehmen und die Ratingagenturen;76
4.1;Die Teilnehmer auf dem Spielfeld;76
4.2;Eigentümerstruktur und das Prinzipal-Agent-Problem ;98
4.3;Wie arbeiten eigentlich Ratingagenturen und auf welche Daten stützen sie sich?;103
5;Die Ratingagenturen als Spielmacher des Finanzkapitalismuses, wie konnten sie so mächtig werden?;133
5.1;Der Auslöser: Das veränderte Umfeld für die Ratingagenturen durch die Finanzialisierung;133
5.2;Beginn des verhängnisvollen »Kettens« an die Ratingurteile;151
5.3;Fehlende Haftung für Fehlurteile;154
5.4;Notenbanken mit Mindeststandards;159
5.5;Investoren (Banken/Versicherungen) mit Mindeststandards ;166
5.6;Ratingagenturen einmal aus der Sicht eines Profiinvestors ;171
5.7;Wer reguliert und prüft eigentlich, was Ratingagenturen so treiben?;176
6;Kritik an den Ratingagenturen – insbesondere im Hinblick auf ihre Rolle in den bisherigen Krisen;196
6.1;Hauptkritikpunkte gegenüber den Ratingagenturen und ihre Historie ;196
6.2;Pleiten einige Jahre vor der Finanzkrise: Enron, Worldcom und Parmalat;215
6.3;Fehleinschätzungen in der ersten Phase der Finanzkrise 2006-2008;221
6.4;Fehleinschätzungen in der Schuldenkrise ab 2009 ;226
7;Wege aus der Abhängigkeit ;234
7.1;Eigene Beurteilung der Investoren ;234
7.2;Unabhängigkeit von politischen Entscheidungsträgern und bessere Ratingkriterien ;240
7.3;Transparenzerfordernis;245
7.4;Aufbrechen des Oligopols – mehr Wettbewerb;246
7.5;Lösung von starren Ratingregeln;249
7.6;Ausblick: Überarbeitung der Regulierungen;252
8;Schlussfolgerungen;257
9;Anhang;263
9.1;Chronologische Übersicht zu Ratingveränderungen und dem politischen Prozedere in der Eurozone seit Beginn der Finanzkrise;263
10;Ausgewählte Literatur und Quellenangaben;270
11;Glossar;277
12;Endnoten;288
13;Leere Seite;1




